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Trampolinspringen steht höher in der Gunst als das WM-Finale
Im Erlebnispädagogischen Centrum begann am Sonntag eine Ferienfreizeit für 35 Kinder
von Dieter Haase, Havelberger Volksstimme vom 27.August 2009
  

Unter Anleitung von Cindy Brabandt (links) und Carolin Körner (Mitte) wurden gestern Vormittag in der Kreativwerkstatt des ELCH Gipshände gebastelt und anschließend bunt bemalt.Fotos (3): Dieter Haase

 
Unter Anleitung von Cindy Brabandt (links) und Carolin Körner (Mitte) wurden gestern Vormittag in der Kreativwerkstatt des ELCH Gipshände gebastelt und anschließend bunt bemalt. Fotos (3): Dieter Haase 
  

Eine Woche ihrer Ferien verbringen seit Sonntag 35 Kinder aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen im Havelberger Erlebnispädagogischen Centrum (ELCH). Veranstalter der Ferienfreizeit ist die in Magdeburg ansässige Paritätische Integral gGmbH.

 Ein kleines Minigolfturnier auf dem Campingplatz der Havelberger Spülinsel stand gestern Nachmittag auf dem Ferienprogramm.
 Ein kleines Minigolfturnier auf dem Campingplatz der Havelberger Spülinsel stand gestern Nachmittag auf dem Ferienprogramm.
  

Havelberg. "Im Vergleich zum Vorjahr, wo die Ferienfreizeit mit insgesamt zehn Mädchen und Jungen stattfand, haben wir eine super Beteiligung", freut sich Andreas Stahl, der neue Erlebnispädagoge im ELCH. Er hat die Tätigkeit der bisherigen Umwelt- und Erlebnispädagogin Aileen Gruß übernommen. Der junge Mann aus Niederndodeleben, der Havelberg von einem früheren Praktikum in der Einrichtung und als Betreuer im Eurocamp 2008 schon fast so gut wie seine Westentasche kennt, leitet die diesjährige Ferienmaßnahme. "35 Kinder sind für die Ferienwoche angemeldet worden, und 35 Kinder sind seit Sonntag auch hier, um unter dem Motto ,Natur pur – Sommerferien an der Havel‘ schöne und erlebnisreiche Tage in Havelberg und Umgebung zu verbringen." Und offenbar konnten sie es gar nicht erwarten, so schnell wie möglich in der Domstadt zu sein. Denn die ersten der 8- bis 12-Jährigen standen mit ihren Eltern schon gegen 14 Uhr vor der Tür des Erlebnispädagogischen Centrums – zwei Stunden vor der ausgegebenen frühesten Anreisezeit. Erster gemeinsamer Höhepunkt am Abend war die Fernsehübertragung des Fußball-WM-Finales zwischen den Niederlanden und Spanien. "Spätestens ab der Halbzeitpause fanden dann allerdings viele der jungen Fußballfans das Trampolinspringen vor unserem Haus viel spannender als das Spiel", berichtet Andreas Stahl, dem mit den beiden Praktikanten Carolin Körner und Marcus Kraft für die Betreuung der Kinder noch zwei unentbehrliche Helfer zur Seite stehen. "Aber auch das eingespielte Personal des Hauses gibt uns eine prima Unterstützung", lobt er.

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Ab Sonntag im ELCH
Finale eröffnet Ferienfreizeit
Havelberger Volksstimme vom 08. Juli 2010

Havelberg. Schöne und erlebnisreiche Ferientage in der Domstadt Havelberg verbringen vom 11. bis zum 16. Juli 35 Kinder aus Sachsen-Anhalt und aus Niedersachsen. Denn das Erlebnispädagogische Centrum Havelberg (ELCH) veranstaltet in dem genannten Zeitraum eine Ferienfreizeit unter dem Motto "Natur pur - Sommerferien an der Havel". "Über so viele Anmeldungen freuen wir uns natürlich sehr, sie übertreffen die Teilnehmerzahlen der beiden Vorjahre deutlich", berichtet die Hauskoordinatorin Claudia Schulze. Der Anreisetag am Sonntag steht nach der Begrüßung und dem Beziehen der Zimmer ganz im Zeichen des Fußballs. "Per Beamer werden wir auf einer Leinwand das Finale der Fußballweltmeisterschaft zeige", so Claudia Schulze. Bis zum Freitag nächster Woche stehen dann unter anderem Kanutouren, Fahrradausflüge, eine Stadt-, Wald- und Wiesenrallye, der Besuch eines Reiterhofs, Lagerfeuer, Grill- und Kochabend, Abkühlung im Havelberger Erlebnisbad sowie Spiel-, Sport- und Freizeitangebote auf dem Programm für die 8- bis 12-jährige Mädchen und Jungen.
 
Schüler aus Niederndodelben lobten Umgebung und Betreuung im ELCH
Fünftklässler erleben eine spannende nächtliche Führung im Havelberger Dom
von Wolfgang Masur, Havelberger Volksstimme vom 09. Juni 2010

