Integral
Unsere Einrichtungen
|
Pressearchiv ELCH
|
Tag der offenen Tür am Sonnabend im ELCH |
Schulmuseum weckt Erinnerungen von Dieter Haase, Havelberger Volksstimme vom 27.August 2009 Havelberg (dh). Blasmusikfest, Bootskorso und Entenrennen in der Domstadt dürften am Sonnabend ( 29. August ) ihre Anziehungskraft auch bei Gästen von außerhalb nicht verfehlen. Das Erlebnispädagogische Centrum in Havelberg ( ELCH ) möchte diesen großen Besucherzulauf nutzen und am Rande des Blasmusikfestes für ein weiteres attraktives Angebot sorgen : " Wir laden in der Zeit von 13. 30 bis 18 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein ", informiert die Leiterin der Einrichtung Claudia Schulze. Während sich die Blasmusikfreunde an den beiden Bühnen auf dem Markt und an der Stadtkirche am Können der Ensembles erfreuten, könnten sich zum Beispiel ihre Kinder – und natürlich auch alle anderen Mädchen und Jungen aus der Hansestadt und ihrer Umgebung – bei Basteleien, Spiel, Sport und Spaß auf dem Gelände des ELCH in der Schulstraße vergnügen.
|
|
weiter …
|
|
Anfang September starten verschiedene interessante Freizeitangebote für junge Leute im Alter ab 14 |
ELCH bildet Jugendliche zu Naturführern aus von Dieter Haase, Havelberger Volksstimme vom 12.August 2009 Havelberg (dh). Wer hat schon immer davon geträumt, Gästen der Region als Naturführer seine schöne Heimat zu zeigen? Wer traut sich zu, an Schulen sowie anderen Kinderund Jugendeinrichtungen Projekttage zu den Themen Natur und Umwelt zu gestalten? Wer möchte in einer Arbeitsgruppe zusammen mit anderen Jugendlichen forschen und experimentieren und sich auf verschiedenste Art und Weise für die Erhaltung der Natur nützlich machen? " Wir freuen uns über jeden, der diese Fragen mit, ich ‘ beantworten würde ", ist von Aileen Gruß, der Umwelt- und Erlebnispädagogin im Erlebnispädagogischen Centrum in Havelberg (ELCH) zu erfahren. Denn das ELCH möchte mit einem neuen Projekt unter dem Titel " Natur bewusst erleben " vor allem junge Leute im Alter von 14 bis 20 Jahren – Schüler aller Schulformen, aber auch sozial benachteiligte Jugendliche und arbeitslose junge Menschen – aus Havelberg und der Region ansprechen. |
|
weiter …
|
|
Ministerin Dr. Gerlinde Kuppe besucht das ELCH |
Havelberger Volksstimme vom 05. August 2009 Havelberg (dh). Die Politiker sind auf Sommertour. Nach seinem Besuch bei der Havelberger Feuerwehr am vergangenen Donnerstag – zur Übergabe der Zuwendungsbescheide für zwei neue Fahrzeuge für den Katastrophenschutz im Landkreis – wird der Bundestagsabgeordnete Marko Mühlstein (SPD) bereits morgen wieder in Havelberg erwartet. „In Tradition des Vorjahres sind Marko Mühlstein und der Landtagsabgeordnete Ralf Bergmann im Rahmen einer Sommertour im Landkreis unterwegs“, heißt es in einer Pressemitteilung. Und zwar in Begleitung der Ministerin für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Gerlinde Kuppe. Zu ihren Stationen im Landkreis gehört morgen ein Besuch des Erlebnispädagogischen Centrums (ELCH) in Havelberg. In der Zeit von 13:45 Uhr bis 15:30 Uhr wollen sich die Politiker dort von der Einrichtungsleiterin Claudia Schulze über das Haus informieren lassen. |
|
Das Erlebnispädagogische Centrum in Havelberg hat eine neue Mitarbeiterin |
Leuchtende Kinderaugen sind der schönste Lohn von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 26. Juni 2009 | | Foto: Dieter Haase | Immer eine nette und in so ziemlich allen Fragen ansprechbare Betreuerin an ihrer Seite haben seit April Kinderund Jugendgruppen im Erlebnispädagogischen Centrum ( ELCH ) in Havelberg. Die neue Mitarbeiterin heißt Aileen Gruß und ist im Haus hauptamtlich als Umwelt- und Erlebnispädagogin angestellt.
