Integral
Unsere Einrichtungen
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Die Presse schreibt über die Landesjugendbildungsstätte
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4. Internationale Jugendbegegnung |
Jugendliche schlüpfen in Politikerrollen Wanzleber Volksstimme vom 26. Juli 2010
| | | Die insgesamt 38 Teilnehmer der internationalen Jugendbegegnung in der Jugendbildungsstätte beim Abschlussfoto. Foto: Yvonne Heyer | | Peseckendorf ( yhe ). Zum inzwischen vierten Mal fanden sich in der Landesjugendbildungsstätte in Peseckendorf Jugendliche aus verschiedenen Ländern Europas zusammen. Die insgesamt 38 Teilnehmer aus sechs Nationen befassten sich in diesem Jahr mit dem Thema : " European Village – Global Village " und damit ging es um das vereinte Europa. Organisiert hat in diesem Jahr die Jugendbegegnung mit Unterstützung der Landesvereinigung für kulturelle Kinderund Jugendbildung ( LKJ ) die 20-jährige Rumänin Georgiana Rebenciuc gemeinsam mit Renate Kriegel von der Bildungsstätte Peseckendorf.
Ziel der internationalen Jugendbegegnung war es, den europäischen Gedanken im Rahmen eines Planspieles umzusetzen. Und damit wurden die Teilnehmer zu Akteuren. Sie schlüpften in die Rollen von Politikern. Schwerpunktthemen waren dabei die Bildungs-, Außen-, Umwelt und Migrations- und Integrationspolitik. Die entsprechenden " Minister " wurden gewählt. " Wobei die Wahlen der einzelnen " Minister " sehr spannend waren. Während die Wahl des Präsidenten unseres EU-Rates einstimmig war, gab es für die Wahl des Außenministers eine Kampfabstimmung ", berichtet Renate Kriegel. Es wurde wie im wirklichen Leben um die Posten geschachert und gekämpft. Letztendlich mussten aber Mehrheitsentscheidungen, auch wie im wirklichen Politikalltag, akzeptiert werden. |
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3. Mädchencamp in Peseckendorf |
Frage: Karriereleister ist weiblich? Oschersleber Volksstimme vom 20.07.2010Peseckendorf (yhe). Das dritte Mädchenprojekt der Landesjugendbildungsstätte in Peseckendorf ist zu Ende gegangen. Insgesamt 22 Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren ausganz Sachsen-Anhalt haben sich mit der "weiblichen Karriereleiter" beschäftigt und Argumente für diese Behauptung gesammelt. Linda Schilling, Marion Pikut, Sandra Teichner, Anne Gatzemeier und Diana Pollner aus Magdeburg, die bisher an allen drei Mädchenprojekten teilgenommen haben, suchten sich ein besonders großes Vorbild aus. Es war keine geringere als unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel. Denn, so argumentierten die Mädchen, Frau Merkel war schließlich auch mal ein Mädchen und wurde dann eine Frau und dann ging es bei ihr die Karriereleiter steil hinauf. |
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Training für die Karriereleiter |
Laura-Sophie Heiden und Kimberley Krüger nahmen am Mädchenseminar teil Gardelegener Volksstimme vom 20. Juli 2010
 | | | Laura-Sophie Heiden, Stephanie Paudler und Kimberley Krüger (v.l.) nahmen zu Monatsbeginn am Mädchenseminar teil. Sie haben neue Freundschaften geschlossen und viele Anregungen bekommen. Foto: Donald Lyko | | Laura-Sophie Heiden, Kimberley Krüger und als Betreuerin Stephanie Paudler haben vier Tage lang an einem Mädchenseminar in Peseckendorf bei Oschersleben teilgenommen. Die Schülerinnen haben dabei nicht nur neue Freundinnen gefunden, sondern auch viel fürs Leben gelernt.
