Integral
Unsere Einrichtungen
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Die Presse schreibt über das BFZ
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Qualität der Einrichtung hat sich wieder verbessert |
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Dem BFZ werden wieder drei Sterne bestätigt Wolmirstedter Volksstimme vom 02. Dezember 2011 Die BFZ-Einrichtungskoordinatorin, Kerstin Dauskart (l.), nimmt aus den Händen von Landesgeschäftsführerin des Paritätischen Landesverbandes, Dr. Gabriele Girke, das Zertifikat des Bundeforums Kinder- und Jugendreisen entgegen. | Foto: privat Wolmirstedt l Nach den Sternen greifen sie alle. Köche, Hotels und auch das Bildungs- und Freizeitzentrum (BFZ). Erst kürzlich wurden der Einrichtung in der Triftstraße vom Bundesforum für Kinder- und Jugendreisen wieder drei von fünf möglichen Sternen verliehen. Damit wurde dem Haus erneut ein qualitätsbewusster Standard für Kinder- und Jugendunterkünfte bescheinigt. Seit fünf Jahren gibt es das Qualitätsmanagement Kinder- und Jugendreisen, bereits vor drei Jahren erhielt das BFZ drei Sterne. "Bewertet werden zum Beispiel Verpflegung, Unterkunft, Marketing und die inhaltliche Arbeit", sagt Einrichtungskoordinatorin Kerstin Dauskart. Es muss Seminarräume geben, ein Frühstücksbuffet, ein Notruftelefon, steter Zugang zu Getränken, Kinderstühle, der Brandschutz muss stimmen, die Einrichtung TÜV-gerecht sein, 25 Prozent der Zimmer müssen mit einem Sanitätstrakt ausgestattet sein. "Vor drei Jahren wurde in der Bewertung noch nicht so viel Wert auf die inhaltlichen Schwerpunkte gelegt", resümiert Gunter Schöndube, Geschäftsführer der gemeinnützigen Paritätischen Integral GmbH, zu der das BFZ gehört, "das hat sich inzwischen geändert." Inhaltliche Angebote standen im BFZ schon immer im Mittelpunkt. Viele Schulkassen verbringen dort ihre Klassenfahrten, Musikgruppen residieren dort, wenn sie Wochenendworkshops abhalten, Familien machen dort Station, viele kommen als Nachmittagsgäste in den Freizeitbereich. "Früher haben wir feste Themen angeboten", sagt Kerstin Dauskart und nennt als Beispiele Indianertage oder das Mittelalterprojekt. "Inzwischen sind wir dazu übergegangen, dass wir einzelne Bausteine anbieten." Schulklassen können sich also ein eigenes Programm aus allen Themen zusammenstellen. So können das Basteln von Indianerschmuck mit einem Erlebnis auf dem Sinnespfad und einer Sportralley kombiniert werden. "Es gibt sogar Material, bei dem Gäste auch ohne die Betreuung unserer Mitarbeiter tolle Sachen erleben können", sagt Kerstin Dauskart, "sie bekommen beispielsweise Material für eine Stadtralley zur Verfügung gestellt."
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Reife "Bühnenschau" nach zehn intensiven Tagen |
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Nach zehn Tagen geht heute im BFZ "Hip Hopageeinst rasic" mit Jugendlichen aus fünf Ländern zu Ende Wolmirstedter Volksstimme vom 13. August 2010 Wolmirstedt.Das BFZ versprühte in den vergangenen Tagen internationales Flair. Jugendliche aus Italien, Griechenland, Litauen, Ungarn und natürlich aus Deutschland gaben sich in der Triftstraße ein Stelldichein. Angereist waren sie am 5. August zum "Hip Hop against rasic", heute nun heißt es Abschied nehmen, treten die Mädchen und Jungen zwischen 16 und 21 Jahren wieder die Heimreise an. Aber nicht, ohne zuvor ihre "Visitenkarte" hinterlassen zu haben. Gestern waren die "Wolmirstedter auf Zeit" beim Tag der Jugend im Elbauenpark in Magdeburg. "Sie waren Bestandteil eines bunten Kulturprogamms, und zeigten, was sie bei uns gelernt hatten", berichtet Janine Weidanz. Die Projektleiterin erzählt dann, dass die Jugendlichen in den vergangenen zehn Tagen Gäste vom Netzwerk für integrationsbewusste Jugendarbeit in Sachsen-Anhalt (Ninja) waren, "und in Wolmirstedt hatten sie die Möglichkeit, zwischen Angeboten wie Breakdance, Rap, Graffiti oder DJ-Kurs auszuwählen. Jeder konnte, ganz nach seinen Neigungen, einen der Workshops aussuchen". Wie die Projektleiterin aber versicherte, waren die einzelnen Workshops für die jungen Gäste Neuland, "darum haben wir den Jugendlichen Profis zu Seite gestellt, die ihnen eine ersten Einblick gaben".Wie zum Beispiel Oliver Brachlow, Airbrush- und Graffiti-Künstler aus Magdeburg, der in seiner Gruppe manch hoffnungsvolles Talent gesichtet hat. "Uns ging es auch darum, Vorurteile, wie sie zwischen Jugendliche immer wieder mal bestehen, und Alltagsrassismus abzubauen", so Janine Weidanz, "und ich denke, in der Zeit in Wolmirstedt wurde gute Arbeit geleistet." |
Jugendbegegnung soll helfen, Vorurteile mit moderner Popkultur abzubauen Wolmirstedter Volksstimme vom 21.Juli 2011
Wolmirstedt. Während der Jugendbegegnung kommen Jugendliche aus Italien, Litauen, Griechenland, Ungarn und Deutschland auf dem Gelände des BFZ Wolmirstedt zusammen. Sie haben während des Projektes die Möglichkeit, sich in verschiedenen Workshops auszuprobieren. "Die Teilnehmer haben die Qual der Wahl", verspricht Projektleiterin Janine Weidanz vom Netzwerk für integrationsbewusste Jugendarbeit in Sachsen-Anhalt (Ninja). Sie können zwischen Angeboten wie Breakdance, Rap, Graffiti oder einem DJ-Kurs wählen. Am Ende steht dann die Möglichkeit einer Darbietung der während der zehn Tage erlernten Fähigkeiten. Die Jugendlichen sollen sich kennenlernen und Vorurteile abbauen. "Dafür werden in den Workshops Erfahrungen aus den Herkunftsländern ausgetauscht", erläutert Weidanz. In den Kursen soll aber auch über die Entstehung von Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit und deren Überwindung informiert werden. Zudem beschäftigen sich die Teilnehmer auch mit den Menschenrechten, wobei die Gedanken und Ideen zu diesem Thema auch kreativ verarbeitet werden sollen. Die Idee zu der Jugendbegegnung sei im Herbst 2010 in Magdeburg entstanden, als mehrere Engagierte beschlossen, mithilfe von Jugend- und Popkultur Vorurteile zu überwinden. Der Verein Ninja übernahm die Idee und plante die Veranstaltung im Wolmir-stedter BFZ. "Dort haben wir die notwendigen Räumlichkeiten für die Workshops gefunden", erläutert Weidanz die Entscheidung. Zudem sei der Ort gut zu erreichen. Der Verein hat sich der Jugendarbeit besonders unter Einbeziehung von Migranten verschrieben. "Wir haben festgestellt, dass sie Angebote der Jugendarbeit wesentlich seltener wahrnehmen als ihre Altersgenossen. Unterstützt wird das Projekt auch durch das Programm "Jugend in Aktion" der Europäischen Union. Derzeit werden noch Teilnehmer für die zehntägige Aktion in Wolmirstedt gesucht. Die Jugendlichen sollten zwischen 16 und 20 Jahren alt sein und Grundkenntnisse in Englisch besitzen. "Englisch wird unsere Arbeitssprache sein", erläutert Weidanz. Wer mitmachen möchte, bekommt weitere Informationen über die Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt, Fachbereich Internationale Jugend(kultur)arbeit, in der Magdeburger Liebigstraße 5 oder telefonisch unter: (0391)2445162/ -62 |
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Das Ferienparadies befindet sich seit Sonntag im BFZ |
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In der Triftstraße fühlen sich Mädchen und Jungen gut aufgehoben
Von Karl-Heinz Klappoth Wolmirstedt. "Hurra, wir haben Ferien!" Die Mädchen und Jungen, die da gestern Vormittag lautstark ihre Freude kundgetan hatten, kommen unter anderem aus Tangerhütte, Oschersleben, Wanzleben, Hadmersleben und Tangermünde. Untergekommen sind sie seit dem vergangenen Sonntag im Bildungs- und Freizeitzentrum in der Triftstraße. "Eine echt coole Adresse", wie schon seit wenigen Tagen die Kids mit einer Stimme sprechen. "Und das inzwischen seit Jahren", wie Kerstin Dauskardt, Chefin des Ferienparadieses zu berichten weiß.