Havelberg. " Das ist eine Stelle, die es in der Havelberger Einrichtung vorher nicht gab. Allerdings sahen wir sie als dringend notwendig an, um das hohe Maß an Betreuungsqualität, zu dem wir uns unter anderem durch die Klassif zierung des ELCH mit drei Sternen verpfichtet sehen, durchgängig zu gewährleisten und kontinuierlich weiter zu entwickeln ", begründet Gunter Schöndube, Geschäftsführer der Paritätischen Integral gGmbH, die das Haus betreibt, die Einstellung einer Umwelt- und Erlebnispädagogin. |
|
weiter …
|
|
ELCH hat zum 1. September eine freie Stelle für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr |
Trampolin, Basketballkörbe und vieles mehr stehen bereit von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 10. Februar 2009
Havelberg. "Jetzt könnte es langsam wieder losgehen", sagt Hauschefin Claudia Schulze und meint damit den ständigen Wechsel von Besuchergruppen in ihrer Einrichtung. Zusammen mit ihren fleißigen Mitarbeitern hat sie die Schließzeit des Erlebnispädagogischen Centrums (ELCH) seit Dezember genutzt, um das Gebäude vor allem im Inneren tipptopp auf Vordermann zu bringen. "Nur mit der Überarbeitung der Gästemappen sind wir noch nicht ganz so weit. Aber bis zur offiziellen Öffnung am 1. März werden wir auch das erledigt haben", erklärt Claudia Schulze. "Und dann schauen wir mal, wie wir unsere Freizeitangebote beziehungsweise -programme noch etwas auffrischen können. Zum Beispiel durch neue Kanu- und Radwandertouren."
|
|
weiter …
|
|
Domstadt begrüßt im Juli erneut die Jugend der Welt |
17.EUROCAMP des Landes Sachsen-Anhalt hat Lust auf mehr gemacht von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 26.November 2008
Als " eines der besten Eurocamps, die wir je gemacht haben ", hat Wolfgang Meyer von der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt gestern im Erlebnispädagogischen Centrum in der Domstadt (ELCH) das 17. Eurocamp Sachsen-Anhalts vom 27. Juli bis zum 17. August in Havelberg bezeichnet.
Havelberg. Das Eurocamp 2008 in Havelberg ist noch in aller Munde. Zur Nachbereitung der Veranstaltung hatte Projektleiter Wolfgang Meyer die Partner aus der Region gestern ins ELCH eingeladen. Ihr einmütiges Fazit lautete: Das Eurocamp, an dem 74 Jugendliche aus 30 Ländern teilnahmen, war eine feine und dazu noch gelungene Sache. "Es war die Mühe, die wir vor allem bei der Vorbereitung hatten, wert", stellte Havelbergs Ordnungsamtsleiter Klaus Heidrich heraus. Die in den Arbeitsprojekten durch die Eurocamper erzielten Ergebnisse könnten sich sehen lassen. " Sie sind effizient und nachhaltig. Ich habe nichts Negatives festgestellt. " Mit Begeisterung würden auch heute noch in die Projekte eingebundene Mitarbeiter des Bauhofes über die Arbeit mit den Jugendlichen sprechen." Ich habe gehört, dass es sogar briefliche Kontakte zu Eurocampern gibt ", so Heidrich.
Mit dem Eurocamp habe die Stadt fast ausnahmslos positive Erfahrungen gemacht. Aus diesem Grund werde für 2009 die nächste internationale Jugendbegegnung in der Domstadt vorbereitet. " Der Rotary-Club ist dann Gastgeber für ein zweiwöchiges Camp von etwa zwanzig Austauschschülern aus aller Welt ", informierte der Ordnungsamtsleiter. Den Wunsch nach Nachahmung griff auch Rolf Müller, Leiter des Havelberger Jugendzentrums, auf. " Jugendliche Besucher des Jugendzentrums haben während des Eurocamps unter anderem Kontakte zu jungen Leuten aus Rumänien aufgenommen ", berichtete er. Neben einem regen Briefwechsel wollten sie sich auch gegenseitig einmal besuchen. Überhaupt würde die Havelberger Jugend gern an mehr solcher internationaler Begegnungen teilnehmen. " Aus diesem Grund ist angedacht, zum Treffen der Partnerstädte im nächsten Jahr anzuregen, vielleicht schon ab 2010 in den Partnerstädten im Wechsel kleine Eurocamps mit jeweils zehn jungen Leuten zu organisieren ", informierte Rolf Müller.