Gardelegen. Ein ordentlicher Schulabschluss und sich dann um eine Lehrstelle kümmern – dass dies erste wichtige Schritte auf der Karriereleiter sind, wissen die 13 Jahre alte Laura-Sophie Heiden und ihre 12-jährige Mitschülerin Kimberley Krüger seit einigen Tagen. Gelernt haben die beiden Schülerinnen der Karl-Marx-Schule dies während eines Mädchenseminars in Peseckendorf. Mit dabei war auch Stephanie Paudler, 21 Jahre alt und derzeit im Rahmen einer Maßnahme im Jugendklub Mood beschäftigt. |
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11. Folk-Openair im Schlosspark Peseckendorf |
Verzaubernde Klänge und ein Hauch von Irland in der Börde Wanzlebener Volksstimme vom 12.07.2010
| | "The Pokes" beenden den Reigen der drei Bands beim diesjährigen Folk-Openair in Peseckendorf. Foto: privat |
Peseckendorf (yhe). Es ist schon wieder soweit: Das mittlerweile "11. Folk Open Air" wirft seine Schatten voraus und rückt das kleine Dorf Peseckendorf in den Vordergrund der Open Air-Saison des Bördekreises. Die Gäste, inzwischen gibt es längst viele Stammgäste, erwartet wieder ein Livemusikspektakel aus dem Bereich der Folkmusik, wobei der Hauptschwerpunkt 2010 beim Irish/Scottish Folk liegt. Exzellente, handgemachte Musik der drei eingeladenen Musikgruppen versprechen einen kurzweiligen Abend fernab der zeitgenössischen Popkultur im einzigartigen Ambiente des Schlossparks der Jugendbildungsstätte Peseckendorf. |
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In der Jugendbildungsstätte Peseckendorf Oschersleber Volksstimme vom 30.06.2010 Anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung haben 50 Schüler aus der Schule an der Bode Klein Oschersleben, der Bördeland-Schule Hornhausen und der Gerhard Schöne Schule Wolmirstedt an einer Podiumsdikusion in der Landesjugendbildungsstätte Peseckendorf teilgenommen. Die Schülerinnen und Schüler hatten mit den bildungspolitischen Sprecherinnen Frau Grimm-Benn von der SPD, Frau Feußtel von der CDU, Frau Brakebusch, der stellvertretenden Kreisvorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Börde, Herrn Ludwig von der Bundesagentur für Arbeit und der Fachreferentin für Förderschulen beim Landesverwaltungsamt Frau Kraus sehr kompetente Gesprächspartner für ihre Fragen und Probleme. Und ihre Fragen und Probleme waren gewaltig, denn sie sorgen sich um ihre Zukunft und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. |
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"European Village - Global Village" |
Internationale Jugendbegegnung im Juli in Peseckendorf Oschersleber Volksstimme vom 16. Juni 2010 Peseckendorf (yhe). Vom 16. bis 23. Juli wird es in der Landesjugendbildungsstätte Peseckendorf wieder international zugehen. Dann findet hier die europäische Jugendbegegnung "European Village - Global Village" statt. Junge Leute, zwischen 18 und 25 Jahren alt, aus Frankreich, Griechenland, Polen, Rumänien, der Türkei und aus Deutschland werden sich mit dem Thema Globalisierung beschäftigen. Um das Projekt vorzubereiten, waren vor wenigen Tagen bereits Jugendliche aus den genannten Ländern in Peseckendorf. Gemeinsam mit Renate Kriegel von der Jugendbildungsstätte und Sebastian Scharf vom Projektbüro "Go Europe" der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. (LKJ) wurde mit den Gruppenleitern unter anderem ein Planspiel besprochen, welches die Teilnehmer, es werden insgesamt 40 junge Leute sein, dann gemeinsam mit Leben erfüllen. Für dieses Planspiel werden die Teilnehmer zu Politikern, versuchen sich in die Lage zu versetzen, wie es ist, den Gedanken der Globalisierung im eigenen Land umzusetzen, ohne dabei das eigene Land, dessen Kultur und Identitär "aufzugeben", Im Planspiel "Vile Stress mit Kompromissen" übernehmen die Jugendlichen die Rolle von "Politikern" innerhalb eines europäischen Szenarios. Es wird die Sicherheits- und Außenpolitik, Datenschutz, Handelsströme oder Wohlstandsgefälle betreffen. Die Teilnehmer innitiieren Wahlen, geben Interviews und drehen einen Film. |
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Projekt der Jugendbildungsstätte Peseckendorf mit Förderschulen der Region |
"Lernen macht Laune" – auch nach der Schule? Oschersleber Volksstimme vom 11. Juni 2010
 | | | "Lernen macht Laune" – dazu gehört auch das Überwinden des Hochseilgartens in der Jugendbildungsstätte Peseckendorf. Foto: Y. Heyer | | Peseckendorf / Klein Oschersleben (yhe). "Lernen macht Laune"- so lautet ein Projekt, welches die Jugendbildungsstätte Peseckendorf speziell für Förderschulen der Region ins Leben gerufen hat. Gefördert wird das Projekt von "die Gesellschafter"
Im Oktober des vergangenen Jahres war der Auftakt. Höhepunkt war vor einigen Wochen eine Podiumsdiskussion, die anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung mit 50 Schülern aus der Schule An der Bode Klein Oschersleben, der Bördeland-Schule Hornhausen und der Gerhard Schöne Schule Wolmirstedt in der Landesjugendbildungsstätte Peseckendorf stattfand.
