Integral
Unsere Einrichtungen
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Die Presse schreibt über das ELCH
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Das ELCH feiert sein zehnjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür |
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Im Jahr 2012 werden so viele Musikgruppen wie noch nie für Stimmung im Haus in der Schulstraße sorgen Volksstimme vom 25. Januar 2011 Havelberg. "2011 war schon ein gutes Jahr, aber 2012 wird noch viel besser", zeigt sich Jörg Thiemann, Leiter des Erlebnispädagogischen Centrums (ELCH) in der Domstadt, sehr zuversichtlich. Und begründet diese Feststellung mit einer Zahl. "Im Vorjahr registrierten wir mit 5660 Übernachtungen das bisher mit Abstand beste Ergebnis in der Geschichte dieses Hauses. "2012, im Jahr des zehnjährigen Bestehens unserer Einrichtung, wollen wir diesen Erfolg noch einmal steigern. 3888 Reservierungen sind bereits zum jetzigen Zeitpunkt in unserem Terminkalender eingetragen." Als erste Gäste im neuen Jahr konnte Jörg Thiemann übrigens am 9. Januar die 20 jungen Leute begrüßen, die über die Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung ein einwöchiges Seminar im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres absolvierten. "Für solche Schulungen, für Weiterbildungen oder Konferenzen steht das Erlebnispädagogische Centrum selbstverständlich auch 2012 zur Verfügung. Zu den nächsten Veranstaltungen dieser Art gehört die Juleica-Ausbildung der Brandenburgischen Landjugend", informiert der Hausverantwortliche. |
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Zertifikat nach drei Jahren verteidigt |
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ELCH kann weiter mit drei Sternen werben Volksstimme vom 08. Dezember 2011 Gunther Schöndube (links) und Jörg Thiemann freuen sich über das Zertifikat, das ihnen das Werben mit drei Sternen ermöglicht. Alle drei jahre erfolgt die Überprüfung. | Foto: Anke Schleusner-Reinfeldt Havelberg l 2008 waren dem Haus in der Schulstraße, das früher eine Schule war, die drei Sterne verliehen worden. Die Liste der Dinge, die das ELCH für diese Zertifizierung erfüllen muss, ist lang. Es geht los bei den 65 Zimmern, bei denen mindestens 30 Prozent mit Dusche und WC ausgestattet sein müssen, geht weiter über Brandschutz, Hygiene und Essen bis hin zu Freizeitangeboten. Und die sind umfangreich. Auf den Gebieten Bildung, Erholung, Kreatives und Erlebnis gibt es die verschiedensten Dinge, mit denen sich die Kinder- und Jugendreisegruppen beschäftigen können. Sehr beliebt sind beispielsweise die Kanu-Touren auf der Havel, die Besuche im Dom, die Biber- und Kranichbeobachtungen oder die guten Möglichkeiten für Radausflüge. "Und es gibt noch etliche neue Ideen, die wir jetzt im Winter mit wenig Belegung gut vorbereiten wollen", berichtet Jörg Thiemann. Er ist seit April Leiter des Hauses und stolz, dass die Verteidigung des Zertifikates geklappt hat. "Auf den Lorbeeren werden wir uns jetzt nicht ausruhen. Wir wollen uns beispielsweise Kooperationspartner suchen wie den Havelberger Fußballsportverein, damit wir den Fußballplatz im Mühlenholz nutzen können. Auch die Freizeitangebote auf der Spülinsel wollen wir ausbauen. Und mit der Wasserschutzpolizei laufen auch Gespräche, wie die Zusammenarbeit noch intensiviert werden kann." Die Übernachtungszahlen, die das ELCH aufweisen kann, stimmen sehr optimistisch. 2008 hatten 3290 Gäste einen Schlafplatz gefunden, ein Jahr später waren es schon 4331. Und in diesem Jahr weist die Statistik stattliche 5638 Übernachtungen auf. "Und die ersten Anmeldungen für das kommende Jahr liegen vor", blickt Jörg Thiemann zuversichtlich in die Zukunft. |
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Drei Projekte als nächste Ziele |
Viele Ideen für die Zukunft der Stadt Volksstimme. 19. September 2011 
Havelberg (ans). Workshops in Barcamp-Form standen am Sonnabend im Mittelpunkt des Zukunftstages Havelberg im Erlebnispädagogischen Centrum ELCH. Unter der Leitung von Wolf Goertz aus Osnabrück behandelten die Teilnehmer – unter ihnen Bürgermeister Bernd Poloski, Hauptamtsleiter Hannes Warnstedt, SITI-Chef Dr. Hannes König, Reinhart Richter vom Kulturprojekt Stadtinsel, Anne Kreye vom ELCH, Christian Bodach vom Buga-Zweckverband, Thomas Müller aus Jederitz, Herbert Dierkes aus Kuhlhausen sowie Vertreter der Volksbank und der Deutschen Kreditbank – die Themen Demografie, Wirtschaft, Kunst und Kultur sowie Politik. Drei Projekte haben sich beim ersten Zukunftstag Havelberg, zu dem das Kulturprojekt Stadtinsel und das Schülerinstitut SITI eingeladen hatten, herauskristallisiert. Das erste ist ein Vorhaben von Anne Kreye im ELCH. Sie würde gern Kinder zu Touristen- und Naturführern ausbilden. Das zweite Projekt ist, die Internetpräsenz und das Marketing für Havelberg zu verbessern, "damit die Stadt zeitgemäßer und besser aufgestellt ist", so Wolf Goertz. Das dritte Projekt beinhaltet den Wunsch, Havelberg zu einem interessanten Ort für regionale und überregionale Künstler zu machen und zu versuchen, bereits für das nächste Jahr ein Kunst- und Kulturfest auf der Stadtinsel auf die Beine zu stellen. |
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Fleißige Organisation im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg |
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"Mal sehen, ob in den Herbstferien noch was frei ist" von Dieter Haase, Volksstimme vom 15. August 2011 Havelberg. Den Sommer suchten die "Enkel der Piraten" und die "Aktiven Kids" in Havelberg zwar vergeblich, aber im Großen und Ganzen hatten wir uns mit dem Programm bereits auf Schlechtwetter eingerichtet und es so aufgestell, dass einige Punkte auch mit Veranstaltungen anderer Tage getauscht werden konnten", erzählt die ELCH-Pädagogin Anne Kreye. Bis auf die Fahrradtour zum See nach Kamern, auf die wegen Regenwetters gänzlich verzichtet werden musste, sei alles wie geplant abgelaufen. Petrus machte allerdings auch dem vorgesehenen Schwimmbadbesuch am Montag in Havelberg einen Strich durch die Rechnung. "Doch da haben wir schneller reagiert und sind mit der ganzen Truppe ins Altoa nach Stendal gefahren", ist von Anne Kreye zu erfahren. "Da kann man sich zwar auch schön im Wasser tummeln, aber trotzdem wäre ich lieber ins Havelberger Freibad gegangen. Das habe ich echt vermisst, denn da ist die Rutsche so cool. Schade, dass das Wetterin diesem Jahr nicht so gut war", findet Jenny-Andrea Romankewitsch aus Tangermünde. Die Neunjährige nimmt zum zweiten Mal an einer Ferienfreizeit in Havelberg teil und hat dazu auch ihre Cousine Lisa mitgebracht. "Ansonsten stört mich der Regen überhaupt nicht. Die Woche in Havelberg war wieder wunderbar" Und die Abende waren lang, wie sie mit einem Lächeln hinzufügte. Denn auf einem Zimmer mit fünf Mädchen gibt es natürlich viel zu erzählen. Ein richtig tolles Erlebnissei für sie das Havelbaden mitr der Neptuntaufe gewesen. Im nächsten Sommer möchten sie zum dritten Mal wiederkommen, "schon weil ich unbedingt ins Havelberger Schwimmbad will". |
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Von Chemnitz bis zur Ostsee |
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Radwanderinnen aus Sachsen-Anhalt bauten ihre Zelte am Erlebnispädagogischen Centrum auf Havelberger Volksstimme vom 10. Februar 2009 Havelberg (wma). Auf dem Weg vom sächsischen Chemnitz zur Ostsee legten Katrin Seifert und ihre Tochter Raja sowie Katja Mehlhorn und ihre Tochter Nina im Erlebnispädagogischen Centrum in Havelberg (ELCH) einen Zwischenstopp ein. Im Garten der Kinder und Jugendeinrichtung, unmittelbar am Wasser gelegen, hatten die Radwanderinnen ihre Zelte aufgebaut. "Wir sind am 17. Juli in Chemnitz gestartet und wollen nun weiter zur Ostsee. In Klietz wurde uns das ELCH empfohlen und wir sind begeistert. Der technische Mitarbeiter des Hauses Herr Weidenbach war uns beim Einrichten des Nachtquartiers behilflich", erzählte Katrin Seifert. Den Weg zur Ostsee wollen sich die beiden Mütter mit ihren Töchtern aber etwas erleichtern und steigen daher in Wittenberge in den Zug. In Havelberg stand aber noch eine Stadt- und Dombesichtigung auf dem Plan. |
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"Das Freibad ist einsame Spitze" |