Havelberg. Fast 60 Schüler der Wartbergschule aus Niederndodeleben (Sachsen-Anhalt) verbrachten in der vergangenen Woche erlebnisreiche Tage in der Dom und Hansestadt Havelberg. Die drei fünften Klassen hatten sich mit ihren Lehrern, Betreuern und einigen Eltern im Rahmen einer Klassenfahrt im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg einquartiert. Die Projekte, Natur, sportliche Betätigung, Landeskunde und einiges mehr standen neben Spaß und Spiel auf dem Programm der
 Kanutour Klassenfahrt Havelberg 
Viel Spaß hatten die Schüler bei den vom ELCH organisierten Kanufahrten rund um Havelberg. Foto: Wolfgang Masur  
Reisegruppe. "Wir sind begeistert, denn all das, was wir uns erhofft hatten und noch einiges mehr haben wir hier in dieser schönen Kinder- und Jugendeinrichtung gefunden", brachte es die Lehrerin Kerstin Lüder auf den Punkt. Die bekannte Stadtrallye, hierbei erkunden die Kinder die Hansestadt und lernen sie kennen, Kanu- und Radfahrten, Volleyballturnier und vieles mehr wurde vom ELCH angeboten und organisiert. "Die nächtliche Domführung, die sher kindgerecht war, hat allen sehr gut gefallen und die Schüler zeigten großes Interesse. Trotz schlechten Wetters haben wir in Havelberg viel unternommen und kommen gerne wieder, denn es ist einfach schön hier und daher sehr empfehlenswert", lobte Kerstin Lüder. Neben dem guten Essen im ELCH fanden die Betreuer und Lehrer auch lobende Worte für die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft in unserer Region. Am letzten Abend wurde gegrillt und dann saßen alle gemeinsam am Lagerfeuer. "Wir möchten uns bei allen, die uns diesen Aufenthalt in Havelberg verschönerten, besonders beim Team des ELCH recht herzlich bedanken", sagte Kerstin Lüder. Am Donnerstagvormittag hieß es dann Sachen packen und bei dem besser werdenden Wetter fiel das den Schülern nicht grade leicht. "Im Juni ist unser Haus gut belegt und da freuen wir uns natürlich, dass das Wtter endlich besser wird, denn die Angebote auf dem Wasser sind bei den Kindern und Jugendlichen sehr beliebt", so die Einrichtungskoordinatorin des ELCH Claudia Schulze.

 
Drei Tage Klassenfahrt mit Stadtrallye und Kanufahrt
Stendaler Volksstimme vom 02. Juni 2010

Im April fuhr die Klasse 7b der Komarow Schule, nach Havelberg. Die Klassenfahrt dauerte drei Tage. Als Erstes besichtigteen die Mädchen und Jungen ihre Unterkunft in der Jugendherberge ELCH. Anschließend machten sie eine Stadtrallye. So konnten die Siebentklässler Havelberg besser kennenlernen. Eine erlebnisreiche Radtour, der Besuch des Doms und des Fortsmuseums, eine anstrengende, aber trotzdem tolle Kanufahrt und ein Grillabend standen ebenfalls auf dem Programm. Vor der Abreise besuchten sie noch das hauseigene Schulmuseum. Die Klassenfahrt war ein voller Erfolg und hat allen viel Spaß gemacht.
 
Klassenfahrt führte brandenburgische Kinder ins Havelberger ELCH
Schüler erkundeten Stadt per Kanu und bei einer Rallye
von Wolfgang Masur, Havelberger Volksstimme vom 10. Mai 2010

Havelberg. Erlebnisreiche Tage gingen am Mittwoch für 24 Schüler der Klasse 4a der Grundschule Bötzow zu Ende. Für ihre Klassenfahrt hatten sich die Schüler mit Klassenlehrerin Nancy Lewerken und zwei Eltern im Erlebnispädagogischen Centrum ELCH eingemietet. "Bötzow liegt nordwestlich von Berlin im südlichsten Zipfel des Landkreises Oberhavel im Land Brandenburg", erläutert Nancy Lewerken. Die Neuhavelbergerin ist an der brandenburgischen Schule tätig und hat die Hansestadt mit ihren vielen Möglichkeiten etwas zu erleben, vorgeschlagen. "Wir haben im Jubiläumsjahr des Kiebitzbergs natürlich die Schiffswerft besucht, auf der mein Mann Florian und die einzelnen Berufsgruppen vorgestellt hat. Dieser Besuch und andere Unternehmungen zählten zu unserem Projekt "Arbeit gehört zum Leben". Die Kinder waren begeistert, zumal sie auch schon "PonTom Cabrio 14" besichtigen durften", so Nancy Lewerken.
Sehr zufrieden waren Kinder und Betreuer vom, wo sie gut umsorgt wurden. Mit Kanus ging es auf eine Stadtrundfahrt. Die Kinder lernten auf dem neu entstandenen Platz das Volleyballspielen. Spannen war die große Stadtrallye, bei der die Schüler Havelberg kennenlernten. Bei der nächtlichen Schatzsuche mit Antje Reichel im Dom ging es recht gruselig zu und beim Besuch im Prignitz-Museum wurde Museuologin Sabine Ball zu Schifffahrtsgeschichte der Stadt ausgiebig ausgefragt.
Am letzten Tag ihrer Klassenfahrt unternahm die Gruppe eine Radtour in Richtung Elbe. Auf dem Weg dorthin stand die Besichtigung der 2002 instand gesetzten Havelberger Schluese auf dem Plan. Die Schüler hatten Glück, denn naach einigen erklärenden Worten zu diesem Wasserbauwerk wurde ein Boot des Wasser- und Schiffahrtsamtes Brandenburg geschluest. 
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Neuer Bootssteg für ELCH eingeweiht
"Gelbe Welle"
General Anzeiger Altmark-Ost vom 11. April 2010

Havelberg (wma/bma). Zum Saisonauftakt im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg (ELCH), das wunderschön am Ufer der Havel gelegen ist und viele Freizeitaktivitäten anbietet, gab es einen neuen Bootssteg. In Anwesenheit von Gunther Schöndube, Geschäftsführer der PARITÄTISCHEN INTEGRAL gGmbH, zu der das ELCH gehört, und einer großen Gruppe Leichtathleten des SC-Magdeburgs, wurde der Steg feierlich eingeweiht. Die Einrichtungskoordinatorin des ELCH Claudia Schulze freute sich besonders über die Neuerung am Havelufer: "Für alle Wasserwanderer, die unsere Einrichtung besuchen, ist der 6,30 Meter  lange und 2,50 Meter breite Bootssteg eine tolle Sache. Bei den zahlreichen Kanutouren, die vom ELCH aus gestartet werden, können die Wasserfahrzeuge jetzt bequemer in die Havel gebracht werden", blickte sie voraus. Die fast 6000 Euro kostende Wassersteganlage, das Geld kam aus Eigenmitteln der INTEGRAL, wurde auf der Havelberger Kiebitzberg Schiffswerft gebaut.
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ELCH weiht neuen Bootssteg am Havelufer ein
Im Erlebnispädagogischen Centrum können Paddler jetzt bedenkenlos anlegen
Havelberger Volksstimme vom 8. April 2010