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Bildungs- und Freizeitzentrum und Evangelische Fachschule richten Kindertagsparty aus |
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Wetterfeste Holzbrettspiele
Von Mike Fleske, Voklsstimme 02.06.2011 
Wolmirstedt. Hoch her ging es beim gemeinsam betreuten Kinderfest des BFZ und der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik. Da wurde gehüpft, geklettert und gebastelt. Auf dem Sportplatz wartete ein Parcours, bei dem verschiedene Aktionen das Geschick der Kinder forderten. Beim Torwandschießen, Sack- und Seilhüpfen aber auch beim Rollbrettfahren mussten die Teilnehmer ihr Geschick beweisen. "Das ist anstrengend", meinte die neunjährige Michelle. Am Ende gab es zur Belohnung ein Fitness-Diplom von BFZ-Mitarbeiter Dieter Müller. "Es geht darum den Spaß an der Bewegung zu fördern", meint Müller, der die Aktionen mit erdacht hat.
Alle die sich noch mehr bewegen wollten, konnten auf einer der beiden luftgefüllten Hüpfmatten ausgelassen toben. "Das ist toll hier, weil man soviel machen kann", meinte die zehnjährige Jana. Auch für die Kreativen unter den 7 bis 14-jährigen Besuchern gab es Angebote. Die Schüler der Evangelischen Fachschule betreuten einen Bastelstand, an dem Armbänder, Kopfschmuck oder Masken hergestellt werden konnten. Mit Tuschfarbe bemalten die Kinder auch kleine Gipsfiguren. Die angehenden Sozialassistenten hatten wie in jedem Jahr das Fest maßgeblich mit gestaltet. "Wir haben auch Spiele im Unterricht hergestellt", erläuterten Nicole Steinbach und Anja Krenz. An kleinen Tischen probierten die jungen Besucher diese Würfel- und Brettspiele aus und hatten viel Spaß an den wetterfesten Holzbrettspielen. |
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Programm des BFZ Wolmirstedt für die freien Tage |
 Großer Sommerspaß im Ferienparadies
Wolmirstedter Volksstimme, Von Fabian Laaß  Wolmirstedt. Das Bildungs- und Freizeitzentrum (BFZ) in Wolmirstedt lädt auch in diesem Sommer wieder zu einem großen Ferienlager ein. Dabei haben die BFZ-Mitabeiter für viel Abwechslung, Spannung und Spaß gesorgt.
Für die jüngeren Teilnehmer (8 bis 14 Jahre) heißt es "Fit und Vital". Dabei soll es neben gesunder Ernährung vor allem um viel Bewegung gehen. Auf einer Schatzsuche und bei der Nachtwanderung können jede Menge Abenteuer erlebt werden. Ansonsten stehen Sport- und Freizeitspiele, Fahrradausflüge und natürlich Baden und Schwimmen auf dem abwechslungsreichen Ferienlager-Programm. Auch für die Älteren (12 bis 14 Jahre) steht die gesunde Ernährung auf dem Plan. Dabei können sie sich allerdings auch selbst am Herd ausprobieren. Auch ein Fotokurs wird angeboten.
"Außerdem wird es eine große Kanusafari auf der Ohre geben. Natürlich gibt es auch wieder ein Spaßsportfest und zahlreiche Radtouren", erklärt Dieter Müller, Mitarbeiter beim Wolmirstedter BFZ. Viele Eltern würden sich wünschen, dass sich ihr Kind im Ferienlager richtig austoben kann. "Dem versuchen wir mit unseren Angeboten gerecht zu werden. Deshalb stehen Sport, Spiel und Spaß absolut im Vordergrund", so Müller.  |
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2c der Gutenberg-Ganztagsschule |
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Zweite Klassenfahrt führt weit über das BFZ hinaus Volksstimme vom 10. Mai 2011 Wolmirstedt (kkl). "Warum in die Ferne schweifen, sieh, das Schöne liegt doch so nah". Auch wenn die wenigsten Schüler der Klasse 2 c der Gutenberg-Gesamtschule dieses vielzitierte Sprichwort je zuvor gehört hatten, so war doch der Ausspruch zumindest nach dem Aufenthalt im Bildungs- und Freizeitzentrum in aller Munde. Klassenlehrerin Janet Bernsdorf, Anke Zenker, Referendarin Elke Ermisch und Michael Schwindt, ein Vater, fühlten sich in ihrer pädagogischen Arbeit einmal mehr voll bestätigt. |
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Projekt Klasse 6a/b „Frühling erleben“ |
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Mit Musik, Sport und Kreativität den Winter verjagt Verbandsgemeinde El be-Heide Amtsblatt vom 29.April 2011
| | | Mit Musik, Sport und Kreativität den Winter verjagen! | |
Mit unserem Projekt „Frühling erleben“ haben wir den Winter endgültig verjagt. Während des Projekts besuchten wir das Bildungs-und Freizeitzentrum in Wolmirstedt und formten aus Ton Kresse- und Kräutertöpfchen, powerten uns im Fitnessraumaus und erholten uns bei der Entspannung. Wir danken den Betreuern des BFZ für den erlebnisreichen Tag. In der Schule legten wir eine Materialsammlung zum Thema Frühling an und gestalteten in Gruppenarbeit ein Frühlingsbuch. Material dafür fanden wir in bereitgestellter Literatur unserer Bibliothek oder im Internet. Viele interessante Dinge haben wir erfahren. Nun wissen wir auch, warum der Frühlingsanfang nicht in jedem Jahr gleich ist. Frau Henning begleitete uns auf der Gitarre und wir sangen Frühlingslieder. Unseren Raum haben wir frühlingsfit mit Basteleien ausgestaltet, so dass er ein schöner bunter Lernort geworden ist. Die drei Projekttage waren sehr interessant, lehrreich und haben uns viel Spaß bereitet. Hiermit bedanken wir uns beider Projektleitung für die originelle Gestaltung. Schüler der Klasse 6a/b  |
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Neuer Spielplatz ist echter "Glücksfall" |
Bildungs- und Freizeitzentrum in Wolmirstedt Wolmirstedter Volksstimme vom 10. März 2011, Karl-Heinz Klappoth
 | Kerstin Dauskardt (links) und Thomas Viohl (vorn rechts) sowie Elke und Jan Stockmann besprechen die letzten Details für den neuen Spielplatz auf dem Gelände des Bildungs- und Freizeitzentrums. Foto: Karl-Heinz Klappoth
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Der neue Spielplatz im Bildungs- und Freizeitzentrum (BFZ) in der Triftstraße in Wolmirstedt ist fertig. Die Spielgeräte sind vor Ort und montiert. Bis zum Dienstag wurden nicht weniger als 100 Tonnen Sand auf dem Spielplatz verteilt, bilden so die "Knautschzone", falls doch eines der Kinder einmal beim Spielen zu Fall kommen sollte. |
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BFZ-Mitarbeiter: An Adventskaffeetafel in Erinnerungen geschwelgt |
Wolmirstedter Volksstimme vom 22. Dezember 2010
| BFZ Wiedersehenstreffen alter Mitarbeiter
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Die zwanzigjährige Geschichte des Bildungs- und Freizeitzentrums wäre keine Erfolgsgeschichte geworden, gäbe es nicht die vielen engagierten Mitarbeiter. Weit über einhundert Menschen arbeiteten im Laufe der Jahre in der Einrichtung, manche blieben ein Jahr, manche länger. Bei all diesen Ehemaligen bedankte sich Kerstin Dauskart, Einrichtungsleiterin des BFZ, im Rahmen eines Adventskaffeetrinkens. Längst nicht alle konnten dabei sein, aber diejenigen, die gekommen waren, freuten sich über Kaffee und leckeren Kuchen und viele, viele Erinnerungsbilder.