"Wir würden aber auch gerne wieder mal mit einem großen Eurocamp nach Havelberg kommen", merkte Wolfgang Meyer dazu an. " Denn solche verlässlichen Partner und solch ein schönes Haus wie das ELCH finden wir so schnell bestimmt nicht wieder. " Der Projektleiter hob neben der " perfekten Zusammenarbeit mit dem Landkreis und der Stadt " aber auch die hervorragende Unterstützung bei Stadtspiel und Theaterperformance durch das Prignitz-Museum und die Stadtinformation hervor.
|
|
Scheck und drei Sterne für das Erlebnispädagogische Centrum |
von Wolfgang Masur Havelberger Nachrichten vom 06.11.2008
Große Freude herrschte in dieser Woche im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg (ELCH). Die Leiterin der beliebten Einrichtung am Ufer der Havel, Claudia Schulze, konnte zunächst im Besein des Geschäftsführers der Paritätischen Integral gGmbH, das ELCH gehört dazu, Gunther Schöndube, einen Scheck in Höhe von 7844 Euro entgegennehmen. Der Scheck kam von der Glücksspirale und wurde vom stellvertretenden Landesgeschäftsführer des PARITÄTISCHEN Landesverbandes Sachsen-Anhalt, Jürgen Dutschko überreicht. Ritva Kathrin Gleu, Qualitätsbeauftragte des BundesForum Kinder- und Jugendreisen (QMJ) überreichte dann aber auf der Gesellschafterversammlung der Integral dem ELCH die Tafel mit den drei Sternen für die Kinder und Jugendeinrichtung. Dazu gehörte auch die Zertifizierungsurkunde. Das Qualitätszeichen bescheinigt, dass im ELCH zum Beispiel inhaltliche Programmangebote gemacht werden. Tadellos ist aber auch die Unterkunft zum einen in Sachen Brandschutz und Hygiene. Pluspunkte sammelte das Haus zum anderen wegen seiner Programmangebote und dem Komfort. "Am trägerübergreifenden bundeswweiten QMJ beteiligen sich knapp 300 Häuser aus 15 (von 16) Bundesländern und das ELCH ist die 23.Einrichtung, die sich um die QMJ-Sterne beworben hat", so Gleu. Das Zertifikat ist drei Jahre gültig.
|
|
weiter …
|
|
Havelberger Kinder- und Jugendeinrichtung erhielt erstmals eine Klassifizierung |
Servicequalität vom ELCH mit drei Sternen bewertet von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 05.November 2008
Drei Sterne – fünf sind möglich – trägt seit gestern das Erlebnispädagogische Centrum in Havelberg ( ELCH ). Diese Klassifizierung weist die Kinder- und Jugendeinrichtung als ein Haus aus, in dem eine hohe Qualität der angebotenen Serviceleistungen oberstes Anliegen aller Mitarbeiter ist.
Havelberg. "Drei Sterne gleich auf Anhieb sind ein großer Erfolg für uns – aber vier Sterne der Maßstab für die künftige Arbeit im Haus", formulierte Gunter Schöndube, Geschäftsführer der Paritätischen Integral gGmbH, zu der das ELCH gehört, auf der gestrigen Gesellschafterversammlung in Havelberg, den Anspruch, dem sich die Mitarbeiter in den kommenden drei Jahren stellen wollen. Vor Ablauf dieser Zeit muss die Klassifizierung wieder verteidigt werden. "Nach etwa anderthalb Jahren werden wir das Haus deshalb nach allen vorgegebenen und noch einigen weiteren Kriterien intern überprüfen, um Qualitätsreserven zu erkennen und zu erschließen", informierte er.
|
|
weiter …
|
|
Junge Talente erkunden die Domstadt im Dauerlauf |
Nachwuchsleichtathleten des SC Neubrandenburg trainieren erstmals in Havelberg Text und Bilder von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 03.November 2008
|  | Beim anstrengenden Gummibandlauf ist Landolf Ahnenfeld nicht wirklich zum Lachen. Allerdings hat gerade jemand einen Witz losgelassen. Schließlich soll das Training auch Spaß machen.
| Abends stand im Erlebnispädagogischen Centrum unter anderem Kraftgymnastik auf dem Trainingsplan. Trainer Thomas Peucker (rechts) gibt hire Annemarie Schwanz, Tobias Hirsch und Maximilian Mohr (von links) die Übungen vor.
| Kreuz und quer durch die Stadt gescheucht hat das Trainergespann Thomas und Heike Peucker vom Mittoch bis zum Sonnabend vergangener Woche 25 junge Leichtathleten vom SC Neubrandenburg. Die 12 bis 15 Jahre alten nachwuchssportler nutzten die Ferientage zu einem Trainingslager in Havelberg.