Havelberg (er). Im Rahmen einer kleinen Feier wurde gestern der Bootssteg des Erlebnispädagogischen Centrums ELCH in Havelberg eingeweiht. Gäste waren die Leichtathleten des SCM Magdeburg, die momentan in der Einrichtung verweilen und in Havelberg trainieren. Auch der Geschäftsführer des ELCH Gunther Schöndube kam, um sich bei Torsten Mintus, dem Erbauer des Stegs von der Havelberger Schiffswerft, zu bedanken. Denn aufgrund seiner Entwürfe konnte der Steg endlich realisiert werden.
Besonderheit des 6,30 Meter langen und 2,50 Meter breiten Stegs ist die Zertifizierung "Gelbe Welle" - eine Art Siegel, das nformationen über die Ausstattung des Anlegers gibt. Es soll Paddlern zeigen, dass sie im Erlebnispädagogischen Centrum willkommen sind. "Wir  haben den Steg vorwiegend für Gäste unseres Hauses erbauen lassen, sollten aber einmal Gastpaddler den Weg zu uns finden, dürften sie natürlich auch gern bei uns anlegen", sagte Gunther Schöndube.
 
Klasse 10 b von 1971 sah sich am Sonnabend in ihrer früheren Schule wieder
Erstes Klassentreffen nach 39 Jahren
Von Andrea Schröder, Havelberger Volksstimme vom 22. März 2010

Mit dem Foto der Klasse 10 b der Havelberger Stadtschule von 1971 hat die Volksstimme im September die neue Aktion " Meine Klasse von ... " eröffnet. Der einstige Mitschüler Lothar Krater sagte damals, dass er sich sehr über ein erstes Treffen freuen würde. Nach 39 Jahren war es am Sonnabend soweit.

Havelberg. Ein herzliches Hallo gab es am Sonnabend beim ersten Treffen der ehemaligen Schüler aus der Klasse 10 b der Havelberger Stadtschule nach Ende der Schulzeit vor dem heutigen Erlebnispädagogischen Centrum ELCH. Hier hatten sie einst Mathematik, Deutsch, Geschichte, Geographie und all die anderen Fächer. Hier verbrachten sie viele gemeinsame Stunden. Die Erinnerungen daran standen beim Klassentreffen nach 39 Jahren im Mittelpunkt.

Lothar Krater aus Nitzow und Jürgen Jerchel aus Havelberg, die zusammen mit Ingrid Mehlem das Treffen vorbereitet hatten, begrüßten ihre ehemaligen Klassenkameraden und ihre einstigen Lehrer Helga und Günter Botzon sowie Werner Besser vor der früheren Stadtschule. Viele sehen sich auch heute des Öfteren, denn die meisten wohnen in Havelberg und Umgebung. Manche hat es ins nahe Brandenburgische gezogen oder in die Altmark. Den weitesten Weg hatte Christa Fietz ( geborene Quad ), die mit dem Flieger von München nach Berlin und von dort nach Havelberg gekommen war. Wegen der Lehrstellensuche für ihre Tochter brach sie vor neun Jahren hier alle Zelte ab und zog nach München.
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Klausurtagung des SPD in Havelberg / Kein Kohlekraftwerk, dafür:
Erneuerbare Energien aus Sonne und Wind
von Anke Schleusner-Reinfeldt, Havelberger Volksstimme vom 08. März 2010

Das Thema Energie bildete den Schwerpunkt einer Klausurtagung, zu der der SPD-Kreisvorstand seine Mitglieder am Sonnabend ins Havelberger ELCH eingeladen hatte.

Klausurtagung im ELCH
Ein kurzes Gespräch vor Beginn der Klausurtagung in Havelberg: Ralf Bergmann, Marko Mühlstein und Matthias Miersch (von links).
Havelberg. Der geplante Bau des Steinkohlekraftwerkes in Arneburg auf der einen und die Bemühungen um Biogasanlagen, Windräder und Photovoltaikanlagen im Elb-Havel-Land auf der anderen Seite passen nicht zusammen. Das machten die Tagungsteilnehmer ganz deutlich und brachten ihren Standpunkt gegen die Stromerzeugung aus fossilien Brennstoffen, dafür aber die Nutzung von erneuerbaren Energien zum Ausdruck. Um die Frage zu klären, wie eine realistische Energieversorgung in Deutschland aussehen könnte, hatte der SPD-Kreisvorstand unter seinem Vorsitzenden Ralf Bergmann eingeladen. Dr. Volker Stephan und Dr. Eberhard Puls von der Bürgerinitiative gegen den Kraftwerksbau in Arneburg referierten zum aktuellen Stand der Bemühungen, die Errichtung der Anlage zu verhindern. " Wir müssen unerschöpfbare Energiequellen wie die Sonne und den Wind nutzen ", erklärte Dr. Matthias Miersch, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, "
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Einrichtungsleiterin Claudia Schulze blickt auf ein " recht gutes Jahr " zurück
Immer mehr Radtouristen suchen ein Quartier im ELCH
von Dieter Haase, Havelberger Volksstimme vom 20.November 2009

Schulmuseum ELCH
 Im Schulmuseum des Erlebnispädagogischen Centrums nehmen Kinder gern an den hölzernen Bänken Platz; Erwachsene erinnern sich hier an die Tage ihrer eigenen Schulzeit. Foto: Dieter Haase
Auf ein " recht gutes Jahr ", wie Einrichtungsleiterin Claudia Schulze einschätzt, kann das Erlebnispädagogische Centrum in Havelberg ( ELCH ) zurück blicken. Vom April bis zum Oktober wurden in dem Haus fast durchgängig Gäste beherbergt.