47 Kinder und Jugendliche genossen einwöchige Ferienfreizeit im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg Elb-Havel-Echo vom 16. Juli 2011"Das war bisher das beste Ferienlager, das ich mitgemacht habe", versichert Niklas Endert. Der 12-Jährige gehörte zu den 47 Kindern und Jugendlichen aus Sachsen-Anhalt, die in dieser Woche an der ersten Sommerferien-Freizeit 2011 des Erlebnispädagogischen Centrums Havelberg (ELCH)teilnahmen. Havelberg. Hausrallye, Stadtrallye, Schwimmbadbesuch, Pizza backen, Biberfütterung, Stadtbummel, Minigolf, Vogelhäuschen bauen, Kanutour, Käse selber machen, Waffeln backen, Eis selbst herstellen, Radtour, Grillen, Wanderung zum Naturkundemuseum, Picknick, Dart, Volleyball, Disko, Lagerfeuer - Anne Kreye, die Pädagogin im ELCH, hatte sich für das sechstägige Ferienlager wirklich was einfallen lassen. "Ich bin mit sieben Freunden nach Havelberg gereist und alle fanden es echt toll hier. Das Freibad ist einsame Spitze, es hat super Spaß gemacht, vom Fünfer zu springen. Schon deswegen würden wir gerne noch einmal eine solche Ferienwoche hier verbringen", schwärmt Maximilian Port aus Samswegen. Mit seinen 15 Jahren gehörte er zu den ältesten Teilnehmern der Ferienfreizeit; der Jüngste brachte es gerade mal auf sechs Jahre. "Da wir aber in Gruppen aufgeteilt waren, waren wir Älteren auch immer zusammen. Da störte der Altersunterschied nicht allzusehr", erzählt Maximilian. In Havelberg habe er nicht nur den Mädchen hinterhergeschaut, meint er mit einem Grinsen, sondern sich durchaus auch für die Stadt interessiert. "Das ist ein schöner Ort zum Entspannen hier - mit einer Altstadtinsel, wie ich sie sonst noch nirgendwo gesehen habe", so der 15-Jährige |
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Ferienauftakt auf dem Wasser / Freitag startet die große Paddeltour |
Junge Juze-Besucher paddeln um vier Inseln Havelberger Volksstimme vom 16. Juni 2011 Havelberg (as). Mit einer Paddeltour um vier Havelberger Inseln sind die jungen Besucher des Havelberger Jugendzentrums am Dienstag in die Pfingstferien gestartet. Begleitet von Betreuern des Juze war es auch für diejenigen nicht schwer, sich in den gelben und roten Booten auf die Havel und im Stadtgraben vorwärts zu bewegen, die noch nie gepaddelt sind. Aber auch ältere Teilnehmer, die schon Erfahrung beim Paddeln haben, leiteten die jüngeren an. Der Leiter der Juze, Rolf Müller, wies die Kinder in die Technik ein. |
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Gäste aus Halle und Magdeburg trainieren in Havelberg |
Kanufahrten auf der Havel und die Domtreppen zum Laufen Havelberger Volksstimme vom 23. April 2011Havelberg (wma). Besseres Wetter hätten sich die Kinder für die Osterferien kaum vorstellen können. Davon profitiert auch das Erlebnispädagogische Centrum Havelberg ELCH, denn die Mitarbeiter konnten neben den zahlreichen Freizeitangeboten auch die Kanus aus dem Winterschlaf holen. |
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Neuer Leiter ging im ELCH zur Schule |
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Jörg Thiemann hat Anfang des Monats die Nachfolge von Andreas Stahl übernommen von Dieter Haase, Havelberger Volksstimme vom 11.04.2010
| | Jörg Thiemann (links) hat das Erlebnispädagogische Centrum übernommen. Rechts sein Vorgänger Andreas Stahl. Foto: Dieter Haase
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Im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg (ELCH) zieht jetzt ein Havelberger alle Fäden: Jörg Thiemann hat zu Monatsbeginn die Aufgabe als Hausverantwortlicher übernommen. Er löste Andreas Stahl ab, der hier seit etwas über einem Jahr das Sagen hatte. Havelberg. "Ich verlasse Havelberg wirklich ungern, weil mir die Arbeit im ELCH wirklich eine Menge Spaß gemacht hat. Ich fühlte mich hier voll in meinem Element", macht Andreas Stahl deutlich. Bei der Gemeinnützigen Paritätischen Integral GmbH in Magdeburg, die unter anderem das ELCH in Havelberg betreibt, warte nun allerdings eine neue verantwortungsvolle Aufgabe auf ihn, der er sich stellen wolle. Zudem komme er damit seinem Heimatort im Bördekreis wieder ein Stück näher.
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Im ELCH hat die Saison begonnen |
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Havelberg (dh). Im Erlebnispädagogischen Centrum (ELCH) in Havelberg hat mit dem Monatsbeginn die neue Saison begonnen. Das Haus ist auf die ersten Gäste eingestellt. Bereits am kommenden Montag (11. April) begrüßen die Mitarbeiter zwei 7. Klassen aus dem Alexander-Puschkin-Gymnasium in Hennigsdorf. Die Schüler haben sich die Domstadt Havelberg als Ziel für ihre bis zum 15. April gehende Klassenfahrt ausgewählt. Sie können sich auf ein abwechsungsreiches Programm freuen. Eine Kanu- und Fahrradtour gehören ebenso dazu wie eine Domführung und kreatives Gestalten. Leichtathleten des SC Magdeburg und erstmals auch vom SV Halle absollvieren kurz drauf ein gemeinsames Trainingslager in Havelberg. Dazu ziehen sie vom 17. bis zum 23. April ins ELCH ein. Die Sportler aus Magdeburg sind in den osterferien bereits seit vielen Jahren Stammgäste. |
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Zertifizierung für Havelberger Jugendeinrichtung vergeben |
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Im ELCH sind junge Gäste ab sofort noch besser "Gut Drauf" von Dieter Haase, Havelberger Volksstimme vom 05.04.2010
Havelberg. Das Erlebnispädagogische Centrum in Havelberg (ELCH) hat eine weitere Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verlieh der Jugendeinrichtung für ihre ausgewogenen Programme, die jährlich von zahlreichen Schulklassen, Jugendmannschaften und Ferienkindern genutzt werden, das Gütesiegel "Gut Drauf". Diese Zertifizierung "beruht auf dem Herstellen von Zusammenhängen zwischen einer gesunden Ernährung, einem harmonischen Lern- und Lebensraum und einem ausgewogenen Bewegungs- und Entspannungsangebot", erklärt ELCH-Mitarbeiter Andreas Stahl. "Unser engagierter Einsatz und die ständige Weiterentwicklung unserer pädagogischen Programme haben sich somit ausgezahlt", meint er nicht ohne Stolz. |
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Die beiden "Fünften" feiern gemeinsam die fünfte Jahreszeit |
Fasching im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg Havelberger Volksstimme vom 12. März 2011, Dieter Haase
Havelberg (dh). Kurz vor dem Abschluss der Karnevalssaison haben sich auch die Mädchen und Jungen der beiden 5. Klassen der Havelberger Sekundarschule "Am Weinberg" nicht nehmen lassen, die fünfte Jahreszeit zu feiern. Und so trafen sich im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg zur großen, gemeinsamen Faschingsparty. |
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Havelberger Volksstimm, 09. März 2011 (dh). In alte Zeiten zurück versetzt fühlte sich Sachsen-Anhalts Sozialminister Norbert Bischoff am Montag beim besuch des historischen Klassenzimmers im Erlebnispädagogischen Centrum (ELCH), inHavelberg. Vor allem bereitete es ihm spaß, dabei mal in einem alten Klassenbuch zu blättern und in den Eintragungen zu lesen. Vom ELCH selbst und den Angeboten der Einrichtung zeigte er sich beeindruckt. |
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Jüngste Puppenspiel-Besucher sitzen "in der ersten Reihe" |
Havelländer Bühne gastierte mit dem "Rumpelstilzchen" im ELCH Havelberger Volksstimme vom 19. Februar 2011, Dieter Haase
Havelberg (dh). Über 50 Theaterfreunde steuerten am Donnerstag das Erlebnispädagogische Centrum in Havelberg (ELCH) an. Zumindest waren es Mütter und Väter mit ihren kleineren Kindern. Denn ein Märchen stand an diesem Nachmittag auf dem Programm der Havelländer Puppenbühne, die im großen Versammlungsraum des ELCH ihre mobile Bühne aufgebaut hatte. Damit die ganz jungen Besucher auch nichts verpassten, was sich bei "Rumpelstilzchen" abspielte, waren eigens für sie die vordersten Sitzreihen reserviert worden. Das kam gut an, ebenso natürlich das Stück, das die beiden Puppenspieler Alexandra Schneider und Markus Paul humorvoll aufbereitet hatten. |
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Rumpelstilzchen morgen im ELCH |
Havelberger Volksstimme vom 16. Februar 2011, Dieter Haase
Havelberg (dh). Die Havelländer Puppenbühne mit der Schnecke Meme kommt wieder nach Havelberg. Und zwar mit dem Märchen vom "Rumpelstilzchen" in fünf Akten und fünf Bühnenbildern. Die Vorstellung beginnt morgen, 17. Februar, um 16 Uhr im Erlebnispädagogischen Centrum ELCH in der Schulstraße. Sie dauert etwa 50 Minuten und ist nicht nur für Kinder ab einem Alter von zwei Jahren, sondern auch für Jugendliche und Erwachsene, kurz: für die ganze Familie gedacht. Reservierungen sind möglich unter den Rufnummern 01 77 / 5 32 47 72 oder 0160 / 93 43 63 92.