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"Wer sich langweilt, ist selbst schuld" |
Festakt zum Jubiläum des BFZs / Dr. Gabriele Girke vom Paritätischen: Wolmirstedter Volksstimme vom 13. Dezember 2010 von Claudia Labude
| | Festakt 20 Jahre BFZ | |
20 Jahre schon besteht in Wolmirstedt das Bildungs- und Freizeitzentrum. Damit ist die Einrichtung in der Triftstraße älter als die meisten ihrer Besucher. Denn das sind hauptsächlich Kinder und Jugendliche, die ihre Freizeit und Ferien dort verbringen. Zehntausende waren es bisher – Grund genug, das Jubiläum groß zu feiern. |
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20 Jahre BFZ
Wolmirstedter Sonntag vom 11. Dezember 2010 „Das Kind ist erwachsen geworden und wir sind stolz, dass es so gut gediehen ist“, sagte Gunther Schöndube, als er am Freitag die Geschichte des Bildungs- und Freizeitzentrums Wolmirstedt (BFZ) Revue passieren ließ. Schöndube ist einer der Väter der Einrichtung und und hat die erfolgreiche Entwicklung des BFZ von Anfang an begleitet. Erst als Leiter des Hauses, heute als Geschäftsführer der Paritätischen Integral gGmbH, zu der die Einrichtung seit 2006 gehört. |
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Ehrengäste stoßen im BFZ auf 20-jährige Erfolgsgeschichte an |
Wolmirstedter Volksstimme vom 11. Dezember 2010 von Claudia Labude
| | 20 Jahre BFZ
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Einen großen Festakt gab es gestern anlässlich des 20-jährigen Bestehens vom Bildungs- und Freizeitzentrum. Gut 100 Partner aus zwei Jahrzehnten Bildungs- und Freizeitarbeit hatten sich eingefunden, um das Jubiläum zu feiern. Darunter Dieter Hannemann (v. l. n. r.), der über 15 Jahre als Vorsitzender den ersten Trägerverein der Einrichtung leitete. Auch Dr. Gabriele Girke, Landesgeschäftsführerin des Paritätischen, war gekommen, um mit Einrichtungsleiterin Kerstin Dauskardt und ihrem Vorgänger Gunther Schöndube anzustoßen. Natürlich hatte auch Landrat Thomas Webel Grußworte gesprochen und unter anderem seinen Schul- und Kulturamtsdezernenten Joachim Hoeft mit zum Festakt gebracht. Einen ausführlichen Bericht über die Veranstaltung lesen Sie in der Montagsausgabe. Foto: Claudia Labude |
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Wolmirstedter Volksstimme vom 11. Dezember 2010 Heinz Rieke ist der dienstälteste Weihnachtsmann des Landkreises. Und wer schon über 50 Jahre lang in der Adventszeit Süßigkeiten verteilt, der gönnt sich natürlich auch an seinem Ehrentag keine Pause. Und so besuchte rieke gestern, als sich der Beginn seines Weihnachtsmann-Daseins auf den Tag genau zum 50. Mal jährte, den Festakt zum Geburtstag des BFZ. Die Veranstalter hatten für den Bärtigen aber selbst auch eine Überraschung vorbereitet - und Inge Flietel als Weihnachtsfrau engagiert. Rieke reagierte professionell auf die Überraschung und tat so, als würden sich beide schon ewig kennen. Zur Erheiterung der Gäste plauderten die Mantelträger noch etwas auf Platt, bevor der Jubilar als Geschenk noch 50 kleine Weihnachtsandenken erhielt. |
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"Wenn Kinderlachen durch die Flure tönt, fühlt es sich richtig an" |
Bildungs- und Freizeitzentrum besteht seit 20 Jahren / Einrichtungsleiterin Kerstin Dauskardt: Wolmirstedter Volksstimme vom 23. November 2010 von Claudia Labude
| | | Einrichtungsleiterin Kerstin Dauskardt und die pädagogischen Mitarbeiter Angelika Magnus sowie Dieter Müller (v. l.) blättern im Gästebuch, in dem begeisterte Kinder ihre Eindrücke vom Bildungs- und Freizeitzentrum aufgeschrieben haben. Foto: Claudia Labude | |
"Eins, zwei, drei, im Sauseschritt, läuft die Zeit – wir laufen mit!" Dieser Spruch von Wilhelm Busch steht nicht nur im Eingangsbereich des Bildungs- und Freizeitzentrums. Er trifft auch exakt auf die Einrichtung zu. Denn die begeht in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Das soll nicht nur mit einem Festakt für geladene Gäste, sondern auch mit besonderen Angeboten für diejenigen gefeiert werden, die das BFZ seit zwei Jahrzehnten nutzen – die Kinder. |
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Den Blick fürs Kindeswohl schärfen |
20 frischgebackene Kinderschutzkräfte erhalten im Bildungs- und Freizentzentrum ihr Zeugnis Wolmirstedter Volksstimme vom 22. September 2010
| | | Diplom-Pädagoge Siegfried Hutsch (hinten, 2. v. l.) führte die Kursteilnehmer erfolg- reich zum Abschlusszertifikat. Foto: Claudia Labude | |
Wenn Familien nicht richtig funktionieren, Eltern mit großen Problemen belastet oder der Erziehung überfordert sind, dann sind es oft die Kinder, die am meisten leiden. Wenn deren Wohl in Gefahr ist, sind gut ausgebildete Fachkräfte gefragt. Der PARITÄTISCHE Sachsen-Anhalt hat 20 Kinderschutzfachkräfte ausgebildet, die gestern im BFZ ihr Zeugnis erhielten. |
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Der Sport lässt die "Neuen" näher zusammenrücken |
Kennenlern-Wochen werden von den Fünftklässlern gern angenommen Wolmirstedter Volksstimme vom 10. August 2010
| | | Eigentlich herrschte rege Betriebsamkeit auf dem Sportplatz im BFZ. Nur für das Gruppenfoto zog für einen Moment Ruhe ein. Foto: K.-H. Klappoth | |
Wolmirstedt. Zumindestens in den ersten und fünften Klassen begann das Schuljahr sehr verhalten. Noch nichts zu spüren von Leistungsdruck oder gar dem Pauken. Die fünf ersten Klassen in Wolmirstedt hatten gestern ihren ersten Schultag, der ausgefüllt war mit schauen, gucken und zuhören. Das war in der Gutenberg-Ganztagsschule der Fall, das sah aber auch in der Diesterweg-Grundschule und in der Gerhard-Schöne-Schule nicht anders aus.
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Kindertag im BFZ animiert die Grundschüler zum Schreiben |
Rogätzer Viertklässler beteiligen sich am SchmaZ-Projekt Wolmirstedter Volksstimme vom 22. Juli 2010
Rogätz (car). Es gibt Ereignisse, die die prägen Kinder ganz besonders, weil sie einfach Spaß machen. So ist es vielleicht zu erklären, dass gleich vier Schüler der vierten Klasse der Grundschule "Werner Moritz" im Rahmen ihres SchmaZ-Projektes den Kindertag im Wolmirstedter Bildungs- und Freizeitzentrums (BFZ) zum Thema für einen selbstverfassten Artikel wählten.