Gestern waren Schüler der 7. und 8. Klasse der Förderschule An der Bode Klein Oschersleben nochmal in die Jugendbildungsstätte gekommen, zogen das Resümee des Projektes. Gemäß dem Thema "Lernen macht Laune" mobilisierten die Jungen und Mädchen die eigenen Ressourcen und bewältigten beispielsweise den Hochseilgarten. Hier gehört schon eine Menge Mut und Überwindung dazu, hoch hinaus zu steigen. |
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Mit Herz Hand und Verstand |
Jugendliche fragen sich, was eine Gesellschaft ausmacht Oschersleber Volksstimme vom 10. April 2010 Wolmirstedt (cl). "In was für einer Gesellschaft wollen wir leen?" Die Frage stellten sich 13 Mädchen und Jungen aus dem ganzen Landkreis, die kürzlich an einem mehrtägigen Projekt im Wolmirstedter Bildungs- und Freizeitzentrum (BFZ) teilnehmen durften. Und weil der Termin in die Ferien fiel, wurde eben nicht nur gemeinsam am Projekt "Lernen macht Laune" gearbeitet, sondern auch bei verschiedensten Freizeitangeboten Spaß gehabt. Klettern im Elbauenpark, eine Radtour, Fitness, Sauna waren nur einige der aktiven Programmpunkte. Frau Kriegel von der Landesjugendbildungsstätte Peseckendorf, Jörg Schulz, Einrichtungsleiter der Tenne Wanzleben und Thomas Geschke von der evangelischen Fachschule, der grade im BFZ ein Praktikum absolviert, leiteten die Förderschüler bei den Theorieteilen an. "Unser Projekt wird von 'Die Gesellschafter' gefördert und die Schüler wurden gezielt ausgewählt, weil sie sich beispielsweise im Vorfeld besonders engagiert hatten", erklärte Renate Kriegel. "Wir haben uns zuerst überlegt, was die guten und schlechten Seiten der Welt sind, in der wir jetzt leben", erklärt Jaqueline Behne die Annäherung der Kinder an das komplexe Thema. in kleinen Gruppen zeichneten sie auf, was ihnen nicht gefällt, was die Gesellschaft braucht, damit sich jeder in ihr wohlfühlen kann. Gemeinsam stellten sie fest, dass es nur geht, wenn Herz, Hand und Verstand zusammenarbeiten. Am Ende des dreitägigen Projektes schmückten zahlreiche vollgemalte Plakate die Wand im BFZ. Alles, was die Teilnehmer gemeinsam ausgearbeitet haben, soll am 06. Mai in Peseckendorf in einer größeren Runde vorgestellt und mit Politikern - zum Beispiel der Landtagsabgeordneten Gabriele Brakebusch - diskutiert werden. |
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Eiersuche im Peseckerndorfer Schlosspark |
Der Osterhase verteilt alle Eier auf der Wiese Wanzleber Volksstimme vom 7. April 2010
| | Die Suche war für die Kinder in diesem Jahr äußerst effektiv, denn die Eier lagen allesamt auf der großen Wiese. Fotos: Yvonne Heyer | Peseckendorf ( yhe ). Auch in diesem Jahr hatte die Jugendbildungsstätte und die Ortschaft Peseckendorf zum großen Eiersuchen in den Schlosspark eingeladen.