Havelberg. " Wir sind zufrieden mit der Auslastung, haben, was diese betrifft, unser bisher bestes Ergebnis erreicht ", berichtet Claudia Schulze. Ein verbesserter Internetauftritt, aber auch die Präsenz in verschiedenen anderen Medien hätten dazu beigetragen. " Und sicher auch die Erweiterung unserer Angebote, die bis hin zu organisierten Ferienfreizeiten und Projekten, die besonders für Kinder und Jugendliche interessant sind, reichen. " Unter anderem zählt dazu das Projekt " Natur bewusst erleben ", das vor allem von der ELCH-Mitarbeiterin Aileen Gruß gestaltet und mit Leben erfüllt wird.
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Tag der offenen Tür im Erlebnispädagogischen Centrum
ELCH bekommt einen Bootssteg
von Dieter Haase, Havelberger Volksstimme vom 01.September 2009
 
Unterricht am Sonnabend? In der ehemaligen Havelberger Stadtschule waren die Schulbänke an diesem Tag voll besetzt. Vor allem Kinder wollten die alten, aus DDR-Zeiten stammenden Schulmöbel einmal ausprobieren. Im Schulmuseum des Erlebnispädagogischen Centrums drängelten sich am Sonnabend förmlich die Leute. Das Erlebnispädagogische Centrum (ELCH) hatte zu einem Tag der offenen Tür eingeladen.

Havelberg. In der Rolle als Lehrerin fühlte sich Maxi Angermann aus Warnau sichtlich wohl; gehorsam schlugen die Kinder an den Bänken die von ihr verordneten Schulbücher auf. Diese tauchen heute allerdings in keiner Schule mehr auf. Zu Zeiten, als sich im heutigen ELCH noch die Friedrich-Wolf-Schule befand, gehörten sie zum Inventar des Schulhauses.
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Lebenshilfe-Werk Magdeburg bietet individuelle Reisen für Menschen mit Behinderung
Dem Handicap zum Trotz: Weg in den Urlaub
von Kathleen Radunsky, Volksstimme vom 25.August 2009

Menschen mit Behinderungen können inzwischen nahezu eigenständig verreisen. Das Lebenshilfe-Werk Magdeburg bietet seit dem vergangenen Jahr mit seinem Reisedienst " Hin & Weg Reisen " Urlaubsfahrten im In- und Ausland an. Ob Segeln in den Niederlanden, Badeurlaub auf Mallorca oder Reiterhof-Ferien in Sachsen-Anhalt – den Angeboten sind kaum Grenzen gesetzt.

Havelberg / Magdeburg. Glücklich sehen Jennifer Karstedt, Annika Willneroth und Sebastian Nowak aus ihren Zelten. Vergangene Nacht haben sie hier im Freien geschlafen – ein außergewöhnliches Erlebnis für die jungen Leute, die mit psychischen und körperlichen Behinderungen leben müssen. Die drei sind gerade im Urlaub, einmal ohne ihre Eltern, ohne Betreuer. Sie genießen die Abwechslung von Schule und Arbeit, sie haben einfach Freizeit. Jennifer ( 18 ), Annika ( 22 ) und Sebastian ( 22 ) verbringen mit ihrer Reisegruppe eine Woche im Erlebnispädagogischen Centrum in Havelberg.

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Zwölf Sportfreunde spielten über vier Stunden lang im Freien
Neuer Blitzschachmeister des SV 90 heißt Michael Luksch
von Steffen Heinze, Havelberger Volksstimme vom 17.August 2009

Havelberg. Wieder einmal wurde beim SV 90 Havelberg der beste „Blitzer“ des Jahres gesucht. Bei herrlichem Sonnenschein und bestem Grillwetter ließ es sich unter freiem Himmel gut Schach spielen. Am Ufer der Havel - auf dem Gelände des Erlebnispädagogischen Centrums Havelberg – waren die Bedingungen dafür geradezu ideal. 12 Schachfreunde aus dem Verein nahmen den über vierstündigen Blitzmarathon auf sich, um nach 22 Runden einen Sieger zu küren.
Nach der Hinrunde führte noch Steffen Heinze mit 10 Punkten aus 11 Partien vor Michael Luksch (9Punkte). Doch in der Rückrunde konnte Michael Luksch den Rückstand aufholen und sich mit einem halben Zähler Vorsprung den Siegerpokal sichern. Steffen Heinze wurde Zweiter, Klaus Dittmer konnte nach gewonnenem Stichkampf gegen den punktgleichen Karsten Kasubek den Pokal für den dritten Platz in Empfang nehmen. Bevor es ganz dunkel wurde, schoss man schnell noch ein Gruppenfoto und dann wurden Fleisch, Bratwürste und Salate im Handumdrehen vertilgt. Ein besonderer Dank geht dabei an Volker Mech, der die Veranstaltung zum Großteil organisierte, und an die Spielerfrauen für die wie immer tatkräftige Unterstützung.

 
Einrichtung bietet bis zu 65 Gästen Platz
Ministerin besucht Havelberger ELCH
von Ingo Freihorst, Havelberger Volksstimme vom 07. August 2009
 
Ministerin im ELCH
Ministerin Gerlinde Kuppe schaut sich gemeinsam mit Marko Mühlstein ein altes Lesebuch im Schulmuseum des ELCH an. Rechts steht Integral-Geschäftsführer Gunther Schöndube. Foto: Ingo Freihorst
Havelberg ( ifr ). Sachsen-Anhalts Sozialministerin Gerlinde Kuppe traf gestern in Begleitung von Bundestagsmitglied Marko Mühlstein ( beide SPD ) zu einem Arbeitsbesuch im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg ( ELCH ) ein. Im Büro stellte ihr Einrichtungskoordinatorin Claudia Schulze den neuen Lehrling Madlin Werner aus Hohenberg-Krusemark vor. Die junge Frau erlernt in den kommenden drei Jahren den Beruf einer Kauffrau für Freizeit und Tourismus. Erstmals ist damit im ELCH eine Auszubildende tätig.