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Ferienwoche im Bildungs- und Freizeitzentrum / 60 Mädchen und Jungen reisten an |
Für sechs Tage ist durchgängig "Sport pur" angesagt von Karl-Heinz Klappoth, Wolmirstedter Volksstimme vom 02. Juli 2010
 | | Dieter Müller vom BFZ war mit den Kindern in dieser Woche auf der Ohre auf Safari. Foto: privat
| | Wolmirstedt. Die Bedingungen könnten gar nicht besser sein: Sonne pur, gepflegte Sportanlagen und ein Programm, das beste sportliche Unterhaltung verspricht. Dennoch herrschte gestern im BFZ gedrückte Stimmung. Der Grund liegt auf der Hand: Nach sechs erlebnisreichen Tagen heißt es heute für die 60 Mädchen und Jungen zwischen 12 und 15 Jahren Abschied nehmen, klingt das Ferienprogramm "Sport pur" aus.
Projektleiter Dieter Müller, die gute Seele im BFZ, kann die Stimmungslage der Ferienkinder gut verstehen: "Das war diesmal eine Truppe, die sich von der ersten Minute an bewegen wollte, und wir haben ihnen täglich ein vielseitiges Sportprogramm geboten, das dankend angenommen wurde. Doch irgendwann ist selbst die schönste Ferienzeit zu Ende."
Kerstin Dauskardt, die Chefin des BFZ und Gastgeberin, kann Stolz sein: "Das Ferienprojekt, das am vergangenen Sonntag anlief und heute um 19 Uhr endet, hat uns gezeigt, dass sich die Kinder und Jugendlichen hier wohlfühlen, sich bewegen wollen." Was wiederum den Außenstehenden ein wenig überrascht, die Mädchen und Jungen kommen nicht allein aus dem Landkreis, sondern reisten am 27. Juni auch aus Halberstadt, Salzwedel, Möser und Leipzig an. Und waren im besten Sinne des Wortes von der ersten bis zur letzten Minute in "Gange". "Der Zuspruch spricht für das BFZ", freut sich Kerstin Dauskardt, "denn offensichtlich sind wir in aller Munde, auch über Sachsen-Anhalts Grenzen hinaus." Nach dieser Ferienwoche gibt es garantiert noch mehr zu erzählen. Max, 12, Jahre denkt dabei an den Fahrrad-Parcours. Justus schwärmt vom Fitnesscenter, und Lukas wird die Kanusafari auf der Ohre nicht so schnell vergessen." Tom schließlich hat noch ein Kompliment für die Stadt: "In Wolmirstedt, da kann man es aushalten!" |
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Viel Spaß beim Mumpelsportfest |
Magdeburger Sonntag vom 12. Juni 2010 400 Kinder feierten vergangene Woche bei herrlichstem Sommerwetter "20 Jahre BFZ Womirstedt". Neben sportlichen Betätigungen beim größten Sportfest des Landkreises, dem sogenannten "Mumpelsportfest", warteten auf die kleinen Gäste noch viele andere Höhepunkte: verschiedene Schminkstände, zwei Airtramps, eine Musik- und Theaterstrecke mit Zaubershow, ein Tanzworkshop, Töpfern, Glücksrad, Ballonstand, der Parcours "Ruhige Hand, scharfes Auge", eine Kreativecke mit Tapetenmalstrecke, ein Jahrmarkt und viele Spiele. Zur Stärkung gab es selbst gebackenen Kuchen, eine Vitamin- und Saftbar und eine Waffelbäckerei. An der Bastelstation von Ingeborg Flietel konnten Kinder Gips bemalen. Die Kinder der Grundschule "Am Wilpark" aus Irxleben nahmen als Abschluss ihrer dreitögigen Klassenfahrt an dem Mumpelsportfest teil. Unterstützt wurden die Mitarbeiter des BFZ von Schülern der evangelischen Fachschule für soziale Berufe Wolmirstedt, der Töpfergruppe Colbitz und einigen ehemaligen Kollegen des BFZ. |
General-Anzeiger besuchte am 1. Juni verschiedene Kitas Generalanzeiger vom 06. Juni 2010 Wolmirstedt (mje). Weit über 450 Schüler aus dem Bördekreis fanden sich am vergangenen Freitag auf dem Gelände des Bildungs- und Freizeitzentrums Wolmirstedt ein, um noch ein mal richtig Spaß zu haben. Zwei Hüpfeburgen standen den Kindern aus Rogätz, Zieliet, Colbitz, Burgstall, Irxleben und Wolmirstedt zur Verfügung, natürlich neben etlichen anderen Stationen, die nicht nur Freude bereiteten. Auch das Thema Gesundheit wurde groß geschrieben, etwa am Informationsstand von Sehtrainerin Elke Westphal. Sie zeigte den Kindern wie man lange Zeit am Computer arbeiten kann, ohne dass die Augen schlechter werden. Außerdem konnten sich die Knirpse bemalen lassen, töpfern und Basketball spielen.
Kerstin Dauskardt, die Leiterin des Bildungs- und Freizeitzentrums, freute sich natürlich über so viele strahlende Kindergesichter. "Wir richten den Kindertag traditionell erst am Freitag aus, diesmal hat es sich aufgrund des schönen Wetters ja auch gelohnt." Unterstützt wurde die Leiterin von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, unter ihnen Schüler der evangelischen Fachschule und pensionierte Lehrer, die sich in einer Töpfergruppe engagierten. Auch andernorts wurde in der vergangenen Woche der Kindertag ordentlich gefeiert. Die Kinderkrippe " Jenny Marx" bekam zum Beispiel das Gütesiegel "Gesunde Kita", die Einrichtung in Bebertal freute sich über eine großzügige Spende von 5000 Euro von der Allianz. [...] |
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Großes Kinderfest zum Geburtstag |
20 Jahre BFZ Womirstedter Volksstimme vom 05. Juni 2010 Wolmirstedt (gbi). "Hier ist alles da, was wir brauchen", sagt der zehnjährige Tony Schieferdeck aus Lindhorst, "Platz zum Toben, viel zu Essen..." Damit sprach er wohl allen 450 Kindern aus dem Herzen, die am Freitag im Bildungs- und Freizeitzentrum ein großes Kinderfest feierten. "Es wären gerne noch mehr Schulen gekommen, aber das hätte unsere Kapazitäten gesprengt", sagte die pädagogische Mitarbeiterin Angelika Magnus. Mitarbeiter,
Ehemalige, die Colbitzer Töpferfrauen und eine Klasse der Fachschule für Sozialpädagogik betreuten die Stände, an denen sich die Kinder schminken ließen, Früchte aufspießten, Dosen warfen, Hip-Hop-Schritte übten, töpferten, am Glücksrad drehten, Anstecker bastelten, Tore schossen. Zwischendurch kletterten die Kinder auf den Spielgeräten herum oder schlenderten einfach bei herrlichstem Sommerwetter mit einem bunten Getränk in der Hand übers Gelände. Es war ein Tag, der im 20. Jahr des BFZ zeigte, wie jung diese Einrichtung immer noch ist. |
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Verschiedene Stellen im BFZ Wolmirstedt |
Generalanzeiger vom 12. Mai 2010 Wolmirstedt (mje). Das Bildungs- und Freizeitzentrum Wolmirstedt stellt sich auch im nächsten Studien- bzw. Schuljahr als Praktikumsstelle zur Verfügung. Besonders Studenten und Fachschüler in pädagogischen Berufen sind angesprochen. Auch das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) kann in der Einrichtung absolviert werden. Das bietet Jugendlichen im Alter von 16 bis 27 Jahren eine Grundlage, ihr Engagement zu erproben. Wer die Vollzeitschulpflicht erfüllt hat und zwölf Monate seiner Zeit zur Verfügung stellen möchte, hat die Möglichkeit, sich beim Bildungs- und Freizeitzentrum Wolmirstedt zu bewerben, um ein Jahr im Umweltbereich zu absolvieren. Vom 1. September bis zum 31. Mai an das BFZ, Triftstraße 6 in Wolmirstedt. Weitere Infos unter Telefon 039201/21260. Auch für Praktika im technischen oder Küchenbereich können sich interessierte Auszubildene melden. In diesem Bereichen gibt es keine Anmeldefristen für eine Bewerbung. |
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Schatzsuche und Indianerschmuck |
Magdeburger Volksstimme vom 14. April 2010
Die Klasse 2a der Grundschule „Alt Olvenstedt“ in Magdeburg war auf Klassenfahrt im Bildungs- und Freizeitzentrum Wolmirstedt (BFZ). Dort sind die Kinder in die Welt der Indianer eingetaucht. Was es alles zu erleben gab, haben sie für uns aufgeschrieben.