Pünktlich um neun Uhr hatten sich am Ostersonntag auch wieder etliche Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern zur Suche eingefunden. Natürlich durften die obligatorischen Körbchen für die bunten Eier nicht fehlen. Der Osterhase hatte es den Kindern in diesem Jahr besonders einfach gemacht. Alle bunten Eier ließ er einfach direkt auf der großen Wiese vor dem Schloss aus seiner großen Kiepe fallen.
Wegen des langen Winters konnten die Wege und Böschungen um Park noch nicht betreten werden. Ruckzuck waren die Körbchen gefüllt. Die ganz Kleinen bekamen sogar einen Vorsprung, sie durften etwas eher lossprinten.
Wie in jedem Jahr Bestand auch an diesem Ostersonntag die Möglichkeit, sich noch ein wenig bei Sport und Spiel zu betätigen, ehe es nach Hause zur weiteren Suche der Ostergeschenke und bunten Eiern ging. |
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Sylvia Heinrich leitet jetzt Jugendbildungsstätte Peseckendorf |
Schloss-Chefin sucht für das 11. Folkfestival neuen Sponsor Von Yvonne Heyer, Oscherslebener Volksstimme vom 23.Januar 2010
 | | Sylvia Heinrich (l.) und Renate Kriegel koordinieren Veranstaltungen im Haus, bringen neue Bildungsprojekte zum Laufen. Foto: Y. Heyer | In der Jugendbildungsstätte Peseckendorf hat es einige Veränderungen gegeben. Mit Sylvia Heinrich hat das Haus eine neue Leiterin, sie fungiert als Einrichtungskoordinatorin.
Peseckendorf. Sylvia Heinrich ist in der Jugendbildungsstätte ganz bestimmt keine Unbekannte. Bereits seit 1996 arbeitet sie in der Einrichtung. Nun ist sie als Einrichtungskoordinatorin für den Verwaltungsbereich, für die Organisation von Veranstaltungen und für die Belegung des Hauses zuständig. Im Übrigen verfügt die Jugendbildungsstätte neben Seminarräumen, dem großen Saal auch über einen Theatersaal mit umfassender Technik sowie über 80 Betten. |
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Volltönig und mit musikalisch großen Schritten auf das Fest zu |
Staßfurter Jugendblasorchester probt für Weihnachtskonzerte in der Börde von Christiane Wartmann, Staßfurter Volksstimme vom 19.November 2009
 | In der Bildungsstätte des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Sachsen-Anhalt in Peseckendorf bereiteten sich die jungen Musiker des Jugendblasorchesters Staßfurt auf die bevorstehenden Adventskonzerte vor, deren Höhepunkt das Weihnachtskonzert am 5. Dezember 2009 um 17 Uhr im Staßfurter Salzlandtheater sein wird. Foto: Christiane Wartmann
| Staßfurt/Peseckendorf. Für Fans und Freunde des Jugendblasorchesters Staßfurt ist neben dem Galakonzert im Frühjahr auch das Weihnachtskonzert im Dezember im Staßfurter Salzlandtheater immer ein ganz besonderer Höhepunkt. Auf diesen musikalischen Ohrenschmaus, der am 5. Dezember um 17 Uhr stattfinden wird, und weitere Adventskonzerte in der Region bereiten sich die jungen Musiker um ihren musikalischen Leiter Jörg Buschmann gegenwärtig mit intensiven Proben vor.