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Mädchen und Jungen lernen mit dem Rad umzugehen |
Projekt des Erlebnispädagogischen Centrums für benachteiligte Kinder und Jugendliche kam gut an Havelberger Volksstimme vom 08. Februar 2011, Dieter Haase
| | Vor jedem Fahrtantritt musste ein Hindernisparcours bewältigt werden. Foto: privat
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"Dein Fahrrad, dein Tag" – bis zur letzten Woche war dieses Motto ein ganzes Jahr lang Thema eines Projektes, das das Erlebnispädagogische Centrum Havelberg (ELCH) gemeinsam mit dem Havelberger Jugendzentrum für Kinder und Jugendliche aus der näheren Umgebung veranstaltete. |
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Köckter Heimkinder finden in Havelberg ein Notquartier |
Hochwasser setzt Kläranlage außer Betrieb / 24 Jungen und Mädchen müssen umziehen Havelberger Volksstimme vom 22. Januar 2011, Nelly Siomon und Anke Hoffmeister
Auch gestern breitete sich das Hochwasser der Elbe, das seinen Scheitel bei Tangermünde erreicht hatte, in der Tangerniederung aus. Evakuierungen waren und sind jedoch kein Thema - mit einer Ausnahme: das Kinderheim Köckte. Die 24 Mädchen und Jungen mussten bereits am Dienstag ihre Koffer packen. Die Kläranlage funktionierte nicht mehr, was den Kindern einen etwa zweiwöchigen "Urlaub" in Havelberg beschert. |
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Havelberger Volksstimme (dh). "Die Jungs haben es gleich am ersten Tag super im Erlebnispädagogischen Centrum gefunden. Ein solch schönes Haus mit dazu noch sehr netten Mitarbeitern hatten wir bei all unseren Trainingslagern bisher noch nicht", schwärmte Mario Lüdemann, Trainer des FSV Bentwisch, über das ELCH in der Domstadt. |
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Havelberger Volksstimme (dh). Damit sie die rund vierstündige Spielpause bis zum Beginn der Final- beziehungsweise Platzierungsrunde einigermaßen überbrücken konnten, stellte das Erlebnispädagogische Centrum Havelberg (ELCH) den Teams aus der Vorrundengruppe A freundlicherweise Ruheräume zur Verfügung. Aber auch alle anderen Angebote des Hauses konnten die Jugendlichen sowie ihre Trainer und Betreuer nutzen. Eine Ausnahme bildeten die Gardelegener. Sie entschieden sich spontan für einen Stadtbummel. Die Havelberger blieben dagegen in der Halle: Sie feuerten ihre zweite Mannschaft in der Gruppe B an. |
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Auslastung des Hauses ist gegenüber 2009 um zehn Prozent angestiegen |
Neuer Einrichtungsleiter des Erlebnispädagogischen Centrums zieht eine positive Jahresbilanz Havelberger Volksstimme vom 17. November 2010, Dieter Haase
| | | Andreas Stahl hat von Claudia Schulze die Leitung des Erlebnispädagogischen Centrums in Havelberg übernommen. Foto: Dieter Haase | |
Havelberg. Seit Monatsbeginn gibt es im Erlebnispädagogischen Centrum in Havelberg, kurz ELCH genannt, einen neuen Hausverantwortlichen. Der 26-jährige Andreas Stahl hat hier das Kommando übernommen. Er ist kein Unbekannter in der Einrichtung. "2007 machte ich ein Praktikum in der Paritätischen Integral gGmbH, das mich auch für einige Zeit nach Havelberg führte. Und 2008 war ich im ELCH gute sechs Wochen lang für das Eurocamp tätig", erzählt der junge Mann, der aus dem Magdeburger Raum stammt, seit dem Frühjahr aber in der Domstadt lebt. Denn seit April dieses Jahres hat er sich als pädagogischer Mitarbeiter im ELCH an der Seite von Claudia Schulze praktisch eingestimmt auf den Posten als Leiter der Einrichtung. Und mit einigen guten Ideen zur Überarbeitung der Programmangebote speziell für Klassenfahrten, aber auch für Familienaufenthalte beigetragen. "An dem einen und anderen Angebot basteln wir immer wieder mal von Neuem herum, um es auf die eine oder andere Art für die Gäste noch attraktiver zu machen." In den kommenden Wintermonaten möchte Andreas Stahl zum Beispiel speziell auf die Sportvereine der Stadt zugehen, um mit ihnen die beiderseitigen Möglichkeiten und Vorteile einer Kooperationsbeziehung zu besprechen. |
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Nächtliche Schatzsuche im Dom |
40 Kinder aus Sachsen-Anhalt und Bad Wilsnack verleben eine Ferienfreizeit in Havelberg Havelberger Volksstimme vom 22. Oktober 2010, Dieter Haase
| | | Beim Nieselregen gestern Vormittag wurden im ELCH unter Anleitung unter anderem eigene Gipshände geformt. Heute sollen diese kreativ gestaltet werden. Fotos (3): Dieter Haase | |
Havelberg. "Das sind wirklich tolle Aktionen, die wir hier haben", findet Maximilian Müller aus Magdeburg. "Langeweile gibt es hier nicht", versichert sein Freund Max Fiebig, ebenfalls aus der Landeshauptstadt. "Und außerdem finden wir es richtig schön in Havelberg", erklären die beiden. Alles Gründe, warum sie sich darin einig waren, nach der Teilnahme an der Sommerferienwoche im Erlebnispädagogischen Centrum (ELCH) auch die Ferienfreizeit in den Herbstferien unter dem Motto "Kunterbunter Herbst" auf gar keinen Fall auszulassen. Seit Montag ist das Haus an der Schulstraße dazu mit 40 Kindern aus dem ganzen Land und aus Bad Wilsnack belegt. |
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Berliner beobachten Biber in Havelberg |
Erlebnisreiche Woche für Sechstklässler Havelberger Volksstimme vom 30. September 2010
Havelberg (wma). Von ihrer Klassenfahrt nach Havelberg werden die Schüler der 6. Klasse einer Schule aus Berlin-Spandau noch lange und viel zu erzählen haben. Begleitet von ihren Lehrerinnen Bettina Arndt, Simone Kraft und Ilka Welke - sie hat ihre Wurzeln in der Hansestadt -, verlebten die Schüler eine tolle Woche im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg (ELCH). |
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Studenten gehen den Weg des Hochwassers 2002 |
Junge Gäste aus 12 Nationen legten auf der "FLOODmaster Studien Tour" einen Stopp in Havelberg ein Havelberger Volksstimme vom 29. September 2010
Havelberg (wma). Leider nur für eine Nacht weilte eine internationale Studentengruppe der Technischen Universität Dresden im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg (ELCH). Im Rahmen der "FLOODmater Studien Tour", die eine Woche lang von oberhalb der Elbe bis nach Hitzacker führt, übernachteten die Teilnehmer in der Hansestadt. |
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Schüler sitzen erstmals "alle in einem Boot" |
Kinder der neu gebildeten 5. Klassen einer Privatschule aus Stendal lernen in Havelberg Teamgeist schmieden Havelberger Volksstimme vom 20. September 2010
Havelberg (wma/bma). es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich untereinander kennenzulernen, um später einmal gemeinsam an dem bekannten einen Strick zu ziehen. eine besonders schöne Idee hatte eine Privat- und Sekundarschule aus Stendal, die ihre neu gebildeten Schulklassen zur "Einfindungsphase" in das Erlebnispädagogische Centrum Havelberg (ELCH) schickte. In der vergangenen Woche weilten mehrere Klassen in der beliebten Kinder- und Jugendeinrichtung, die unmittelbar an der Havel zu finden ist. Neben einer Stadtrallye waren die Gäste auch bei einer Kanufahrt anzutreffen. "Die Kanufahrt sorgte für echte Begeisterung, sie erwies sich als sehr für den Zusammenhalt der Klasse", so ELCH-Mitarbeiter Andreas Stahl. Im Boot mussten die Schüler schließlich als Team funktionieren und so erkannten die Kinder die Bedeutung des gemeinsamen Handelns. |
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Ski-Wettlauf mitten im Sommer |
Paritätischer feiert 20-jähriges Bestehen mit Sportfest in Havelberg von Dieter Haase, Havelberger Volksstimme vom 19.August 2010
Havelberg (dh). Der Paritätische Wohlfahrtsverband in Sachsen-Anhalt hat allen Grund zu feiern: Er begeht in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag. "Dieses Jubiläum wollen wir gemeinsam mit 120 Kindern und Jugendlichen aus ganz Sachsen-Anhalt mit einem großen Sportfest in Havelberg feiern", berichtet Mirko Günther, Geschäftsbereichsleiter des Sozialwerkes Kinder- und Jugendhilfe des Paritätischen. "Weil das Sportfest in den vergangenen zehn Jahren großen Zuspruch hatte, wird es in diesem Jahr auf zwei Tage ausgedehnt", so Günther weiter.