Gunther Schöndube von der Paritätischen Integral gGmbh als Betreiber des Hauses informierte über den Einzugsbereich : Neben Gästen aus Sachsen-Anhalt kommen auch viele Brandenburger. Das ELCH bietet insgesamt 65 Betten in 15 teils behindertengerechten Zimmern. Es gibt mehrere Tagungsräume mit entsprechender Technik sowie einen Fachraum für Kreative.

Im Schulmuseum nahm die Ministerin auf einem der alten Klappstühle Platz, um in einem Schullesebuch aus der DDR zu blättern. Das Museum erinnert an die Vergangenheit des Hauses : Bis zur Schließung 1998 war es die Stadtschule.
 
Einwöchige Ferienfreizeit für 8- bis 12-Jährige aus Sachsen-Anhalt im Erlebnispädagogischen Centrum
Kinder erleben in Havelberg "Natürlich" Ferien
von Dieter Haase, Havelberger Volksstimme vom 24. Juli 2009
 
 Ferienkinder im ELCH
 Foto: Dieter Haase
Ferien in Havelberg machen in dieser Woche zehn Kinder aus Mühlbeck, Wittenberg, Magdeburg, Cremlingen und aus der Domstadt selbst. Unter dem Motto ", Natürlich ‘ Ferien " hat das Erlebnispädagogische Centrum ( ELCH ) zu einer Ferienfreizeit für Teilnehmer aus dem ganzen Land eingeladen. Wie es das Wochenthema schon sagt, erleben die sechs Jungen und vier Mädchen im Alter von 8 bis 12 Jahren die Natur pur: beim Besuch des Reiterhofes in Wulkau, einer Wanderung ins Mühlenholz, bei Kanutouren, bei Abenteuerspielen zu Land und zu Wasser oder am Lagerfeuer, um nur einige Beispiele zu nennen. " Es ist eine sehr aufgeweckte, dufte Truppe ", findet Betreuer Matthias Nieke. Der 21-Jährige aus Schönebeck hat bei einer Betreuungsaufgabe zuvor in Arendsee sein Herz für die Kinder- und Jugendarbeit entdeckt. In dieser Woche unterstützt er Aileen Gruß, Umwelt- und Erlebnispädagogin im ELCH, bei der Arbeit mit den Ferienkindern.

Das Haus in der Schulstraße ist übrigens voll belegt. Neben dem Ferienlager haben sich hier auch die Teilnehmer am Havel-Camp des Rotary-Clubs und die A-Junioren-Fußballmannschaft der SG Mühlenwind / Woldegk einquartiert.
 
Havelberger Rotarier organisieren Paddeltour auf der Havel
Jugendliche aus aller Welt beim Havelcamp dabei
Havelberger Volksstimme vom 14. Juli 2009

Rotary-Club Havelberg organisiert Paddeltour 
 Foto: Dieter Haase
Die blauen Basecaps und orangefarbenen Shirts signalisieren es schon von weitem : Der Träger ist Teilnehmer des Havelcamps vom Rotary-Club. Ausgestattet wurden die Jugendlichen aus aller Welt mit den Sachen am Freitagabend im Havelberger ELCH. Die 22 Jugendlichen – darunter auffallend viele junge Damen – kommen unter anderem aus Australien, den USA, der Türkei, Frankreich, Rumänien, Israel und Belgien. Sie hatten sich übers Internet für die Wasserwanderung auf der Havel angemeldet, informierte Organisator Michael Ruß von den gastgebenden Rotariern aus Havelberg. Die Vorbereitung lag zudem in den Händen von Klaus Heidrich.

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Jugendwehr umpaddelt die Havelberger Inseln
Erlebnisreicher Abschluss des Ausbildungsjahres / Nächster Treff nach der Sommerpause ist am 14. August
von Dieter Haase Havelberger Havelberger Volksstimme vom 06. Juli 2009

Aufs Wasser begab sich am Sonnabend die Havelberger Jugendfeuerwehr." Anstelle eines Zeltlagers haben wir uns zum Abschluss des Ausbildungsjahres mal zu einem Sommerfest mit Insel-Paddel-Tour entschlossen", berichtete Jugendwart Maik Limp. Insgesamt 15 Jugendliche und Aktive stiegen dazu in die Kanus und ins Motorboot der Feuerwehr mit dem Kamerad David Koch die kleine Wasserwandergruppe absicherte. Ihr Weg führte zunächst zur sogenannten Ziegeninsel und dann über den Stadtgraben und die Spülinsel, eine Runde um ganz Havelberg. Unterwegs legte die Truppe noch einen Badestopp ein.
Auf dem Hof des Erlebnispädagogischen Centrums (ELCH) konnten sich die Jugendlichen anschließend bei Basketball und Fußball noch einmal so richtig austoben. Zum Ausklang saßen sie dann gemütlich am Grill zusammen und ließen sich Bratwürste und Steaks schmecken." Daher wurde der Wunsch geäußert, ein solches Sommerfest auch für 2010 zu organisieren", so Maik Limp. Zunächst beginnt am 14. August aber erst einmal das neue Ausbildungsjahr, Treff ist 16 Uhr am Gerätehaus.