So führten sie am zweiten Novemberwochenende ein Probenlager in der Bildungsstätte des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Sachsen-Anhalt in der kleinen Bördegemeinde Peseckendorf bei Oschersleben durch. Hier hatten sie sich bereits im vergangenen Jahr auf das gemeinsame Weihnachtskonzert mit den Musikern der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck vorbereitet und kannten deshalb die idealen Bedingungen, die ihnen das aufwändig renovierte ehemalige Gutsherrenhaus für ein intensives Probenwochenende bietet. |
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Ministerpräsident verabschiedete die 81 Eurocamper von Hardy Gertz, Oschersleber Generalanzeiger vom 19.August 2009 Landkreis (hge/ail). In diesem Sommer fand das 18. Eurocamp des Landes Sachsen- Anhalt in Peseckendorf statt, das gemeinsam von der Auslandsgesellschaft Sachsen- Anhalt e.V., des Landkreis Börde und der Paritätischen Integral gGmbH ausgerichtet wurde. In den letzten drei Wochen haben die 81 Jugendlichen im politischen und künstlerischen Workshops Europa gemeinsam gelebt und erlebt. Die Eurocamper übergaben die Arbeitsprojekte kürzlich an Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer. Bei einem gemeinsamen Rundgang präsentierten sie die Ergebnisse der Arbeit in der Gemeinde Peseckendorf. Nach dem Rundgang verabschiedete der Ministerpräsident die 81 Teilnehmer des 18. Eurocamps.
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In Peseckendorf ging das 18. Eurocamp Sachsen-Anhalts zu Ende |
Böhmer zeigt sich von der Jugend Europas beeindruckt Yvonne Heyer und Sabrina Krug, Oschersleber Volksstimme vom 15.August 2009
 | | Etwa 20 der Eurocamper haben am Sportabzeichen-Programm der Sportjugend im Wanzleber Bördestadion teilgenommen. Leider konnten nur vier von ihnen die Bedingungen erfüllen. Beim Sportfest holten sich Landtagsabgeordnete Silke Schindler (Mitte), Fritz Thunemann (links daneben), Herbert Sohl und Gerd Kunze ihr Sportabzeichen. | "100 Tonnen Sand haben sie geschippt? Und sie haben keine Blasen an den Händen?" Ja, für Ministerpräsident Wolfgang Böhmer gab es gestern zum Abschluss des Eurocamps in Peseckendorf doch einiges zu staunen. Während eines Rundganges wurden ihm vor allem die Ergebnisse der Arbeitsprojekte präsentiert. Es beeindruckte ihn wohl auch, dass die Eurocamp-Teilnehmer in Deutsch berichteten, welche Projekte sie geschaffen haben.
Peseckendorf/Wanzleben.
Das 18. Eurocamp des Landes Sachsen-Anhalt ist beendet. Nach 23 Tagen voller schöner Erlebnisse, gemeinsamer Arbeit und mit vielen neuen Erfahrungen und Freunden treten die über 80 Jugendlichen aus 31 Ländern mit Wehmut die Heimreise an.
Zur off ziellen Abschlussveranstaltung konnten die Eurocamp-Teilnehmer gestern Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer begrüßen. Während eines Rundganges nahm er zunächst die Arbeitsprojekte in Augenschein : " Wir wollten das Leben für die Kinder in Peseckendorf verbessern ", erklären Voita aus Tschechien und Alzu aus Russland am neuen Spielplatz. Am Karussell haben sich die Eurocamper in bunten Farben verewigt. Weiter geht es in den Keller der Jugendbildungsstätte. Hier haben neun Teilnehmer einen Sportraum neu gestaltet. " Ideen dafür haben wir gemeinsam gesammelt ", berichtet die Französin Paoline. Sie kommt aus Sachsen-Anhalts Partnerregion Centre. Weiter geht ‘ s zu den nächsten Stationen : Hochseilgarten, Boulebahn und Beachvolleyballplatz. Hier wurden besagte 100 Tonnen Sand " verarbeitet ". Und schließlich endete der Rundgang am neu errichteten Steg mit Geländer über einen Wasserlauf. " Wir haben auch den Bach von Schlamm und Unrat gesäubert, nun kann er wieder besser fießen ", berichten Peppina aus Finnland und Sercon aus der Türkei. |