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"Susato"-Klänge lassen sogar Passanten aufhorchen |
Achtköpfiges Ensemble wählte das Erlebnispädagogische Centrum in Havelberg für eine Arbeitswoche aus von Wolfgang Masur, Havelberger Volksstimme vom 07.August 2010Havelberg. Im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg (ELCH) werden nicht nur Kinder- und Jugendgruppen begrüßt, die hier erlebnisreiche Tage verbringen. Immer wieder finden in dem idyllisch an der Havel gelegenen ehemaligen Schulgebäude auch Tagungen, Seminar und Ähnliches statt. In dieser Woce weilte das achtköpfige "Susato-Ensemble" in dem Haus. |
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Trampolinspringen steht höher in der Gunst als das WM-Finale |
Im Erlebnispädagogischen Centrum begann am Sonntag eine Ferienfreizeit für 35 Kindervon Dieter Haase, Havelberger Volksstimme vom 14. August 2010| | |
| | | Unter Anleitung von Cindy Brabandt (links) und Carolin Körner (Mitte) wurden gestern Vormittag in der Kreativwerkstatt des ELCH Gipshände gebastelt und anschließend bunt bemalt. Fotos (3): Dieter Haase | | | | |
Eine Woche ihrer Ferien verbringen seit Sonntag 35 Kinder aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen im Havelberger Erlebnispädagogischen Centrum (ELCH). Veranstalter der Ferienfreizeit ist die in Magdeburg ansässige Paritätische Integral gGmbH. | |
| | | Ein kleines Minigolfturnier auf dem Campingplatz der Havelberger Spülinsel stand gestern Nachmittag auf dem Ferienprogramm.
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Havelberg. "Im Vergleich zum Vorjahr, wo die Ferienfreizeit mit insgesamt zehn Mädchen und Jungen stattfand, haben wir eine super Beteiligung", freut sich Andreas Stahl, der neue Erlebnispädagoge im ELCH. Er hat die Tätigkeit der bisherigen Umwelt- und Erlebnispädagogin Aileen Gruß übernommen. Der junge Mann aus Niederndodeleben, der Havelberg von einem früheren Praktikum in der Einrichtung und als Betreuer im Eurocamp 2008 schon fast so gut wie seine Westentasche kennt, leitet die diesjährige Ferienmaßnahme. "35 Kinder sind für die Ferienwoche angemeldet worden, und 35 Kinder sind seit Sonntag auch hier, um unter dem Motto ,Natur pur – Sommerferien an der Havel‘ schöne und erlebnisreiche Tage in Havelberg und Umgebung zu verbringen." Und offenbar konnten sie es gar nicht erwarten, so schnell wie möglich in der Domstadt zu sein. Denn die ersten der 8- bis 12-Jährigen standen mit ihren Eltern schon gegen 14 Uhr vor der Tür des Erlebnispädagogischen Centrums – zwei Stunden vor der ausgegebenen frühesten Anreisezeit. Erster gemeinsamer Höhepunkt am Abend war die Fernsehübertragung des Fußball-WM-Finales zwischen den Niederlanden und Spanien. "Spätestens ab der Halbzeitpause fanden dann allerdings viele der jungen Fußballfans das Trampolinspringen vor unserem Haus viel spannender als das Spiel", berichtet Andreas Stahl, dem mit den beiden Praktikanten Carolin Körner und Marcus Kraft für die Betreuung der Kinder noch zwei unentbehrliche Helfer zur Seite stehen. "Aber auch das eingespielte Personal des Hauses gibt uns eine prima Unterstützung", lobt er.
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Finale eröffnet Ferienfreizeit Havelberger Volksstimme vom 08. Juli 2010
Havelberg. Schöne und erlebnisreiche Ferientage in der Domstadt Havelberg verbringen vom 11. bis zum 16. Juli 35 Kinder aus Sachsen-Anhalt und aus Niedersachsen. Denn das Erlebnispädagogische Centrum Havelberg (ELCH) veranstaltet in dem genannten Zeitraum eine Ferienfreizeit unter dem Motto "Natur pur - Sommerferien an der Havel". "Über so viele Anmeldungen freuen wir uns natürlich sehr, sie übertreffen die Teilnehmerzahlen der beiden Vorjahre deutlich", berichtet die Hauskoordinatorin Claudia Schulze. Der Anreisetag am Sonntag steht nach der Begrüßung und dem Beziehen der Zimmer ganz im Zeichen des Fußballs. "Per Beamer werden wir auf einer Leinwand das Finale der Fußballweltmeisterschaft zeige", so Claudia Schulze. Bis zum Freitag nächster Woche stehen dann unter anderem Kanutouren, Fahrradausflüge, eine Stadt-, Wald- und Wiesenrallye, der Besuch eines Reiterhofs, Lagerfeuer, Grill- und Kochabend, Abkühlung im Havelberger Erlebnisbad sowie Spiel-, Sport- und Freizeitangebote auf dem Programm für die 8- bis 12-jährige Mädchen und Jungen. |
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Schüler aus Niederndodelben lobten Umgebung und Betreuung im ELCH |
Fünftklässler erleben eine spannende nächtliche Führung im Havelberger Dom von Wolfgang Masur, Havelberger Volksstimme vom 09. Juni 2010 Havelberg. Fast 60 Schüler der Wartbergschule aus Niederndodeleben (Sachsen-Anhalt) verbrachten in der vergangenen Woche erlebnisreiche Tage in der Dom und Hansestadt Havelberg. Die drei fünften Klassen hatten sich mit ihren Lehrern, Betreuern und einigen Eltern im Rahmen einer Klassenfahrt im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg einquartiert. Die Projekte, Natur, sportliche Betätigung, Landeskunde und einiges mehr standen neben Spaß und Spiel auf dem Programm der  | | | Viel Spaß hatten die Schüler bei den vom ELCH organisierten Kanufahrten rund um Havelberg. Foto: Wolfgang Masur | | Reisegruppe. "Wir sind begeistert, denn all das, was wir uns erhofft hatten und noch einiges mehr haben wir hier in dieser schönen Kinder- und Jugendeinrichtung gefunden", brachte es die Lehrerin Kerstin Lüder auf den Punkt. Die bekannte Stadtrallye, hierbei erkunden die Kinder die Hansestadt und lernen sie kennen, Kanu- und Radfahrten, Volleyballturnier und vieles mehr wurde vom ELCH angeboten und organisiert. "Die nächtliche Domführung, die sher kindgerecht war, hat allen sehr gut gefallen und die Schüler zeigten großes Interesse. Trotz schlechten Wetters haben wir in Havelberg viel unternommen und kommen gerne wieder, denn es ist einfach schön hier und daher sehr empfehlenswert", lobte Kerstin Lüder. Neben dem guten Essen im ELCH fanden die Betreuer und Lehrer auch lobende Worte für die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft in unserer Region. Am letzten Abend wurde gegrillt und dann saßen alle gemeinsam am Lagerfeuer. "Wir möchten uns bei allen, die uns diesen Aufenthalt in Havelberg verschönerten, besonders beim Team des ELCH recht herzlich bedanken", sagte Kerstin Lüder. Am Donnerstagvormittag hieß es dann Sachen packen und bei dem besser werdenden Wetter fiel das den Schülern nicht grade leicht. "Im Juni ist unser Haus gut belegt und da freuen wir uns natürlich, dass das Wtter endlich besser wird, denn die Angebote auf dem Wasser sind bei den Kindern und Jugendlichen sehr beliebt", so die Einrichtungskoordinatorin des ELCH Claudia Schulze.