Die Klassenfahrt war sooo schön. Wir konnten bis um 10 Uhr wachbleiben. Das war toll. Wir konnten T-Shirts machen. Wir waren auch auf einer Schatzsuche. Herr Görne, Frau Florian und Herr Teichmann haben uns begleitet. Frau Florian ist meine Mama. Lilly
Wir waren im BFZ Wolmirstedt, es war sehr schön da. Wir hatten viel Spaß. Wir konnten uns eigene Indianernamen aussuchen. Mein Name war Falkenauge. Unsere beiden Betreuer hießen Herr Handtke und Elisabeth. Sie waren sehr nett. Der Kinderspielplatz war schön. Wir hatten zum Beispiel zwei Baumhäuser, zwei Schaukeln, eine alte Jägerhütte und einen alten Schulbus. Seraphine
Wir waren auf Klassenfahrt. Ich war auf der Hüpfeburg und habe auf der Hüpfeburg eine Luftrolle gemacht und bin bis zum vierten Viereck gekommen. Das Bett war sehr bequem. Danach haben wir eine Schatzsuche gemacht. Ich habe den Schatz gefunden. O.Jay
Wir haben eine Schatzsuche gemacht und ein Rätsel auch noch. Ein Baumhaus war auch da. Und ich hatte ein Zimmer mit meiner Freundin. Es gab eine Wippe, eine Schaukel, einen Minigolfplatz, einen alten Schulbus und eine Hüpfeburg. Marie
Wir haben Indianer-T-Shirts gemacht und Ketten und Kopfschmuck. Da ist sogar ein Billiardtisch und eine Hüpfeburg. Da ist alles, was das herz begehrt. In einem Zimmer sind immer vier Betten. Da war ein kaputter Schulbus. Darin durften wir spielen. Marrin
Bei der Klassenfahrt haben wir uns Indianersachen gebastelt. Wir haben draußen gespielt und einen Nachtgang gemacht. Die, die da waren, hießen Herr Handtke und Elisabeth. Unsere Spielzeuge waren zwei Schaukeln, ein Baumhaus, eine Wippe und ein alter Schulbus. Lina Luise
Wir haben toll gespielt. Und wir haben ein tolles Indianer-T-Shirt hergestellt. Ich habe Billiard gespielt. Ich habe im Baumhaus gespielt. Tom
Es war sehr toll. Die Schatzsuche hat mir Spaß gemacht. Ich möchte gern mal wiederkommen. Das T-Shirt-Bemalen hat auch viel Spaß gemacht. Das andere Gebastelte macht auch Spaß. Es hat eigentlich alles Spaß gemacht. Aron |
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Stefanie Fiedler half für 20 Wochen im BFZ aus: |
„Praktikum gab mir Gewissheit, Studiengang ist richtig gewählt“ von Karl-Heinz Klappoth, Wolmirstedter Volksstimme vom 13. Februar 2010
Der letzte Tag der Winterferien war für Stefanie Fiedler gleichzeitig der Abschluss ihres 20-wöchigen Praktikums im Bildungs- und Freizeitzentrum Wolmirstedt. Eine sehr intensive Zeit, wie die Master-Studentin betont, „weil sie mich in meinem Studium bestärkt und ein gutes Stück voran gebracht hat“.
Wolmirstedt. Praktika sind von hoher Bedeutung. Das weiß auch Stefanie Fiedler, Master-Studentin an der Hochschule Magdeburg- Stendal: „Kaum ein Student kann es sich noch erlauben, während der Studienzeit nicht in die Praxis zu gehen. Schließlich achten Arbeitgeber heutzutage sehr genau darauf, ob Bewerber über Berufserfahrung verfügen- und wer diese als Absolvent nicht vorweisen kann, der hat keine besonders guten Karten.“ Mit dem Zeugnis, das der 26-jährigen Magdeburgerin vom Bildungs- und Freizeitzentrum (BFZ) in Wolmirstedt ausgestellt wurde, sehen ihre Berufschancen richtig gut aus: „Auch wenn ich da noch keine endgültigen Vorstellungen habe, zudem dauert mein Studium noch gut ein Jahr, aber eine Tätigkeit mit Kindern und in so einer modernen Einrichtung wie das BFZ, das könnte ich mir schon gut vorstellen.“ Ihre guten Erfahrungen sammelte die junge Frau im vergangenen halben Jahr. „Am 22. September war mein erster Arbeitstag, seit gestern ist nach 22 Wochen Schluss.“ Eine gehörige Portion Wehmut klingt in ihren Worten mit: „Es war ein tolles Team im BFZ, das mich nicht als Praktikantin, sondern vom ersten Tag an als gleichberechtigtes Mitglied angenommen hat. Das heißt, ich konnte hier in der Einrichtung selbständig arbeiten. Und da fällt der Abschied schon schwer.“ „Auch wir lassen Stefanie nur ungern gehen“, gibt die Leiterin des BFZ, Kerstin Dauskardt, das Kompliment zurück, „denn sie hat uns nicht nur bei der ´Gut Drauf`- Zertifizierung ein ganzes Stück weiter gebracht.“ |
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Bildungs- und Freizeitzentrum lud gestern zum Spiel- und Sportfest in die Halle der Freundschaft ein |
60 Ferienkinder sorgen für echten "Budenzauber" von Karl-Heinz Klappoth, Wolmirstedter Volksstimme vom 11.Februar 2010
 | 60 Schüler verbrachten den gestrigen Ferientag bei Sport und Spiel in der Halle der Freundschaft. Foto: Karl-Heinz Klappoth
| Wolmirstedt. Während das Leben draußen aufgrund der Witterungslage fast erstarrt, herrschte gestern Vormittag in der Halle der Freundschaft rege Betriebsamkeit. Ein deutliches Zeichen dafür, dass das Bildungs- und Freizeitzentrum zum traditionellen Spiel- und Sportfest unter dem Hallendach eingeladen hatte. Für Dieter Müller und sein engagiertes Team bereits die 15. Veranstaltung.
Auch wenn die Mädchen und Jungen von 9. 30 bis 12. 30 Uhr richtig viel Spaß hatten, bei den Mitarbeitern des BFZ kam nicht die ganz große Freude auf : " Für eine Jubiläumsveranstaltung hätten wir uns an so einem Tag mehr Partygäste gewünscht !"
Während im vergangenen Jahre weit über 130 Hortkinder aus Wolmirstedt, aber auch aus Haldensleben und Samswegen in die Ohrestadt kamen, so klopften gestern lediglich 60 Mädchen und Jungen an der Pforte des Sporttempels. Aber die kamen voll auf ihre Kosten. |
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Start in die Winterferien wenig verheißungsvoll / Mittwoch steigt 15. Spiel- und Sportfest |
Bewegung unter dem Hallendach, was fehlt, ist ein stärkerer Zuspruch Von Karl-Heinz Klappoth, Wolmirstedter Volksstimme vom 09. Ferbruar 2009 Die Winterferien sind kurz, aber dank der engagierten Arbeit der Schulhorte und des BFZ inhalts- und sehr abwechslungsreich. Wer aber glaubt, dass die Ferienveranstaltungen restlos ausgebucht sind, wird schnell eines Besseren belehrt. So sieht Dieter Müller zum Beispiel noch viel freie Kapazität beim 15. Spiel- und Sportfest des BFZ morgen ab 9 Uhr in der Halle der Freundschaft.