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18. Eurocamp nach 23 Tagen beendet |
von Yvonne Heyer, Volksstimme Sachsen-Anhalt vom 15. August 2009 Peseckendorf (yhe). Mit dem Besuch von Ministerpräsident Wolfgang Böhmer ist gestern in Peseckendorf das 18. Eurocamp Sachsen-Anhalts zu Ende gegangen. Die mehr als 80 Jugendlichen aus 31 Ländern präsentierten die beendeten Arbeitsprojekte vom Kinderspielplatz bis zum Hochseilgarten. Auch das Abschlussdokument einer Jugendkonferenz wurde übergeben. Böhmer sieht in dem Eurocamp einen wichtigen Baustein für das weitere Zusammengehen der Völker in Europa. |
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Morgen wird Spielplatz in Klein Wanzleben off ziell übergeben / 10 000 Euro wurden investiert |
Internationales Eurocamp-Team baut Spielplatz im Börde-Zuckerdorf auf von Sabrina Krug, Wanzleber Volksstimme vom 13. August 2009
| | Zeigen ihre Malereien (v. l.): Teamerin Maria Christanell, Rita Azevedo und Genta Prapa. | Der neu geschaffene Spielbereich am Sportplatz in Klein Wanzleben wird morgen offziell an die Kita-Kinder und Grundschüler in Klein Wanzleben übergeben. Die Gemeinde investierte 10 000 Euro in die Spielgeräte. 25 von 81 jungen Teilnehmern des Eurocamps halfen beim Aufbau des Platzes mit.
Klein Wanzleben. Während eine Gruppe des Eurocamps Peseckendorf den neuen Spielplatz am Sportplatz in Klein Wanzleben seit dem 27. Juli aufbaute, kümmerten sich andere um die Umgestaltung des Spielplatzes der Grundschule und nahmen Malerarbeiten an der Kita vor. Bürgermeister Horst Flügel zeigte sich begeistert über das Ergebnis der Arbeiten : " Die jungen Leute haben sich wirklich sehr viel Mühe gegeben. " Und das Resultat kann sich sehen lassen. So gibt es auf dem neuen Spielplatz in Klein Wanzleben, der allen Kindern zur Verfügung stehen soll, eine neue Wippe, eine Schaukel, Wipp-Elemente für Kleinkinder und mehrere Klettergelegenheiten.
Mit den Arbeiten haben die Jugendlichen aus 30 verschiedenen Ländern die Mitarbeiter des Bauhofes unterstützt und so die Fertigstellung des Spielplatzes erheblich beschleunigt. |
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Eurocamp-Teilnehmer stellen in der Jugendbildungsstätte Peseckendorf sich und ihre Länder vor |
Deutschlehrerin Michela aus Malta freut sich auf fröhliches Kinderlachen von Yvonne Heyer, Oschersleber Volksstimme vom 31. Juli 2009  | | Foto: Yvonne Heyer | Peseckendorf. Mit großen Erwartungen sind die 80 Jugendlichen aus über 30 Ländern in das Eurocamp nach Peseckendorf gekommen. Im Vordergrund steht dabei der natürlich der Gedanke, Gleichaltrige wie Gleichgesinnte wie auch ein Stück von Deutschland kennen zu lernen. Einige Teilnehmer haben bereits Eurocamperfahrungen sammeln können, andere erleben das Camp zum ersten Mal. Dazu gehört auch der 18-jährige Martin Lisanik aus der Slowakei. Er stellte am Eröffnungsabend den Gästen sein Land näher vor. Alle Länder hatten bunte Plakate mit Informationen ihrer Länder entworfen. Unter der Überschrift : " Slowakei – klein großes Land ", berichtet der Abiturient von der schönen Natur seines Heimatlandes, darüber dass hier der Mittelpunkt Europas liegt, dass das Nationalgetränk der Sliwowitz ist und dass der Erf nder des Fallschirms, Stefan Banic, aus der Slowakei kommt. |
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Europa-Minster Rainer Robra eröffnete offiziell das 18. Eurocamp des Landes Sachsen-Anhalt |