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Drei Tage Klassenfahrt mit Stadtrallye und Kanufahrt |
Stendaler Volksstimme vom 02. Juni 2010 Im April fuhr die Klasse 7b der Komarow Schule, nach Havelberg. Die Klassenfahrt dauerte drei Tage. Als Erstes besichtigteen die Mädchen und Jungen ihre Unterkunft in der Jugendherberge ELCH. Anschließend machten sie eine Stadtrallye. So konnten die Siebentklässler Havelberg besser kennenlernen. Eine erlebnisreiche Radtour, der Besuch des Doms und des Fortsmuseums, eine anstrengende, aber trotzdem tolle Kanufahrt und ein Grillabend standen ebenfalls auf dem Programm. Vor der Abreise besuchten sie noch das hauseigene Schulmuseum. Die Klassenfahrt war ein voller Erfolg und hat allen viel Spaß gemacht. |
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Klassenfahrt führte brandenburgische Kinder ins Havelberger ELCH |
Schüler erkundeten Stadt per Kanu und bei einer Rallye von Wolfgang Masur, Havelberger Volksstimme vom 10. Mai 2010 Havelberg. Erlebnisreiche Tage gingen am Mittwoch für 24 Schüler der Klasse 4a der Grundschule Bötzow zu Ende. Für ihre Klassenfahrt hatten sich die Schüler mit Klassenlehrerin Nancy Lewerken und zwei Eltern im Erlebnispädagogischen Centrum ELCH eingemietet. "Bötzow liegt nordwestlich von Berlin im südlichsten Zipfel des Landkreises Oberhavel im Land Brandenburg", erläutert Nancy Lewerken. Die Neuhavelbergerin ist an der brandenburgischen Schule tätig und hat die Hansestadt mit ihren vielen Möglichkeiten etwas zu erleben, vorgeschlagen. "Wir haben im Jubiläumsjahr des Kiebitzbergs natürlich die Schiffswerft besucht, auf der mein Mann Florian und die einzelnen Berufsgruppen vorgestellt hat. Dieser Besuch und andere Unternehmungen zählten zu unserem Projekt "Arbeit gehört zum Leben". Die Kinder waren begeistert, zumal sie auch schon "PonTom Cabrio 14" besichtigen durften", so Nancy Lewerken. Sehr zufrieden waren Kinder und Betreuer vom, wo sie gut umsorgt wurden. Mit Kanus ging es auf eine Stadtrundfahrt. Die Kinder lernten auf dem neu entstandenen Platz das Volleyballspielen. Spannen war die große Stadtrallye, bei der die Schüler Havelberg kennenlernten. Bei der nächtlichen Schatzsuche mit Antje Reichel im Dom ging es recht gruselig zu und beim Besuch im Prignitz-Museum wurde Museuologin Sabine Ball zu Schifffahrtsgeschichte der Stadt ausgiebig ausgefragt. Am letzten Tag ihrer Klassenfahrt unternahm die Gruppe eine Radtour in Richtung Elbe. Auf dem Weg dorthin stand die Besichtigung der 2002 instand gesetzten Havelberger Schluese auf dem Plan. Die Schüler hatten Glück, denn naach einigen erklärenden Worten zu diesem Wasserbauwerk wurde ein Boot des Wasser- und Schiffahrtsamtes Brandenburg geschluest. |
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Neuer Bootssteg für ELCH eingeweiht |
"Gelbe Welle" General Anzeiger Altmark-Ost vom 11. April 2010
Havelberg (wma/bma). Zum Saisonauftakt im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg (ELCH), das wunderschön am Ufer der Havel gelegen ist und viele Freizeitaktivitäten anbietet, gab es einen neuen Bootssteg. In Anwesenheit von Gunther Schöndube, Geschäftsführer der PARITÄTISCHEN INTEGRAL gGmbH, zu der das ELCH gehört, und einer großen Gruppe Leichtathleten des SC-Magdeburgs, wurde der Steg feierlich eingeweiht. Die Einrichtungskoordinatorin des ELCH Claudia Schulze freute sich besonders über die Neuerung am Havelufer: "Für alle Wasserwanderer, die unsere Einrichtung besuchen, ist der 6,30 Meter lange und 2,50 Meter breite Bootssteg eine tolle Sache. Bei den zahlreichen Kanutouren, die vom ELCH aus gestartet werden, können die Wasserfahrzeuge jetzt bequemer in die Havel gebracht werden", blickte sie voraus. Die fast 6000 Euro kostende Wassersteganlage, das Geld kam aus Eigenmitteln der INTEGRAL, wurde auf der Havelberger Kiebitzberg Schiffswerft gebaut. |
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ELCH weiht neuen Bootssteg am Havelufer ein |
Im Erlebnispädagogischen Centrum können Paddler jetzt bedenkenlos anlegen Havelberger Volksstimme vom 8. April 2010
Havelberg (er). Im Rahmen einer kleinen Feier wurde gestern der Bootssteg des Erlebnispädagogischen Centrums ELCH in Havelberg eingeweiht. Gäste waren die Leichtathleten des SCM Magdeburg, die momentan in der Einrichtung verweilen und in Havelberg trainieren. Auch der Geschäftsführer des ELCH Gunther Schöndube kam, um sich bei Torsten Mintus, dem Erbauer des Stegs von der Havelberger Schiffswerft, zu bedanken. Denn aufgrund seiner Entwürfe konnte der Steg endlich realisiert werden. Besonderheit des 6,30 Meter langen und 2,50 Meter breiten Stegs ist die Zertifizierung "Gelbe Welle" - eine Art Siegel, das nformationen über die Ausstattung des Anlegers gibt. Es soll Paddlern zeigen, dass sie im Erlebnispädagogischen Centrum willkommen sind. "Wir haben den Steg vorwiegend für Gäste unseres Hauses erbauen lassen, sollten aber einmal Gastpaddler den Weg zu uns finden, dürften sie natürlich auch gern bei uns anlegen", sagte Gunther Schöndube. |
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Klasse 10 b von 1971 sah sich am Sonnabend in ihrer früheren Schule wieder |
Erstes Klassentreffen nach 39 Jahren Von Andrea Schröder, Havelberger Volksstimme vom 22. März 2010
Mit dem Foto der Klasse 10 b der Havelberger Stadtschule von 1971 hat die Volksstimme im September die neue Aktion " Meine Klasse von ... " eröffnet. Der einstige Mitschüler Lothar Krater sagte damals, dass er sich sehr über ein erstes Treffen freuen würde. Nach 39 Jahren war es am Sonnabend soweit.
Havelberg. Ein herzliches Hallo gab es am Sonnabend beim ersten Treffen der ehemaligen Schüler aus der Klasse 10 b der Havelberger Stadtschule nach Ende der Schulzeit vor dem heutigen Erlebnispädagogischen Centrum ELCH. Hier hatten sie einst Mathematik, Deutsch, Geschichte, Geographie und all die anderen Fächer. Hier verbrachten sie viele gemeinsame Stunden. Die Erinnerungen daran standen beim Klassentreffen nach 39 Jahren im Mittelpunkt.
Lothar Krater aus Nitzow und Jürgen Jerchel aus Havelberg, die zusammen mit Ingrid Mehlem das Treffen vorbereitet hatten, begrüßten ihre ehemaligen Klassenkameraden und ihre einstigen Lehrer Helga und Günter Botzon sowie Werner Besser vor der früheren Stadtschule. Viele sehen sich auch heute des Öfteren, denn die meisten wohnen in Havelberg und Umgebung. Manche hat es ins nahe Brandenburgische gezogen oder in die Altmark. Den weitesten Weg hatte Christa Fietz ( geborene Quad ), die mit dem Flieger von München nach Berlin und von dort nach Havelberg gekommen war. Wegen der Lehrstellensuche für ihre Tochter brach sie vor neun Jahren hier alle Zelte ab und zog nach München. |
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Klausurtagung des SPD in Havelberg / Kein Kohlekraftwerk, dafür: |
Erneuerbare Energien aus Sonne und Wind von Anke Schleusner-Reinfeldt, Havelberger Volksstimme vom 08. März 2010
Das Thema Energie bildete den Schwerpunkt einer Klausurtagung, zu der der SPD-Kreisvorstand seine Mitglieder am Sonnabend ins Havelberger ELCH eingeladen hatte.
 | | Ein kurzes Gespräch vor Beginn der Klausurtagung in Havelberg: Ralf Bergmann, Marko Mühlstein und Matthias Miersch (von links). | Havelberg. Der geplante Bau des Steinkohlekraftwerkes in Arneburg auf der einen und die Bemühungen um Biogasanlagen, Windräder und Photovoltaikanlagen im Elb-Havel-Land auf der anderen Seite passen nicht zusammen. Das machten die Tagungsteilnehmer ganz deutlich und brachten ihren Standpunkt gegen die Stromerzeugung aus fossilien Brennstoffen, dafür aber die Nutzung von erneuerbaren Energien zum Ausdruck. Um die Frage zu klären, wie eine realistische Energieversorgung in Deutschland aussehen könnte, hatte der SPD-Kreisvorstand unter seinem Vorsitzenden Ralf Bergmann eingeladen. Dr. Volker Stephan und Dr. Eberhard Puls von der Bürgerinitiative gegen den Kraftwerksbau in Arneburg referierten zum aktuellen Stand der Bemühungen, die Errichtung der Anlage zu verhindern. " Wir müssen unerschöpfbare Energiequellen wie die Sonne und den Wind nutzen ", erklärte Dr. Matthias Miersch, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, " |
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Einrichtungsleiterin Claudia Schulze blickt auf ein " recht gutes Jahr " zurück |
Immer mehr Radtouristen suchen ein Quartier im ELCH von Dieter Haase, Havelberger Volksstimme vom 20.November 2009
 | | Im Schulmuseum des Erlebnispädagogischen Centrums nehmen Kinder gern an den hölzernen Bänken Platz; Erwachsene erinnern sich hier an die Tage ihrer eigenen Schulzeit. Foto: Dieter Haase | Auf ein " recht gutes Jahr ", wie Einrichtungsleiterin Claudia Schulze einschätzt, kann das Erlebnispädagogische Centrum in Havelberg ( ELCH ) zurück blicken. Vom April bis zum Oktober wurden in dem Haus fast durchgängig Gäste beherbergt.
Havelberg. " Wir sind zufrieden mit der Auslastung, haben, was diese betrifft, unser bisher bestes Ergebnis erreicht ", berichtet Claudia Schulze. Ein verbesserter Internetauftritt, aber auch die Präsenz in verschiedenen anderen Medien hätten dazu beigetragen. " Und sicher auch die Erweiterung unserer Angebote, die bis hin zu organisierten Ferienfreizeiten und Projekten, die besonders für Kinder und Jugendliche interessant sind, reichen. " Unter anderem zählt dazu das Projekt " Natur bewusst erleben ", das vor allem von der ELCH-Mitarbeiterin Aileen Gruß gestaltet und mit Leben erfüllt wird. |
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Tag der offenen Tür im Erlebnispädagogischen Centrum |
ELCH bekommt einen Bootssteg von Dieter Haase, Havelberger Volksstimme vom 01.September 2009Unterricht am Sonnabend? In der ehemaligen Havelberger Stadtschule waren die Schulbänke an diesem Tag voll besetzt. Vor allem Kinder wollten die alten, aus DDR-Zeiten stammenden Schulmöbel einmal ausprobieren. Im Schulmuseum des Erlebnispädagogischen Centrums drängelten sich am Sonnabend förmlich die Leute. Das Erlebnispädagogische Centrum (ELCH) hatte zu einem Tag der offenen Tür eingeladen.