 
Schöne Erlebnisse für Eltern, Kinder, Erzieher
Helga Paschke besuchte Tagesgruppe
Altmarkzeitung vom 27. Juni 2009

Im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg, kurz ELCH, verbrachten Eltern mit ihren Kindern aus der Tagesgruppe des Paritätischen in Stendal und Osterburg zwei dreitägige Familiencamps. Linke-Landtagsabgeordnete Helga Paschke hatte die beiden Camps aus dem Soli-Fonds, in den die Landtagsabgeordneten ihrer Partei monatlich 250 Euro einzahlen, unterstützt. Gestern besuchte sie die Einrichtung in der Osterburger Straße, um zu hören, welche Erinnerungen Groß und Klein mitgebracht haben.
„Die Einrichtung in Havelberg ist besonders schön, weil man da alles vor Ort hat, beispielsweise Räder und Kanus ausleihen kann“, sagte Erzieherin Nicola Witte. Sehr positiv sei gewesen, dass diesmal auch zwei Väter zur Gruppe gehört hätten. Und denen machte das Ganze offenbar Spaß. „Was man dort anstellt, macht man ja zu Hause auch nicht immer“, sagte beispielsweise Heinz Schuster. Den Eltern fiel auf, dass ihre Kinder in der anderen Umgebung viel ausgeglichener waren und auf andere Kinder offener zugegangen seien.
Helga Paschke lobte die Idee, dass Eltern, Kinder und Erzieher ein gemeinsames Erlebnis teilen. Sie wolle sich dafür einsetzen, dass auch im kommenden Jahr die Familiencamps aus dem Soli-Fonds unterstützt werden.
 
Eltern genießen Zeit mit ihren Kindern
Tagesgruppen des Paritätischen leisten vor allem Elternarbeit
von Judith Kadow, Stendaler Volksstimme vom 27. Juni 2009

Den ganzen Tag Zeit für die eigenen Kinder haben, ohne Alltagsstress und Druck, gemeinsam mit ausgebildeten Pädagogen, die Tipps und Tricks in Sachen Erziehung und Elternarbeit geben: Das realisiert die sogenannte Tagesgruppe, eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe des Paritätischen Sozialwerks, in ihren Familiencamps.
Heinz Schuster aus Düsedau beispielsweise besuchte Anfang Mai ein solches Camp mit seinen Kindern Paul und Anna, unternahm mit ihnen eine Kanu- und Radtour, kochte gemeinsam mit ihnen, genoss die Zeit. „Zuhause lässt sich immer ein Grund vorschieben, nichts mit den Kindern zu machen. Es waren tolle drei Tage“, berichtet der Vater, dessen Kinder die Tagesgruppe in Osterburg besuchen.

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80 junge Leute aus Ländern der Welt fühlen sich in Havelberg wohl
Havelberger Volksstimme vom 09. Juni 2009

Zum siebenten Mal fand ein Rotex-Treffen von jungen Leuten aus der ganzen Welt in Havelberg statt. Am Wochenende weilten 80 Jugendliche, die in Deutschland ihr Austauschjahr verbringen, beziehungsweise im Sommer für ein Jahr ins Ausland gehen, in der Stadt. Sie wohnten im Erlebnispädagogischen Centrum ELCH und besuchten am Freitagabend das Erlebnisbad zum traditionellen Nachtbaden. Am Sonnabend stand eine Paddeltour nach Nitzow auf dem Plan. Am Bootsanleger ging es an Land. Die jungen Leute kommen aus Südamerika, den USA^, Thailand und Japan. Präsidentin des Treffens war Franziska Stamann. Sie war 2005/2006 über Rotary in Japan und engagiert sich seitdem für den Schüleraustausch. Sie freute sich über die gute Unterstützung durch den Havelberger Rotary-Club. Die deutschen Jugendlichen kommen aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Aus Havelberg freut sich Anja Rötsch auf ein Jahr in Mexiko, berichtet Rotary MitgliedKlaus Heidrich.
 
Erlebnisreiche Tag im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg
Schüler aus Neuruppin sehen zum ersten Mal einen Biber in freier Natur
von Wolfgang Masur, Havelberger Volksstimme vom 03. Juni 2009

Die Oberstufe 1 der "Schule am Kastaniensteg" Neuruppin, eine Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung", besuchte in der vergangenen Woche Havelberg. Die Oberstufengruppe war mit ihren Lehrern und Betreuern im Erlebnispädagogischen Centrum (ELCH) untergebracht. "Wir waren vor drei Jahren schon einmal mit einer Schülergruppe hier und es hat uns sehr gefallen. Im ELCH haben wir alles, was wir brauchen, werden gut unterstützt und daher ist die Einrichtung genau das Richtige für unsere Kinder", meinte die Lehrerin Ute Sypa. 
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Himmelfahrtstag entwickelt sich zunehmend zum Familientag
Väter steigen mit Frauen und Kindern gemeinsam aufs Rad
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 22. Mai 2009

 Havelberg. Radler, Biker, ganze Gesellschaften auf Anhängern und Kremsern sowie Spaziergänger freuten sich gestern in der Region über einen herrlich sonnigen Himmelfahrtstag. Der sogenannte Herrentag ist allerdings längst nicht mehr allein in Männerhand. Zunehmend entwickelt er sich zum Familientag.

Aus Sandau waren gestern zum Beispiel die Familien von Maik Benneckendorf ( mit seiner Frau Christiane und dem dreijährigen Sohn Lucian ) und Mario Henke ( mit seiner Frau Steff ) mit dem Rad nach Havelberg aufgebrochen. " Zum Mittagessen im Hafenhotel, zu einer Ausfahrt mit dem Motorboot auf der Havel und zum Minigolfspielen ", erzählt Maik Benneckendorf. Und : " Wir haben den Tag vorher genauestens geplant. Abgeschlossen wird er zu Hause mit einem gemeinsamen Grillabend. " Seit Jahren unternehmen die beiden Familien, die in Sandau Nachbarn sind, vieles gemeinsam. " Da hat man die Frauen besser unter Kontrolle ", meint scherzhaft Mario Henke. " Einen Ausflug zu Himmelfahrt haben wir aber noch nicht zusammen gemacht. Das ist eine richtige Premiere heute ", sagt er. Bei der es sicherlich nicht bleiben wird. Denn es hat den Mitgliedern beider Familien so gut gefallen, dass es im nächsten Jahr nach einer Wiederholung aussieht. So richtig Spaß machte ihnen das Minigolfspielen. Vor dem gestrigen Tag wussten die Sandauer noch nicht mal alle, dass es auf der Spülinsel eine solche Anlage gibt.
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Woche der Sonne hat in der Hansestadt begonnen
Zahlreiche Informationen über die klimaneutrale Strom- und Energiequelle
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 12. Mai 2009
 Im Erlebnispädagogischen Centrum in Havelberg scheint für eine Woche lang die Sonne. Zumindest im übertragenen Sinne. Denn gestern wurde hier die " Woche der Sonne " eröffnet, die bis zum Sonntag über die Solarenergie informiert.