Wolmirstedt. " Hurra, wir haben Ferien!"– so heißt es seit gestern auch in Wolmirstedt. Wer aber nun meint, einen überschwenglichen Ruf zu hören, der sah sich schnell eines Besseren belehrt. " Nicht, dass die Ferienkinder ausblieben ", so Dieter Müller vom Bildungs- und Freizeitzentrum in der Triftstraße, " aber wir hatten in den vergangenen Jahren schon stärkeren Zuspruch zu verzeichnen. " Ein Grund dafür, weshalb das Gros der Veranstaltungen im BFZ in dieser Ferienwoche auch erst nach 13 Uhr beginnt, " denn viel früher klopft keines der Kinder bei uns an ", so der Diplom-Sportlehrer. |
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10. Berufsfindungsmesse in Bildungs- und Freizeitzentrum |
Rundes Jubiläum, aber der große Zuspruch blieb aus Von Karl-Heinz Klappoth, Wolmirstedter Volksstimme vom 25.Januar 2010
 | | Janes Sandhoff (r.) bekam am Stand der Agentur für Arbeit von Alrun Tech (l.) und Birgit Wetterau viele wertvolle Hinweise. Foto: K.-H. Klappoth | Wolmirstedt. Richtig glücklich sah Romana Reuper, Geschäftsführerin der Interessenvereinigung Jugendweihe, am Sonnabendnachmittag nicht aus : " Eigentlich sollte unsere 10. Berufsfindungsmesse im BFZ, die wir wie all die Jahre zuvor bestens vorbereitet hatten, etwas Besonderes sein. War sie sicherlich auch, doch der erwartete Zuspruch blieb aus. Dabei sollte man glauben, dass die angehenden Schulabgänger sich frühzeitig Gedanken darüber machen, was sie später einmal werden möchten. Ich denke, da stehen auch die Eltern in der Pflicht. " Aber diejenigen, die in die Triftstraße nach Wolmirstedt kamen, wurden bestens über Berufe in Handwerk und Industrie, im öffentlichem Dienst und bei der Polizei informiert. Das war zum Beispiel für Janes Sandhoff, 18 Jahre, der gegenwärtig in Magdeburg sein Fachabitur macht, ganz wichtig : " Denn ich habe noch keine Vorstellung davon, was ich nach meinem Schulabschluss machen werde. " Und so war er am Stand der Agentur für Arbeit genau richtig. Alrun Tech und Birgit Wetterau gaben nach einem informativen Gespräch dem jungen Mann ein Berufslexikon in die Hand, das dem Wolmirstedter bei der Suche helfen soll. " Der Besuch der Messe hat sich allemal gelohnt. Auch wenn ich mich noch nicht entschieden habe, so weiß ich doch, wohin der Weg gehen soll. Das Gesundheits- und Sozialwesen kommt meinen Neigungen am nächsten ", so der 18-Jährige. |
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Nachwuchs fühlte sich auch 2009 im Bildungs- und Freizeitzentrum gut aufgehoben |
4600 Besucher gaben sich in der Triftstraße die Klinke in die Hand Von Karl-Heinz Klappoth, Wolmirstedter Volksstimme vom 22.Januar 2010
 | Kreative Kurse, wie Grafitti-Workshops, waren schon bei den Jüngsten im Jugendzentrum sehr angesagt. Foto: privat
| Das Bildungs- und Freizeitzentrum, der Treffpunkt für die Kids nicht nur aus Wolmirstedt, ist mit den Jahren den Kinderschuhen entwachsen. Mitte Dezember feierte das BFZ seinen 20. Geburtstag. " Dennoch sind es immer noch Kinder und Jugendliche, die in erster Linie unsere Einrichtung besuchen ", verrät die Leiterin Kerstin Dauskardt. " Sie machen auch das Gros der 4600 Besucher aus, die im vergangenen Jahr in der Triftstraße kamen. "
Wolmirstedt. Doch bevor die BFZ-Chefin rückblickend auf einzelne Angebote eingeht, erinnert sie noch einmal daran, dass das Haus zwar vorwiegend auf die Bedürfnisse des Nachwuchses ausgerichtet ist, " es bietet aber auch Erwachsenen gute Bedingungen einer interessanten und sinnvollen Freizeitgestaltung ".
Das Bildungsangebot für die Mädchen und Jungen ist weit gefächert. Es reicht von Projektangeboten für Schulklassen, über Wochenendprojekte speziell für Mädchen, Kreativund Theaterwerkstätten und Sportangebote bis zu themenbezogenen Ferienaktivitäten. |
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Wolmirstedter Volksstimme vom 24.November 2009 Marion Trautewig, 36 Jahre, Diplom-Heilpädagogin, hat sich schon immer für die Malerei interessiert. Am Sonnabend konnte sie diese Leidenschaft einmal mehr ausleben. Als Leiterin des sozialen Trainingskurses des Bördekreises war sie mit Jugendlichen im BFZ in Wolmirstedt anzutreffen, um eine Wand mit Graffitis zu verschönern. Natürlich griff auch die junge Frau zur Sprayflasche und gestaltete – frei nach Dali – bunte Schmetterlinge. ( kl ) |
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Jugendliche gestalten Wand des Bildungs- und Freizeitzentrums |
Mit Konzept und Skizze in Ruhe Graffiti-Sprühen von Gudrun Billowie, Wolmirstedter Volksstimme vom 23.November 2009 Die Rückwand des Kreativ-Raumes des Bildungs- und Freizeitzentrums trägt seit Sonnabend ein neues Kleid. Fünf Jungs besprühten die Wand mit einem bunten Graffiti. Alle Fünf absolvieren gerade einen sozialen Trainingskurs auf Gut Glüsig.
Wolmirstedt. "Die Jungs sind bereits wegen illegaler Sprühereien verurteilt", sagt Marion Trautewig, die Sozialarbeiterin. Dabei seien Graffitis nicht grundsätzlich schlecht. "Das ist ja echte Kreativität, die die Jugendlichen dabei ausleben", weiß sie. Dass dabei natürlich nicht fremdes Eigentum, die Wände der Anderen, als Untergrund dienen dürfen, wissen die Jungs inzwischen auch. Also nutzten sie die Chance und leben ihre Phantasie ganz legal aus.
Frei nach dem Motto "Jugend und Freizeit" gestalteten sie einen Tag lang die Wand.
Die bunten Spraydosen stehen wohlsortiert auf dem Rasen des Stadtparks, in der Luft hängt der Geruch der Graffitis. Die Jungs sind mit Feuereifer dabei, haben zuerst die Umrisse gesprüht, dann wurden die kräftigen Farben darauf gebracht. |
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Magdeburger Grundschüler auf Klassenfahrt im Bildungs- und Freizeitzentrum |
"Heller Stern" und "Schnelles Pony" auf Schatzsuche von Juliane Dölitzsch, Wolmirstedter Volksstimme vom 11.September 2009
 | | Die Zweitklässler aus der Grundschule Magdeburg Salbke verkleideten sich am Dienstag als Indianer, dabei sorgten sie natürlich auch für den entsprechenden Lärm. Sie verbrachten im BFZ ihre erste Klassenfahrt, und fühlten sich dort richtig wohl. Foto: Juliane Dölitzsch | Wolmirstedt. Besuch aus der Prairie hatte das Bildungs- und Freizeitzentrum ( BFZ ) in den vergangenen Tagen. Eine Schulklasse aus Magdeburg war am Montag angereist, um dort ihr Indianerprojekt zu verwirklichen. " Die Kinder durften sich aussuchen, was wir auf unserer Klassenfahrt unternehmen – und sie haben sich für das Thema Indianer entschieden ", erzählt Lehrerin Siegrun Bremer.