Havelberg. In der Rolle als Lehrerin fühlte sich Maxi Angermann aus Warnau sichtlich wohl; gehorsam schlugen die Kinder an den Bänken die von ihr verordneten Schulbücher auf. Diese tauchen heute allerdings in keiner Schule mehr auf. Zu Zeiten, als sich im heutigen ELCH noch die Friedrich-Wolf-Schule befand, gehörten sie zum Inventar des Schulhauses. |
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Lebenshilfe-Werk Magdeburg bietet individuelle Reisen für Menschen mit Behinderung |
Dem Handicap zum Trotz: Weg in den Urlaub von Kathleen Radunsky, Volksstimme vom 25.August 2009 Menschen mit Behinderungen können inzwischen nahezu eigenständig verreisen. Das Lebenshilfe-Werk Magdeburg bietet seit dem vergangenen Jahr mit seinem Reisedienst " Hin & Weg Reisen " Urlaubsfahrten im In- und Ausland an. Ob Segeln in den Niederlanden, Badeurlaub auf Mallorca oder Reiterhof-Ferien in Sachsen-Anhalt – den Angeboten sind kaum Grenzen gesetzt.
Havelberg / Magdeburg. Glücklich sehen Jennifer Karstedt, Annika Willneroth und Sebastian Nowak aus ihren Zelten. Vergangene Nacht haben sie hier im Freien geschlafen – ein außergewöhnliches Erlebnis für die jungen Leute, die mit psychischen und körperlichen Behinderungen leben müssen. Die drei sind gerade im Urlaub, einmal ohne ihre Eltern, ohne Betreuer. Sie genießen die Abwechslung von Schule und Arbeit, sie haben einfach Freizeit. Jennifer ( 18 ), Annika ( 22 ) und Sebastian ( 22 ) verbringen mit ihrer Reisegruppe eine Woche im Erlebnispädagogischen Centrum in Havelberg.
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Zwölf Sportfreunde spielten über vier Stunden lang im Freien |
Neuer Blitzschachmeister des SV 90 heißt Michael Luksch von Steffen Heinze, Havelberger Volksstimme vom 17.August 2009 Havelberg. Wieder einmal wurde beim SV 90 Havelberg der beste „Blitzer“ des Jahres gesucht. Bei herrlichem Sonnenschein und bestem Grillwetter ließ es sich unter freiem Himmel gut Schach spielen. Am Ufer der Havel - auf dem Gelände des Erlebnispädagogischen Centrums Havelberg – waren die Bedingungen dafür geradezu ideal. 12 Schachfreunde aus dem Verein nahmen den über vierstündigen Blitzmarathon auf sich, um nach 22 Runden einen Sieger zu küren. Nach der Hinrunde führte noch Steffen Heinze mit 10 Punkten aus 11 Partien vor Michael Luksch (9Punkte). Doch in der Rückrunde konnte Michael Luksch den Rückstand aufholen und sich mit einem halben Zähler Vorsprung den Siegerpokal sichern. Steffen Heinze wurde Zweiter, Klaus Dittmer konnte nach gewonnenem Stichkampf gegen den punktgleichen Karsten Kasubek den Pokal für den dritten Platz in Empfang nehmen. Bevor es ganz dunkel wurde, schoss man schnell noch ein Gruppenfoto und dann wurden Fleisch, Bratwürste und Salate im Handumdrehen vertilgt. Ein besonderer Dank geht dabei an Volker Mech, der die Veranstaltung zum Großteil organisierte, und an die Spielerfrauen für die wie immer tatkräftige Unterstützung.
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Einrichtung bietet bis zu 65 Gästen Platz |
Ministerin besucht Havelberger ELCHvon Ingo Freihorst, Havelberger Volksstimme vom 07. August 2009
| | Ministerin Gerlinde Kuppe schaut sich gemeinsam mit Marko Mühlstein ein altes Lesebuch im Schulmuseum des ELCH an. Rechts steht Integral-Geschäftsführer Gunther Schöndube. Foto: Ingo Freihorst |
Havelberg ( ifr ). Sachsen-Anhalts Sozialministerin Gerlinde Kuppe traf gestern in Begleitung von Bundestagsmitglied Marko Mühlstein ( beide SPD ) zu einem Arbeitsbesuch im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg ( ELCH ) ein. Im Büro stellte ihr Einrichtungskoordinatorin Claudia Schulze den neuen Lehrling Madlin Werner aus Hohenberg-Krusemark vor. Die junge Frau erlernt in den kommenden drei Jahren den Beruf einer Kauffrau für Freizeit und Tourismus. Erstmals ist damit im ELCH eine Auszubildende tätig.
Gunther Schöndube von der Paritätischen Integral gGmbh als Betreiber des Hauses informierte über den Einzugsbereich : Neben Gästen aus Sachsen-Anhalt kommen auch viele Brandenburger. Das ELCH bietet insgesamt 65 Betten in 15 teils behindertengerechten Zimmern. Es gibt mehrere Tagungsräume mit entsprechender Technik sowie einen Fachraum für Kreative.
Im Schulmuseum nahm die Ministerin auf einem der alten Klappstühle Platz, um in einem Schullesebuch aus der DDR zu blättern. Das Museum erinnert an die Vergangenheit des Hauses : Bis zur Schließung 1998 war es die Stadtschule. |
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Einwöchige Ferienfreizeit für 8- bis 12-Jährige aus Sachsen-Anhalt im Erlebnispädagogischen Centrum |
Kinder erleben in Havelberg "Natürlich" Ferien von Dieter Haase, Havelberger Volksstimme vom 24. Juli 2009  | | Foto: Dieter Haase | Ferien in Havelberg machen in dieser Woche zehn Kinder aus Mühlbeck, Wittenberg, Magdeburg, Cremlingen und aus der Domstadt selbst. Unter dem Motto ", Natürlich ‘ Ferien " hat das Erlebnispädagogische Centrum ( ELCH ) zu einer Ferienfreizeit für Teilnehmer aus dem ganzen Land eingeladen. Wie es das Wochenthema schon sagt, erleben die sechs Jungen und vier Mädchen im Alter von 8 bis 12 Jahren die Natur pur: beim Besuch des Reiterhofes in Wulkau, einer Wanderung ins Mühlenholz, bei Kanutouren, bei Abenteuerspielen zu Land und zu Wasser oder am Lagerfeuer, um nur einige Beispiele zu nennen. " Es ist eine sehr aufgeweckte, dufte Truppe ", findet Betreuer Matthias Nieke. Der 21-Jährige aus Schönebeck hat bei einer Betreuungsaufgabe zuvor in Arendsee sein Herz für die Kinder- und Jugendarbeit entdeckt. In dieser Woche unterstützt er Aileen Gruß, Umwelt- und Erlebnispädagogin im ELCH, bei der Arbeit mit den Ferienkindern.
Das Haus in der Schulstraße ist übrigens voll belegt. Neben dem Ferienlager haben sich hier auch die Teilnehmer am Havel-Camp des Rotary-Clubs und die A-Junioren-Fußballmannschaft der SG Mühlenwind / Woldegk einquartiert. |
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Havelberger Rotarier organisieren Paddeltour auf der Havel |
Jugendliche aus aller Welt beim Havelcamp dabei Havelberger Volksstimme vom 14. Juli 2009
| | Foto: Dieter Haase | Die blauen Basecaps und orangefarbenen Shirts signalisieren es schon von weitem : Der Träger ist Teilnehmer des Havelcamps vom Rotary-Club. Ausgestattet wurden die Jugendlichen aus aller Welt mit den Sachen am Freitagabend im Havelberger ELCH. Die 22 Jugendlichen – darunter auffallend viele junge Damen – kommen unter anderem aus Australien, den USA, der Türkei, Frankreich, Rumänien, Israel und Belgien. Sie hatten sich übers Internet für die Wasserwanderung auf der Havel angemeldet, informierte Organisator Michael Ruß von den gastgebenden Rotariern aus Havelberg. Die Vorbereitung lag zudem in den Händen von Klaus Heidrich.
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Jugendwehr umpaddelt die Havelberger Inseln |
Erlebnisreicher Abschluss des Ausbildungsjahres / Nächster Treff nach der Sommerpause ist am 14. Augustvon Dieter Haase Havelberger Havelberger Volksstimme vom 06. Juli 2009
Aufs Wasser begab sich am Sonnabend die Havelberger Jugendfeuerwehr." Anstelle eines Zeltlagers haben wir uns zum Abschluss des Ausbildungsjahres mal zu einem Sommerfest mit Insel-Paddel-Tour entschlossen", berichtete Jugendwart Maik Limp. Insgesamt 15 Jugendliche und Aktive stiegen dazu in die Kanus und ins Motorboot der Feuerwehr mit dem Kamerad David Koch die kleine Wasserwandergruppe absicherte. Ihr Weg führte zunächst zur sogenannten Ziegeninsel und dann über den Stadtgraben und die Spülinsel, eine Runde um ganz Havelberg. Unterwegs legte die Truppe noch einen Badestopp ein. Auf dem Hof des Erlebnispädagogischen Centrums (ELCH) konnten sich die Jugendlichen anschließend bei Basketball und Fußball noch einmal so richtig austoben. Zum Ausklang saßen sie dann gemütlich am Grill zusammen und ließen sich Bratwürste und Steaks schmecken." Daher wurde der Wunsch geäußert, ein solches Sommerfest auch für 2010 zu organisieren", so Maik Limp. Zunächst beginnt am 14. August aber erst einmal das neue Ausbildungsjahr, Treff ist 16 Uhr am Gerätehaus.