Havelberg. " Bundesweit findet die, Woche der Sonne ‘ bereits zum dritten Mal statt ; im Bereich der Altmark laden wir nach dem Auftakt in Arneburg im Vorjahr zum zweiten Mal zu dieser Aktion ein ", informierte Eicke Granitzki, Sachgebietsleiter im Biosphärenreservat Mittelelbe, Bereich Nord, zur gestrigen Eröffnung einer Ausstellung zu dem Thema im Erlebnispädagogischen Centrum ( ELCH ) in Havelberg.


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Viele Erinnerungen an die Zeit in der früheren Stadtschule
Nach 50 Jahren trifft sich die "8a" das erste Mal wieder
Havelberger Volksstimme vom 11. Mai 2009
 Vor 50 Jahren hatten sie die Schule verlassen. Am Sonnabend trafen sich die ehemaligen Schüler der Klasse 8 a der früheren Stadtschule wieder. Manche zum ersten Mal. Das Erkennen war nicht ganz einfach. Zu erzählen gab es eine Menge. Alte Fotos und Poesiealben wurden herumgereicht.

Havelberg. " Erkennst du mich denn nicht wieder ? Ich bin Marianne. Meine Zöpfe habe ich aber nicht mehr ", begrüßt Marianne Radecker, geborene Wendt, ihre frühere Mitschülerin Ingrid Dörge, geborene Ender. " Ich war die Fahrschülerin aus Jederitz und habe mich manchmal bei dir zu Hause umgezogen, wenn wir eine Feier hatten ", half Marianne Radecker auf die Sprünge. Im Winter fuhr der Bus manchmal nicht. Dann kam ein Fahrzeug von der LPG mit Schlitten dran und holte die drei Jederitzer ab, erzählt sie. Einmal wurde sie von ihrem Klassenlehrer Wolfgang Raake sogar mit dem Motorroller nach Hause gefahren.

Ingrid Dörge wohnt in Berlin und fand es oft schade, dass sie ihre Klassenkameraden nie wiedergesehen hat. Sie kam immer nur besuchsweise nach Havelberg zur Mutti zurück. " Ich habe mich riesig auf dieses Treffen gefreut. "


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Tolles Trainingslager in Havelberg
Berliner Paddler zu Gast im ELCH
von Wofgang Masur Havelberger Volksstimme vom 16. April 2009 

Zum vierten Mal in Folge sind die Wander Paddler Berlin Heiligensee in der Hansestadt Havelberg zu Gast. In den Ferien haben sich die zehn-bis zwölfjährigen Schüler und Schülerinnen im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg (ELCH) einquartiert. Die Betreuung und der Sportbetrieb werden von Jeannette Duclos als Sportwartin und Henrik Lichtner als Jugendwart übernommen. Zwei weitere Betreuuer gehören ebenfalls zu der Berliner Gruppe "Wir haben die Bezeichnung Wander Paddler aus einer Tradition heraus übernommen aber eigentlich sind wir ein Rennsportverein. Im ELCH gefällt es uns sehr gut und überhaupt ist Havelberg durch seine Lage am Wasser für uns ein tolles Trainingslager", so Jeannette Duclos. "Wir kommen im nächsten Jahr bestimmt wieder", fügte Henrik Lichtner an.


 
Wander Paddler aus Berlin waren zum vierten Mal in Havelberg zu Gast
"Wir kommen im nächsten Jahr bestimmt wieder"
von Wolfgang Masur Havelberger Express vom 15. April 2009

Im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg (ELCH), eine Einrichtung der Paritätischen Integral GmbH, hat schon fast die Sommersaison begonnen. Zahlreiche Schüler- und Sportlergruppen haben sich das ehemalige Schulgebäude in der Hansestadt- es steht zehn Meter neben der Havel und hat eine eigene Stelle zum Einbringen der Kanus- zum Start von Unternehmungen ausgesucht. Neben geführten Kanu- und Radtouren werden viele andere Aktivitäten angeboten.
Zum vierten Mal in Folge waren die Wander-Paddler-Berlin-Heiligensee jetzt  wieder in Havelberg zu Gast. In den Ferien hatten sich die zehn- bis zwölfjährigen Schüler und Schülerinnen im ELCH einquartiert. Die Betreuung und der Sportbetrieb wurden von Jeanette Duclos als Sportwartin und Henrik Lichtner als Jugendwart übernommen. Zwei weitere Betreuuer gehörten ebenfalls zu der Berliner Gruppe "Wir haben die Bezeichnung Wander-Paddler aus einer Tradition her übernommen, aber eigentlich sind wir ein Rennsportverein. Im ELCH gefällt es uns wie immer sehr gut und überhaupt ist Havelberg durch seine Lage am Wasser für uns ein tolles Trainingslager", so Jeanette Duclos. "Wir kommen im nächsten Jahr bestimmt wieder", fügte Henrik Lichtner an. Die jungen Kanuten konnten auch gleich eine Kletterwand und eine Doppelschaukel in Beschlag nehmen. "Die Spielgeräte wurden von Loto Toto gesponsert und von unseren Leuten aufgebaut", freute sich die Leiterin des ELCH Claudia Schulze.
Die Wander-Paddler aus Berlin Heiligensee trainieren auch für die Langstreckenregatta in Cottbus, die am Sonntag, 26. April, gefahren wird. Seit Ostermontag sind fast 70 Sportler des SC Magdeburg im ELCH, die hier ein Trainingslager aufgeschlagen haben.