Europas Jugend hinterlässt Spuren in der Börde von Yvonne Heyer, Oschersleber Volksstimme vom 30. Juli 2009  | | Foto: Yvonne Heyer | Peseckendorf. Erst wenige Tage sind die Eurocamper in der Jugendbildungsstätte in Peseckendorf, doch haben die Jugendlichen aus mehr als 30 Ländern Europas die Einrichtung bereits in ein buntes Haus verwandelt, bunt wie die Völker Europas. Auf großen Plakaten haben die Teilnehmer ihre Länder vorgestellt und diese Plakate sowie die " Steckbriefe " der Eurocamp-Teilnehmer im ganzen Haus verteilt. Stellvertretend für alle anderen Länder, stellten der Abiturient Martin Lisanek ( 18 ) aus der Slowakei und die 21-jährige Deutschstudentin Lasma Zeipe aus Lettland ihre Länder Dienstagabend vor, als Sachsen-Anhalts Europa-Minister Rainer Robra und weitere Gäste zur Eröffnung des 18. Eurocamps nach Peseckendorf gekommen waren. Diese weiteren Gäste waren Bundes- und Landtagsabgeordnete, Vertreter des Landkreises, des DRK, der Sportjugend und Bürgermeister. |
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Eurocamp in Peseckendorf hat begonnen |
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Jetzt beginnt die große Kennenlernrunde Oschersleber Volksstimme vom 27. Juli 2009Peseckendorf ( yhe ). Am gestrigen Sonntag sind die letzten Jugendlichen im Eurocamp in der Jugendbildungsstätte Peseckendorf angekommen, und damit nimmt das 18. Eurocamp, seit 1992 von der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt initiiert, seinen Lauf. Diesen Sommer werden 84 Jugendliche aus 31 europäischen Ländern mit allen fünf Sinnen ihr Europa entdecken. Das vielfältige Programm beinhaltet ein internationales Buffet, künstlerische Workshops, Musik, Arbeit, Sport, Diskussionsrunden und vieles mehr. Die Eurocamper hinterlassen mit der Verwirklichung verschiedener Arbeitsprojekte Spuren in der Region, knüpfen Freundschaften und lernen andere Kulturen kennen. |
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Ein Tag in der der Motorsport Arena |
Oschersleber Volksstimme vom 22. Juli 2009 18 Mädchen zwischen 13 und 14 Jahren aus Magdeburg, Wanzleben und Haldensleben haben vergangenen Mittwoch die Motorsport Arena besichtigt. Unter dem Motto "Gib Gas - geh dynamisch in die Kurve", wurde ihnen von der Motorsport Arena-Mitarbeiterin Maria Blötz die Arena aus weiblicher Sicht nähergebracht. Und die ist alles andere als eine reine Männerdomäne. Davon konnten sich die Mädchen im Fahrerlager, inder Boxengasse, im Medical Center, im Race Tower, in dem sich die Streckenüberwachung und Pressezentrum befinden, selbst überzeugen. Zum krönenden Abschluss duften die Mädels mit im Auto in den Außenbereich der Strecke fahren. Alle sind sich einig, "dass das echt cool war." |
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Vogelstimmenwanderung des NABU |
Die Nachtigall übertönte alle Sänger von Yvonne Heyer Oscherslebener Volksstimme vom 12. Mai 2009
Zu einem nicht alltäglichen Spaziergang brachen am Sonnabendmorgen einige Männer und Frauen sowie die siebenjährige Josephin Belcour aus Wanzleben als jüngste Teilnehmerin auf. Der Naturschutzbund Bördekreis hatte zur Vogelstimmenwanderung eingeladen. Die Veranstaltung fand zudem im Rahmen der "Stunde der Gartenvögel", die vom Naturschutzbund Deutschland bereits zum fünften Mal initiiert wurde, statt. Den Teilnehmern wurde unter fachkundiger Führung von Henning Dittmer die Möglichkeit geboten, zu erkunden, welche Vogelarten im Park vorkommen. Und einmal mehr zeigte sich, dass der Peseckendorfer Schlosspark ein wahres Paradies für die verschiedensten Vogelarten ist. Immerhin konnten die Teilnehmer 33 verschiedene Arten hören."Auffällig war, dass in diesem Jahr besonders viele Nachtigallen zu hören waren. Das wir im Gegensatz zum Vorjahr den Pirol wieder hörten, das Nest eines Kolkraben sahen und das sehr viele verschiedene Singvögel im Park, der ein abwechslungsreiches Biotop bietet, zu hause sind. Die Artenvielfalt ist konstant geblieben", so Henning Dittmer. Nach dem ausgiebigen und äußerst erfolgreichen Spaziergang stand für die Teilnehmer noch ein Quiz auf dem Programm. Zum Vogel des Jahres 2009, dem Eisvogel, galt es Fragen zu beantworten.