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Schöne Erlebnisse für Eltern, Kinder, Erzieher |
Helga Paschke besuchte Tagesgruppe Altmarkzeitung vom 27. Juni 2009 Im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg, kurz ELCH, verbrachten Eltern mit ihren Kindern aus der Tagesgruppe des Paritätischen in Stendal und Osterburg zwei dreitägige Familiencamps. Linke-Landtagsabgeordnete Helga Paschke hatte die beiden Camps aus dem Soli-Fonds, in den die Landtagsabgeordneten ihrer Partei monatlich 250 Euro einzahlen, unterstützt. Gestern besuchte sie die Einrichtung in der Osterburger Straße, um zu hören, welche Erinnerungen Groß und Klein mitgebracht haben. „Die Einrichtung in Havelberg ist besonders schön, weil man da alles vor Ort hat, beispielsweise Räder und Kanus ausleihen kann“, sagte Erzieherin Nicola Witte. Sehr positiv sei gewesen, dass diesmal auch zwei Väter zur Gruppe gehört hätten. Und denen machte das Ganze offenbar Spaß. „Was man dort anstellt, macht man ja zu Hause auch nicht immer“, sagte beispielsweise Heinz Schuster. Den Eltern fiel auf, dass ihre Kinder in der anderen Umgebung viel ausgeglichener waren und auf andere Kinder offener zugegangen seien. Helga Paschke lobte die Idee, dass Eltern, Kinder und Erzieher ein gemeinsames Erlebnis teilen. Sie wolle sich dafür einsetzen, dass auch im kommenden Jahr die Familiencamps aus dem Soli-Fonds unterstützt werden. |
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Eltern genießen Zeit mit ihren Kindern |
Tagesgruppen des Paritätischen leisten vor allem Elternarbeit von Judith Kadow, Stendaler Volksstimme vom 27. Juni 2009 Den ganzen Tag Zeit für die eigenen Kinder haben, ohne Alltagsstress und Druck, gemeinsam mit ausgebildeten Pädagogen, die Tipps und Tricks in Sachen Erziehung und Elternarbeit geben: Das realisiert die sogenannte Tagesgruppe, eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe des Paritätischen Sozialwerks, in ihren Familiencamps. Heinz Schuster aus Düsedau beispielsweise besuchte Anfang Mai ein solches Camp mit seinen Kindern Paul und Anna, unternahm mit ihnen eine Kanu- und Radtour, kochte gemeinsam mit ihnen, genoss die Zeit. „Zuhause lässt sich immer ein Grund vorschieben, nichts mit den Kindern zu machen. Es waren tolle drei Tage“, berichtet der Vater, dessen Kinder die Tagesgruppe in Osterburg besuchen.
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80 junge Leute aus Ländern der Welt fühlen sich in Havelberg wohl |
Havelberger Volksstimme vom 09. Juni 2009 Zum siebenten Mal fand ein Rotex-Treffen von jungen Leuten aus der ganzen Welt in Havelberg statt. Am Wochenende weilten 80 Jugendliche, die in Deutschland ihr Austauschjahr verbringen, beziehungsweise im Sommer für ein Jahr ins Ausland gehen, in der Stadt. Sie wohnten im Erlebnispädagogischen Centrum ELCH und besuchten am Freitagabend das Erlebnisbad zum traditionellen Nachtbaden. Am Sonnabend stand eine Paddeltour nach Nitzow auf dem Plan. Am Bootsanleger ging es an Land. Die jungen Leute kommen aus Südamerika, den USA^, Thailand und Japan. Präsidentin des Treffens war Franziska Stamann. Sie war 2005/2006 über Rotary in Japan und engagiert sich seitdem für den Schüleraustausch. Sie freute sich über die gute Unterstützung durch den Havelberger Rotary-Club. Die deutschen Jugendlichen kommen aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Aus Havelberg freut sich Anja Rötsch auf ein Jahr in Mexiko, berichtet Rotary MitgliedKlaus Heidrich. |
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Erlebnisreiche Tage im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg |
Schüler aus Neuruppin sehen zum ersten Mal einen Biber in freier Natur von Wolfgang Masur, Havelberger Volksstimme vom 03. Juni 2009 Die Oberstufe 1 der "Schule am Kastaniensteg" Neuruppin, eine Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung", besuchte in der vergangenen Woche Havelberg. Die Oberstufengruppe war mit ihren Lehrern und Betreuern im Erlebnispädagogischen Centrum (ELCH) untergebracht. "Wir waren vor drei Jahren schon einmal mit einer Schülergruppe hier und es hat uns sehr gefallen. Im ELCH haben wir alles, was wir brauchen, werden gut unterstützt und daher ist die Einrichtung genau das Richtige für unsere Kinder", meinte die Lehrerin Ute Sypa. |
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Himmelfahrtstag entwickelt sich zunehmend zum Familientag |
Väter steigen mit Frauen und Kindern gemeinsam aufs Rad von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 22. Mai 2009
Havelberg. Radler, Biker, ganze Gesellschaften auf Anhängern und Kremsern sowie Spaziergänger freuten sich gestern in der Region über einen herrlich sonnigen Himmelfahrtstag. Der sogenannte Herrentag ist allerdings längst nicht mehr allein in Männerhand. Zunehmend entwickelt er sich zum Familientag.
Aus Sandau waren gestern zum Beispiel die Familien von Maik Benneckendorf ( mit seiner Frau Christiane und dem dreijährigen Sohn Lucian ) und Mario Henke ( mit seiner Frau Steff ) mit dem Rad nach Havelberg aufgebrochen. " Zum Mittagessen im Hafenhotel, zu einer Ausfahrt mit dem Motorboot auf der Havel und zum Minigolfspielen ", erzählt Maik Benneckendorf. Und : " Wir haben den Tag vorher genauestens geplant. Abgeschlossen wird er zu Hause mit einem gemeinsamen Grillabend. " Seit Jahren unternehmen die beiden Familien, die in Sandau Nachbarn sind, vieles gemeinsam. " Da hat man die Frauen besser unter Kontrolle ", meint scherzhaft Mario Henke. " Einen Ausflug zu Himmelfahrt haben wir aber noch nicht zusammen gemacht. Das ist eine richtige Premiere heute ", sagt er. Bei der es sicherlich nicht bleiben wird. Denn es hat den Mitgliedern beider Familien so gut gefallen, dass es im nächsten Jahr nach einer Wiederholung aussieht. So richtig Spaß machte ihnen das Minigolfspielen. Vor dem gestrigen Tag wussten die Sandauer noch nicht mal alle, dass es auf der Spülinsel eine solche Anlage gibt. |
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Woche der Sonne hat in der Hansestadt begonnen |
Zahlreiche Informationen über die klimaneutrale Strom- und Energiequelle von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 12. Mai 2009
Im Erlebnispädagogischen Centrum in Havelberg scheint für eine Woche lang die Sonne. Zumindest im übertragenen Sinne. Denn gestern wurde hier die " Woche der Sonne " eröffnet, die bis zum Sonntag über die Solarenergie informiert.
Havelberg. " Bundesweit findet die, Woche der Sonne ‘ bereits zum dritten Mal statt ; im Bereich der Altmark laden wir nach dem Auftakt in Arneburg im Vorjahr zum zweiten Mal zu dieser Aktion ein ", informierte Eicke Granitzki, Sachgebietsleiter im Biosphärenreservat Mittelelbe, Bereich Nord, zur gestrigen Eröffnung einer Ausstellung zu dem Thema im Erlebnispädagogischen Centrum ( ELCH ) in Havelberg.
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Viele Erinnerungen an die Zeit in der früheren Stadtschule |
Nach 50 Jahren trifft sich die "8a" das erste Mal wieder Havelberger Volksstimme vom 11. Mai 2009
Vor 50 Jahren hatten sie die Schule verlassen. Am Sonnabend trafen sich die ehemaligen Schüler der Klasse 8 a der früheren Stadtschule wieder. Manche zum ersten Mal. Das Erkennen war nicht ganz einfach. Zu erzählen gab es eine Menge. Alte Fotos und Poesiealben wurden herumgereicht.
Havelberg. " Erkennst du mich denn nicht wieder ? Ich bin Marianne. Meine Zöpfe habe ich aber nicht mehr ", begrüßt Marianne Radecker, geborene Wendt, ihre frühere Mitschülerin Ingrid Dörge, geborene Ender. " Ich war die Fahrschülerin aus Jederitz und habe mich manchmal bei dir zu Hause umgezogen, wenn wir eine Feier hatten ", half Marianne Radecker auf die Sprünge. Im Winter fuhr der Bus manchmal nicht. Dann kam ein Fahrzeug von der LPG mit Schlitten dran und holte die drei Jederitzer ab, erzählt sie. Einmal wurde sie von ihrem Klassenlehrer Wolfgang Raake sogar mit dem Motorroller nach Hause gefahren.