 
Spielgeräte für die jungen Gäste des ELCH
Mitarbeiter derParitätischen Integral gGmbH schaffen Angebote in den Außenanlagen
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 27. März 2009

 Havelberg (dh). Fleißig gearbeitet wurde in dieser Woche in den Außenanlagen des Erlebnispädagogischen Centrums ( ELCH ) in Havelberg. Mitarbeiter aus Einrichtungen der Paritätischen Integral gGmbH – zu der auch das ELCH gehört – aus Peseckendorf, Wolmirstedt und Arendsee rückten an, um sich gemeinsam mit Hausmeister Edwin Weidenbach nützlich zu machen. Unter anderem beim Aufbau einer Kletterwand und einer Doppelschaukel. Dazu mussten auch eine Fläche ausgebaggert und in dieser Fundamente für die Spielgeräte gegossen werden. Eine weitere große Betonfläche haben die Männer in unmittelbarer Nähe zur Avus hin angelegt. " Auf dieser sollen künftig die ausgeliehenen Boote zum Trocknen abgestellt werden ", erklärt Claudia Schulze, die in Havelberg für das ELCH verantwortlich zeichnet. Sie lobt den Fleiß der Gastarbeiter Hartmut Lembke, Thomas Viohl, Michael Niemtsche, Sören Görlich, Oliver Flohr und Sascha Pramme, die sich auch von den Wetterkapriolen am Montag und Dienstag nicht beeindrucken ließen.

Nach Ostern sollen die Arbeiten fortgesetzt werden, unter anderem mit dem Bau einer großen Holzterrasse unter der Weide.

 
Seminar zur Interkultur begann am Montag
Internationale Küche im ELCH
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 18. Februar 2009

Die erste größere Gästegruppe des neuen Jahres hat am Montag im Erlebnispädagogischen Centrum ( ELCH ) Quartier bezogen. Dabei handelt es sich um 26 junge Leute aus Sachsen-Anhalt, die derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr ( FSJ ) absolvieren. " Und zwar im Bereich der Kultur ", wie ihre Leiterin Kirsten Mengewein zu verstehen gibt. Außerdem könnten sich junge Menschen im Alter von 18 bis 26 Jahren, die sich für ein solches Bildungs- und Orientierungsjahr interessieren, für das klassi-sche soziale Jahr ( zum Beispiel in Altenpflegeeinrichtungen, Kinderheimen, Krankenhäusern ) oder für das FSJ in der Denkmalpflege, in der Politik oder im Sport ent-scheiden. Eine weitere Möglichkeit sei das Freiwillige Ökologische Jahr. Gegenwärtig laufe das Bewerbungsverfahren für das FSJ vom 1. September 2009 bis 31. August 2010.

"Nach Havelberg haben wir in dieser Woche Jugendliche im Alter zwischen 18 und 23 Jahren eingeladen, die ihr FSJ Anfang September 2009 begonnen haben ", so Kirsten Mengewein. Denn der Gesetzgeber schreibt für einen zwölfmonatigen Einsatz mindestens 25 Bildungstage verpflichtend vor. Freiwillige nehmen im FSJ Kultur an fünf fünftägigen Seminaren teil, welche die Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt organisiert. Die Domstadt ist bereits Treffpunkt für das dritte Seminar.
Die Seminare ermöglichen den Freiwilligen die Reflexion des FSJ Kultur im Austausch mit anderen Freiwilligen. Sie gewinnen einen Einblick in die kulturpädagogische Praxis, erweitern ihre personalen, sozialen und interkulturellen Kompetenzen für den Lebens- und Berufsweg. Seit Montag befassen sich die Teilnehmer speziell mit dem Thema Interkultur. Unter anderem bringen ihnen dabei Referenten fremde Länder und Kulturen näher. Aber auch die täglichen Mahlzeiten richten sich nach den Kontinenten. " Am Montag haben die Teilnehmer asiatisch gekocht, am Dienstag af-rikanisch ", berichtet die Seminarleiterin. Heute käme südamerikanische Küche auf den Tisch und am Donnerstag dann europäische. Für diesen Tag haben sich die FSJler übrigens auch ein Stadtspiel (mit der Erkundung der Havelberger Geschichte) vorgenommen. Am Abend erheitern sich die Teilnehmer dann mit selbst einstudierten Musikstücken und kleinen Theaterinszenierungen.

 
ELCH will für gesundes Essen und viel Bewegung sorgen
Havelberger Einrichtung beteiligt sich an bundesweitem Jugendprojekt " Gut Drauf "
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 06. Februar 2009

 Richtig gesund essen und leben sollen künftig die Gäste des Erlebnispädagogischen Centrums ( ELCH ) in Havelberg. Denn das Haus nimmt ab sofort am erstmals ausgeschriebenen Jugendprojekt "Gut Drauf" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung teil, dessen Zielgruppe junge Menschen im Alter von 14 bis 18 Jahren sind.

Havelberg. "Im ELCH findet für alle unsere Einrichtungen praktisch der Pilotversuch statt", macht Gunther Schöndube, Geschäftsführer der Paritätischen Integral gGmbH Magdeburg, deutlich. Diese betreibt neben der Einrichtung in Havelberg auch noch Häuser in Arendsee, Wolmirstedt und Peseckendorf." Das Ziel besteht darin, im ELCH eine materielle, soziale und strukturelle Basis zur Vermittlung von gesundheitsfördernden Lebenskompetenzen für 14- bis 18-jährige Jugendliche zu etablieren. Die jungen Leute sollen befähigt werden, eigenverantwortliches und gesundheitsbewusstes Verhalten zu entwickeln. Durch die Schaffung von differenzierten Angeboten hinsichtlich eines gesunden Ernährungs-, Bewegungs- und Entspannungsverhaltens soll eine positive und gesundheitsförderliche Verhaltensbeeinflussung gelingen und so ein entscheidender Beitrag zur Bewältigung der Lebensaufgaben Jugendlicher geleistet werden ", zitiert er aus dem Projektentwurf.


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