Die 15 Schüler der Klassenstufe Zwei kamen aus der Grundschule in Salbke. " Für die erste Fahrt wollten wir noch nicht so weit weg von Magdeburg, da bot sich das BFZ sehr an ", so Siegrun Bremer, die von Mutti Sylvia Gulatz bei der Aufsicht unterstützt wurde. Ihre Schützlinge hatten in Wolmirstedt viele Gelegenheiten für Spiel und Spaß. Eine Hüpfburg lud zum Beispiel ein, sich auf ihr ordentlich auszutoben. Außerdem vergnügten sich die Kinder beim, für Indianer eher untypischen, Minigolf und verbrachten viel Zeit mit dem Spielen in einem Baumhaus.
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Schulung im Bildungs- und Freizeitzentrum / Präventionsbeauftragter Volker Rauhut: |
„Alkohol und Drogen sind am Steuer tabu“ von Juliane Dölitzsch, Wolmirstedter Volksstimme vom 04.September 2009 Wolmirstedt. Zum wiederholten Male kam Polizist Volker Rauhut am Dienstag nach Wolmirstedt ins Bildungs- und Freizeitzentrum (BFZ), um junge Leute zum Thema Verantwortungsbewusstsein im Straßenverkehr zu informieren. Dem 47-Jährigen vom Polizeirevier Börde in Haldensleben ist es ein Anliegen, künftige Autofahrer und Fahranfänger über die Gefahren am Steuer aufzuklären. „Die Schulung richtet sich vor allem an 16- bis 25-Jährige“, erzählt Rauhut. Er widmete sich in seinem Vortrag dem Thema Drogen- und Alkoholmissbrauch auf der Straße. Ergänzend zu seinen Schilderungen zeigte der Präventionsbeauftragte zwei Kurzfilme. Einer davon stellt einen tatsächlich geschehenen Unfall in der Nähe von Köthen nach, bei dem zwei Schwestern ums Leben gekommen sind. Beide wären nicht angeschnallt gewesen, ihr Fahrer war nach dem Diskobesuch alkoholisiert. Das Gespräch mit Rauhut suchte am Dienstag unter anderem Daniel Jentschke. Der 17-jährige Schüler aus Wolmirstedt möchte bald seinen Führerschein machen und nutzte die Veranstaltung zur Information. Beide unterhielten sich auch über den Führerschein mit 17. So sei Rauhut zu Beginn dagegen gewesen, doch sagt er jetzt: „Die Unfallstatistiken zwei Drittel weniger Unfälle bei Fahranfängern. Offenbar fahren junge Leute mit einem Erwachsenen neben sich doch verantwortungsbewusster.“ Enttäuscht waren einige Interessierte darüber, dass der lange angekündigte Fahrsimulator sich nicht in Rauhuts Gepäck befand. Manche gingen noch vor der Schulung wieder nach Hause. |
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Im BFZ können die Ferienkids eine Woche lang mal richtig abhängen |
Programm "coole Ferien" mit 25 Kindern Wolmirstedter Volksstimme vom 07.August 2009
 | | Anna, Judith und Jessika (v. l.) verbrachten eine coole Ferienwoche im BFZ. Foto: Katja Hüttig | Wolmirstedt (khü). Jährlich bietet das Bildungs- und Freizeitzentrum (BFZ) Wolmirstedt die unterschiedlichsten Ferienprogramme für große und kleine Gäste an. Dieses Jahr gab es zwei Angebote, um eine abwechslungsreiche schulfreie Woche zu erleben.
Die letzte komplette Ferienwoche stand unter dem Motto " Coole Ferien ". Dazu waren nicht nur aus dem Bördekreis, sondern auch aus Halle und der Altmark die " coolen Kids " angereist. Oftmals mit dem besten Freund oder der besten Freundin, wurde zuallererst das Gelände und die Zimmer erkundet, die für sieben Tage einen Ersatz für zu Hause darstellten. Angelika Magnus und Markus Handke, Mitarbeiter des BFZ, die durch die Studentinnen Caroline Marx und Katja Hüttig Unterstützung erhielten, organisierten und leiteten diese Ferienmaßnahme. |
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Piraten von der Abendstraße in Barleben entern Triftstraße in Wolmirstedt |
Tischmanieren sind beim Seeräuber-Schmaus tabu von Klaus Dalichow, Wolmirstedter Volksstimme vom 18. Juli 2009 Barleben. Piraten stehen insbesondere bei Jungs hoch im Kurs. Ein zünftiges Piratenfest wäre da doch genau das Richtige für die Sommerferien im Schulhort, dachten sich die Erzieherinnen Sandy Förster und Jeannette Reinhardt. Und so steuerten in dieser Woche bei den Hortkindern in Barleben alle Aktivitäten auf das große Piratenfest am gestrigen Freitag zu, wofür sich die Kinder standesgemäß mit Augenklappen (schwarzem Filz am Gummiband), Dreispitz (aus Pappe ausgeschnitten und bemalt) und alten Halstüchern als Kopfbedeckung ausgerüstet hatten. Mancher hatte auch sein altes T-Shirt mit Totenkopf, Schiff oder Anker bemalt. Faschingsschminke ließ in Windeseile Bartstoppeln, Schnauzer und buschige Augenbrauen wachsen… |
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BFZ sorgt für Bewegung, Entspannung und geschmeckt hat es auch |
„GUT drauf“ sein, auch noch nach den Ferien von Karl-Heinz Klappoth, Wolmirstedter Volksstimme 13. Juli 2009Frage : Immer " Gut drauf " sein in den Sommerferien, wer will das nicht ? Im Bildungs- und Freizeitzentrum in der Triftstraße 6 hat man nicht nur das Versprechen abgegeben, die Mitarbeiter haben auch bereits Wort gehalten.
 | | Foto: Karl-Heinz Klappoth | So wurden zum Beispiel 12 Mädchen und Jungen fünf durchweg erlebnisreiche Ferientage ermöglicht. "Was letztlich für die Kinder so spielerisch leicht rüberkommt, ist wahrlich kein Selbstläufer", wie Kerstin Dauskardt, Leiterin des BFZ, versichert. Das heißt, die Betreuer – in diesem Fall Andreas Stahl, Student an der Uni Magdeburg, und Claudia Novak, Studentin an der Evangelischen Fachschule in Wolmirstedt – mussten ein Programm anbieten, das Bewegung, Entspannung, aber auch gesundes Essen vorhielt. Denn genau dies beinhaltet das bundesweite Projekt, das durch das Landesjugendamt gefördert wird. "Kein Problem", verriet Andreas Stahl, der bereits das dritte Mal in der Triftstraße aushalf, "auch wenn diese bundesweite Aktion erst angelaufen ist, im BFZ kann man auf ein gehöriges Stück Erfahrung zurückgreifen. |
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von Karl-Heinz Klappoth, Wolmirstedter Kurier vom 04. Juli 2009 Ferien haben und dennoch langfristig etwas für die Schule tun – geht das? Das BFZ Wolmirstedt beweist es und ist seit Jahren dabei auf einem guten Weg. Oder wie die Mitarbeiter es ausdrücken: „Gut drauf“ sein. Gemeint sind Mädchen und Jungen, die sich in den vergangenen fünf Tagen nicht nur in der Einrichtung bewusst viel bewegt, gesund ernährt, richtig relaxt haben und so gestern neu motiviert die Heimreise antraten. Fragt man die Schüler, die aus Sachsen-Anhalt kamen, nach den Gründen, lautet die Antwort: „Weil das Ferienprojekt eben alles das geboten hat, was Ferien ausmachen – Baden, Wandern, Kochen, Entdecken, Erkunden, Hinterfragen...“ Also Dinge, die garantiert Spaß machen und dennoch den Horizont erweitern. |
von Karl-Heinz Klappoth, Wolmirstedter Kurier vom 04. Juli 2009 Andreas Stahl, 24 Jahre, Student, aus Niederndodeleben, hat augenscheinlich ein Gespür für Kinder: „Das ist auch der Grund, weshalb ich Pädagogik und Sport an der Uni Magdeburg studiere“, erzählt der junge Mann, der, sind Semesterferien, im BFZ Wolmirstedt als Erzieher hilft. „In den vergangenen drei Jahren konnte ich so mein Wissen in der Praxis vertiefen“, Dabei hat er jede Menge hinzugelernt, wie er sagt, und die Kinder, so war nicht zu übersehen, hatten richtig viel Spaß. Das wiederum ist für Andreas Stahl, der im Oktober seine Diplomarbeit schreiben wird, ein Grund sich nach dem Studium der Erlebnispädagogik zu verschreiben. |