Ingrid Dörge wohnt in Berlin und fand es oft schade, dass sie ihre Klassenkameraden nie wiedergesehen hat. Sie kam immer nur besuchsweise nach Havelberg zur Mutti zurück. " Ich habe mich riesig auf dieses Treffen gefreut. "
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Tolles Trainingslager in Havelberg |
Berliner Paddler zu Gast im ELCH von Wofgang Masur Havelberger Volksstimme vom 16. April 2009
Zum vierten Mal in Folge sind die Wander Paddler Berlin Heiligensee in der Hansestadt Havelberg zu Gast. In den Ferien haben sich die zehn-bis zwölfjährigen Schüler und Schülerinnen im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg (ELCH) einquartiert. Die Betreuung und der Sportbetrieb werden von Jeannette Duclos als Sportwartin und Henrik Lichtner als Jugendwart übernommen. Zwei weitere Betreuuer gehören ebenfalls zu der Berliner Gruppe "Wir haben die Bezeichnung Wander Paddler aus einer Tradition heraus übernommen aber eigentlich sind wir ein Rennsportverein. Im ELCH gefällt es uns sehr gut und überhaupt ist Havelberg durch seine Lage am Wasser für uns ein tolles Trainingslager", so Jeannette Duclos. "Wir kommen im nächsten Jahr bestimmt wieder", fügte Henrik Lichtner an.
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Wander Paddler aus Berlin waren zum vierten Mal in Havelberg zu Gast |
"Wir kommen im nächsten Jahr bestimmt wieder" von Wolfgang Masur Havelberger Express vom 15. April 2009 Im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg (ELCH), eine Einrichtung der Paritätischen Integral GmbH, hat schon fast die Sommersaison begonnen. Zahlreiche Schüler- und Sportlergruppen haben sich das ehemalige Schulgebäude in der Hansestadt- es steht zehn Meter neben der Havel und hat eine eigene Stelle zum Einbringen der Kanus- zum Start von Unternehmungen ausgesucht. Neben geführten Kanu- und Radtouren werden viele andere Aktivitäten angeboten. Zum vierten Mal in Folge waren die Wander-Paddler-Berlin-Heiligensee jetzt wieder in Havelberg zu Gast. In den Ferien hatten sich die zehn- bis zwölfjährigen Schüler und Schülerinnen im ELCH einquartiert. Die Betreuung und der Sportbetrieb wurden von Jeanette Duclos als Sportwartin und Henrik Lichtner als Jugendwart übernommen. Zwei weitere Betreuuer gehörten ebenfalls zu der Berliner Gruppe "Wir haben die Bezeichnung Wander-Paddler aus einer Tradition her übernommen, aber eigentlich sind wir ein Rennsportverein. Im ELCH gefällt es uns wie immer sehr gut und überhaupt ist Havelberg durch seine Lage am Wasser für uns ein tolles Trainingslager", so Jeanette Duclos. "Wir kommen im nächsten Jahr bestimmt wieder", fügte Henrik Lichtner an. Die jungen Kanuten konnten auch gleich eine Kletterwand und eine Doppelschaukel in Beschlag nehmen. "Die Spielgeräte wurden von Loto Toto gesponsert und von unseren Leuten aufgebaut", freute sich die Leiterin des ELCH Claudia Schulze. Die Wander-Paddler aus Berlin Heiligensee trainieren auch für die Langstreckenregatta in Cottbus, die am Sonntag, 26. April, gefahren wird. Seit Ostermontag sind fast 70 Sportler des SC Magdeburg im ELCH, die hier ein Trainingslager aufgeschlagen haben. |
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Spielgeräte für die jungen Gäste des ELCH |
Mitarbeiter derParitätischen Integral gGmbH schaffen Angebote in den Außenanlagen von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 27. März 2009
Havelberg (dh). Fleißig gearbeitet wurde in dieser Woche in den Außenanlagen des Erlebnispädagogischen Centrums ( ELCH ) in Havelberg. Mitarbeiter aus Einrichtungen der Paritätischen Integral gGmbH – zu der auch das ELCH gehört – aus Peseckendorf, Wolmirstedt und Arendsee rückten an, um sich gemeinsam mit Hausmeister Edwin Weidenbach nützlich zu machen. Unter anderem beim Aufbau einer Kletterwand und einer Doppelschaukel. Dazu mussten auch eine Fläche ausgebaggert und in dieser Fundamente für die Spielgeräte gegossen werden. Eine weitere große Betonfläche haben die Männer in unmittelbarer Nähe zur Avus hin angelegt. " Auf dieser sollen künftig die ausgeliehenen Boote zum Trocknen abgestellt werden ", erklärt Claudia Schulze, die in Havelberg für das ELCH verantwortlich zeichnet. Sie lobt den Fleiß der Gastarbeiter Hartmut Lembke, Thomas Viohl, Michael Niemtsche, Sören Görlich, Oliver Flohr und Sascha Pramme, die sich auch von den Wetterkapriolen am Montag und Dienstag nicht beeindrucken ließen.
Nach Ostern sollen die Arbeiten fortgesetzt werden, unter anderem mit dem Bau einer großen Holzterrasse unter der Weide.
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Seminar zur Interkultur begann am Montag |
Internationale Küche im ELCH von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 18. Februar 2009
Die erste größere Gästegruppe des neuen Jahres hat am Montag im Erlebnispädagogischen Centrum ( ELCH ) Quartier bezogen. Dabei handelt es sich um 26 junge Leute aus Sachsen-Anhalt, die derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr ( FSJ ) absolvieren. " Und zwar im Bereich der Kultur ", wie ihre Leiterin Kirsten Mengewein zu verstehen gibt. Außerdem könnten sich junge Menschen im Alter von 18 bis 26 Jahren, die sich für ein solches Bildungs- und Orientierungsjahr interessieren, für das klassi-sche soziale Jahr ( zum Beispiel in Altenpflegeeinrichtungen, Kinderheimen, Krankenhäusern ) oder für das FSJ in der Denkmalpflege, in der Politik oder im Sport ent-scheiden. Eine weitere Möglichkeit sei das Freiwillige Ökologische Jahr. Gegenwärtig laufe das Bewerbungsverfahren für das FSJ vom 1. September 2009 bis 31. August 2010.
"Nach Havelberg haben wir in dieser Woche Jugendliche im Alter zwischen 18 und 23 Jahren eingeladen, die ihr FSJ Anfang September 2009 begonnen haben ", so Kirsten Mengewein. Denn der Gesetzgeber schreibt für einen zwölfmonatigen Einsatz mindestens 25 Bildungstage verpflichtend vor. Freiwillige nehmen im FSJ Kultur an fünf fünftägigen Seminaren teil, welche die Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt organisiert. Die Domstadt ist bereits Treffpunkt für das dritte Seminar. Die Seminare ermöglichen den Freiwilligen die Reflexion des FSJ Kultur im Austausch mit anderen Freiwilligen. Sie gewinnen einen Einblick in die kulturpädagogische Praxis, erweitern ihre personalen, sozialen und interkulturellen Kompetenzen für den Lebens- und Berufsweg. Seit Montag befassen sich die Teilnehmer speziell mit dem Thema Interkultur. Unter anderem bringen ihnen dabei Referenten fremde Länder und Kulturen näher. Aber auch die täglichen Mahlzeiten richten sich nach den Kontinenten. " Am Montag haben die Teilnehmer asiatisch gekocht, am Dienstag af-rikanisch ", berichtet die Seminarleiterin. Heute käme südamerikanische Küche auf den Tisch und am Donnerstag dann europäische. Für diesen Tag haben sich die FSJler übrigens auch ein Stadtspiel (mit der Erkundung der Havelberger Geschichte) vorgenommen. Am Abend erheitern sich die Teilnehmer dann mit selbst einstudierten Musikstücken und kleinen Theaterinszenierungen.
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ELCH will für gesundes Essen und viel Bewegung sorgen |
Havelberger Einrichtung beteiligt sich an bundesweitem Jugendprojekt " Gut Drauf " von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 06. Februar 2009
Richtig gesund essen und leben sollen künftig die Gäste des Erlebnispädagogischen Centrums ( ELCH ) in Havelberg. Denn das Haus nimmt ab sofort am erstmals ausgeschriebenen Jugendprojekt "Gut Drauf" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung teil, dessen Zielgruppe junge Menschen im Alter von 14 bis 18 Jahren sind.
Havelberg. "Im ELCH findet für alle unsere Einrichtungen praktisch der Pilotversuch statt", macht Gunther Schöndube, Geschäftsführer der Paritätischen Integral gGmbH Magdeburg, deutlich. Diese betreibt neben der Einrichtung in Havelberg auch noch Häuser in Arendsee, Wolmirstedt und Peseckendorf." Das Ziel besteht darin, im ELCH eine materielle, soziale und strukturelle Basis zur Vermittlung von gesundheitsfördernden Lebenskompetenzen für 14- bis 18-jährige Jugendliche zu etablieren. Die jungen Leute sollen befähigt werden, eigenverantwortliches und gesundheitsbewusstes Verhalten zu entwickeln. Durch die Schaffung von differenzierten Angeboten hinsichtlich eines gesunden Ernährungs-, Bewegungs- und Entspannungsverhaltens soll eine positive und gesundheitsförderliche Verhaltensbeeinflussung gelingen und so ein entscheidender Beitrag zur Bewältigung der Lebensaufgaben Jugendlicher geleistet werden ", zitiert er aus dem Projektentwurf.
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