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Diskussion zur Gleichstellung Behinderter |
Schulabschluss muss anerkannt werden von Yvonne Heyer Oscherslebener Volksstimme vom 11. Mai 2009
Der 5. Mai war der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Aus diesem Anlass fand in der Jugendbildungsstätte Peseckendorf am 7. Mai eine besondere Aktion statt, um auf die Benachteiligung von Jugendlichen mit Lernbehinderung in Bildungsprozessen und im Erwerbsleben hinzuweisen.
Im Rahmen des Projektes " Trau Dich ! Teilhabe jetzt ! Eine Gesellschaft für alle. " war am 7. Mai in der Jugendbildungsstätte eine Podiumsdiskussion geplant. Doch der Aktionstag begann für die Jungen und Mädchen der Förderschule " An der Bode " Klein Oschersleben und der Förderschule " Gerhard Schöne " für Geistigbehinderte Wolmirstedt mit einer erlebnispädagogischen Maßnahme. Aufgeteilt in Gruppen mussten sich die Jugendlichen beweisen, sich überwinden, miteinander kommunizieren, sich " bewegen ".
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Traditionelle Suche im Peseckendorfer Schlosspark |
Schwerstarbeit für fleißige Osterhasen von Yvonne Heyer Peseckendorfer Volksstimme vom 14. April 2009
Peseckendorf. Ungeduldig warten die Jungen und Mädchen vor der Jugendbildungsstätte darauf, dass der Startschuss für das traditionelle Eiersuchen am Ostersonntag gegeben wird. Punkt halb zehn gibt der Leiter der Einrichtung, Torsten Boek, den Park frei. Nicht ohne sich vorher beim Bürgermeister und den Gewerbetreibenden des kleinen Ortes zu bedanken, die dafür gesorgt haben, dass wiederum 400 bunte Eier im schönen Park versteckt werden konnten.
" Ich verkneif es mir jetzt, Goethes Osterspaziergang aufzusagen. Ich sehe doch wie ungeduldig ihr seid ", meinte Torsten Boek schließlich und schnitt das Absperrband entzwei. Die kleinen Sucher nahmen ihre Beine in die Hand und flitzten los. Bis weit in den Park hinein waren die Eier zu finden, Mutti, Vati, Oma und Opa halfen dabei. Einige Knirpse konnten gar voller Stolz verkünden, dass sie 15 Eier gefunden haben, bei anderen wiederum war die Ausbeute nicht so groß, aber Spaß hat es schließlich allen gemacht. Unter den kleinen Suchern sind inzwischen viele " alte " Bekannte anzutreffen. So wie der siebenjährige Lucas Kauert aus Altbrandsleben. Auch der zweijährige Luca Retzlaff stiefelte samt Körbchen durch den Park. In diesem Jahr war das Wetter für die Eiersuche wirklich ideal. Im vergangenen Jahr allerdings waren die bunten Eier im Schnee beinahe besser zu finden. Aber im schönen Frühlingssonnenschein macht das Suchen viel mehr Spaß.
Nach der Eiersuche schafften sich die Kinder noch beim Sackhüpfen und schließlich trat eine Jungenmannschaft gegen die Mädchen beim Tauziehen an. Schließlich halfen die Eltern mit und alle hatten Spaß am sportlichen Treiben. |
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