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Ferienkinder stürmen Souvenirladen |
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Wolmirstedter Volksstimme vom 24. Juni 2009 Eine aufregende Ferienwoche hat die Klasse 4b der Grundschule "An der Burg Wanzleben" in Wolmirstedt verbracht. Heute fahren die Jungen und Mädchen wieder in ihre Heimat, aber alle bedauern, dass sie am großen Festwochenende nicht mehr in der Stadt sind. Während ihrer Klassenfahrt waren die Grundschüler im Bildungs- und Freizeitzentrum untergebracht und beschäftigten sich mit dem Thema "Mittelalter". Neben einer Schatzsuche und Bogenschießen stand natürlich auch ein Besuch im Museum auf dem Programm. Nachdem sie sich die Ausstellung angeschaut hatten, drückten die Kinder ihre Nasen noch an den Vitrinen mit den Souvenirs zur 1000-Jahr-Feier platt. Viele nahmen sich einen kleinen Pin oder ein anderes Souvenir mit nach Hause. Wer auch etwas erwerben möchte: Vom Hörbuch über die Festschrift, vom Pin bis zum Regenschirm, von der Tasse bis zum T-Shirt - alles, was es an Souvenirs zur 1000-Jahr-Feier gibt, ist zu den Öffnungszeiten des Museums erhältlich. Dafür wurde eigens das Büro zum Souvenirladen umgebaut. |
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BFZ und Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik luden zum Kinderfest ein |
155 Schüler sind einfach nur gut drauf von Karl-Heinz Klappoth Wolmirstedter Volksstimme vom 6. Juni 2009
Auch wenn der internationale Kindertag schon ein paar Tage her ist, die Mädchen und Jungen, über 155 sollen es gewesen sein, die gestern Vormittag ins Bildungs- und Freizeitzentrum (BFZ) nach Wolmirstedt kamen, waren richtig gut drauf. Für die Verantwortlichen und Schüler, die aus Wolmirstedt, Colbitz, Zielitz, Burgstall und Möhringen kamen, kein Wunder. Wer nämlich in nur vier Stunden etwas Außergewöhnliches erleben kann, bei allem mitmachen darf und dabei viel Neues entdeckt, dem geht es einfach gut. Wie Angelika Magnus, die für die Veranstaltung "Erleben- Mitmachen- Entdecken! Einfach GUT DRAUF sein!" die Verantwortung trug, betohnt, gebührt der Erfolg dem BFZ nicht allein. Auch wenn das Kinderfest eine lange Tradition hat, erstmals half eine Klasse der Evangelischen Fachschule. |
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5.Wolmirstedter Fototage/23 Teilnehmer reisten an |
Tolle Bilder, die aber ein Jahr auf sich warten lassen Wolmirstedter Volksstimme vom 25. Mai 2009
Die Wolmirstedter Fototage feierten am Wochenende den fünften Geburtstag. Und die Fotografen fanden zu diesem Jubiläum optimale Bedingungen vor, " obwohl Sonne pur auch nicht die reine Freude ist ", betonte der Organisator Jürgen Sturtzel, Mitglied des Wolmirstedter Fotoclubs " Iris ". 23 Teilnehmer, darunter viele Fotofreunde, die seit Jahren zum Stamm gehören, kamen nach Wolmirstedt ins BFZ. Allein der gastgebende Fotoverein beteiligte sich mit acht seiner zwölf Mitglieder an diesem Symposium. Welchen großen Stellenwert die Fototage inzwischen in Wolmirstedt haben, zeigte auch die Tatsache, dass Bürgermeister Dr. Hans-Jürgen Zander, die Fotografen, die aus Havelberg, Magdeburg, Merseburg, Berlin und der Altmark anreisten, in der Ohrestadt willkommen hieß. " Mittelpunkt der 5. Fototage waren der Akt-Workshop, eine Haldenbesichtigung und die Stippvisite auf der Straußenfarm in Zielitz ", resümiert nach drei erfolgreichen Tagen Jürgen Sturtzel. Im BFZ selbst fand am Sonnabend der Aktwork-Shop statt. " Für den wir bewusst einen Moderator engagiert haben ", erläuterte Jürgen Sturtzel. Denn um die beiden Models bei gleißendem Licht bestens in ins Bild zu setzen, da bedarf es nicht nur einer guten Kamera, sondern auch Talent und großes handwerkliches Können. Die Ergebnisse der 5. Fototage aber sind erst in einem Jahr zu sehen, " wenn wir, dann wieder im Juni, zu den 6. Fototagen nach Wolmirstedt einladen ", versicherte Jürgen Sturtzel. |
Ein musikalisches Wochenende in Dolby Surround Wolmirstedter Volksstimme vom 23. Februar 2009
" Wenn man singen möchte miteinander, muss man auch Können miteinander ", sagt Sigrid Beinroth aus Magdeburg. Damit das " Miteinander Können " gepflegt wird, gönnen sich die Chormitglieder des Kammerchores Singkreis Magdeburg zweimal im Jahr ein gemeinsames Wochenende. Am Wochenende trafen sie sich drei Tage lang im Bildungs- und Freizeitzentrum, und so schallte es dort aus allen Räumen. " So ein Wochenende nutzen wir, um uns nahe zu kommen ", sagt Vorstandsmitglied Claudia Beinroth, " und um ein neues Repertoire zu erarbeiten.“ Der Kammerchor widmet sich besonders der Musik Magdeburger Komponisten wie Georg-Friedrich Telemann oder Johann Heinrich Rolle. Diese Musik trugen die etwa 30 Sängerinnen und Sänger schon bis nach Belgien oder in die Slowakei. Beim Landeschortreffen in Sangerhausen bekamen sie als einziger teilnehmender Chor das Prädikat " Oberstufe Sehr gut ". Um eine hohe Qualität zu gewährleisten, müssen sich neue Mitsänger einer Aufnahmeprüfung stellen. Notenkenntnisse und eine klare Stimme werden vorausgesetzt. Elisabeth Rose aus Zerbst hat es geschafft, sie singt seit kurzem im Kammerchor und erfüllt sich damit einen Traum. " Ich hörte den Chor bei einem Konzert ", erzählt sie, " und mir hat ganz besonders die Präzision der Stimmen gefallen, dass quasi aus jeder Ecke des Raumes ein anderer Ton kam. Es war ein Erlebnis wie Dolby Surround ", sagt die sympathische blonde Frau und ist stolz, unter dem Dirigenten Stefan Gericke singen zu dürfen. Auch Monika Grellmann aus Farsleben gehört seit langem zum Chor. Sie übt mit ein paar Sängerinnen die französische Aussprache der Texte und verrät: " Wir geben anlässlich der Tausend-Jahrfeier am 17. Mai ein Konzert in der Museumsscheune.“
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Berufsfindungsmesse der Interessenvereinigung Jugendweihe e. V. |
Kenneth möchte Mechatroniker werden – bei der Bundeswehr von Klaus Dalichow Wolmirstedter Volksstimme vom 26. Januar 2009
Angehende Schulabgänger sollten sich frühzeitig Gedanken machen, was sie später einmal werden wollen. Der Jugendweiheverein hilft ihnen alle Jahre wieder dabei mit einer Berufsfindungsmesse. Anfänglich noch im Hotel " Sachsen-Anhalt " in Barleben durchgeführt, konnten sich zum dritten Mal in Folge nicht nur Jugendweihe-Teilnehmer im BFZ in der Wolmirstedter Triftstraße über Berufe in Handwerk und Industrie, im öffentlichem Dienst, bei Bundeswehr und Polizei informieren. Auskünfte zu Berufen gab es auch von zwei Mitarbeiterinnen der Agentur für Arbeit. |
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