"Na, ich möchte nächsten Sonnabend schließlich Landesmeisterin werden", verrät Claudia Thiel, warum sie sich in Havelberg auf kilometerlangen Läufen verausgabt. "In Neustrelitz finden am 8.November die Landesmeisterschaften von Mecklenburg Vorpommern im Crosslauf statt. Darauf bereiten wir uns hire alle gründlich vor", nennt die 13-jährige Neubrandenburgerin den Grund für die zusätzlichen intensiven Trainingstage. Warum sich die Truppe ausgerechnet die Domstadt dafür ausgesucht hat, ist vom Trainer zu erfahren:"Wir wollten schon immer mal Gerda Schürmann in Havelberg besuchen. Nun hat es endlich geklappt.
 |
|
|
| Claudia Thiel (13)
| Landolf Ahnfeld (14)
| Michael Marlow (15)
| Tim Pissarek (13)
|
|
|
weiter …
|
|
Das ELCH hat nach den ersten drei Sternen gegriffen |
Das ELCH hat nach den ersten drei Sternen gegriffen. von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 20.Oktober 2008
Das Erlebnispädagogische Centrum in Havelberg (ELCH) ist bald ein Drei-Sterne-Haus. Ende September hat ein Prüfer die Klassifizierung vorgenommen; am 4. November soll die Tafel mit den drei Sternen – fünf sind möglich – nun offiziell übergeben und am Haus gut sichtbar angebracht werden. Havelberg. Claudia Schulze, die neue Leiterin des ELCH, musste sich im September gleich mit "voller Pulle" in ihr neues Aufgabengebiet hineinstürzen. "Bis zum 1. September hatte ich keine Ahnung, was auf mich zukommt. Und dann galt es gleich – neben der normalen Weiterführung des Hausbetriebes – die Klassifizierung gründlich vorzubereiten. Das war wirklich ein ganz schön stressiger Arbeitsbeginn für mich in Havelberg", erzählt die 29-Jährige. Doch die Mühe hat sich letztlich gelohnt. Denn das ELCH zeigt sich ab 4. November offiziell als Drei-Sterne-Haus. "Damit sind wir wirklich sehr zufrieden", freut sich Claudia Schulze. Das Tätigkeitsfeld bei der Paritätischen Integral gGmbH, zu der das Erlebnispädagogische Centrum in Havelberg gehört, kennt sie von verschiedenen Praktika, die sie während ihres Studiums in der Betriebswirtschaftslehre absolviert hat.
|
|
weiter …
|
|
Lustiger Abschluss einer Projektwoche |
Havelberg. In selbstgebastelten Kostümen präsentierten sich am Freitag die Bewohner des "Julianenhofs". Die Kleider stellten die Heimbewohner aus einer Menge Müll her. Joghurtdeckel hielten als Ohrringe her und Knallpapier diente als eine Art Umhang. Auch bei der Namensgebung zeigten sich die Models kreativ. Je nach der Art der Verpackung präsentierten sich auf dem aus alten Pappen und geleerten Dosen gebauten Laufsteg die Herren Peng, Knall, Ei und Tüte. Durch das Programm führte Heilerziehungspflegerin Heike Obermüller. Mit der lustigen Modenschau endete im Pfl egeheim ein einwöchiges Projekt rund um das Thema Recycling.
In guter Erinnerung werden den Heimbewohnern auch die Eurocamper bleiben. Diese schauten nämlich zu und tauschten die hübschen Kostüme gegen Gummibärchen ein. Abschließend gab es für alle noch Eis und Schokoküsse.
von Erik Brändel Havelberger Volksstimme vom 18.August 2008 |
|
Europaminister weiht den Schul-Verbindungsweg ein |
Den Fleiß und die Einsatzfreude der Eurocamper bei der Arbeit an fünf gemeinnützigen Projekten in Havelberg hat gestern Sachsen-Anhalts Europaminister Rainer Robra ( Mitte ) bei einem Besuch des Eurocamps in der Domstadt gewürdigt. Am Vormittag hatte er sich zunächst selbst ein Bild von den Arbeitsleistungen der 74 jungen Leute aus 30 europäischen Ländern gemacht. Am Schulzentrum zerschnitt er mit Landrat Jörg Hellmuth ( links ), Eurocamp-Projektleiter Wolfgang Meyer und Tijana Roso (von rechts) aus Kroatien das Band zur Einweihung des von den jungen Leuten befestigten Verbindungsweges zwischen Grund- und Förderschule. Am Abend feierten die Jugendlichen dann die große Eurocamp-Abschlussparty, zu der sie unter anderem ein internationales Buffet vorbereitet hatten.
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 16.August 2008 |
|
Eine Arbeitsgruppe des Eurocamps in Havelberg besserte Wanderwege am Kinderheim "Julianhof" aus |
"Ameisen" lassen ihre Namen im Wald
 Drei Wochen lang haben die Teilnehmer des 17. Eurocamps des Landes Sachsen-Anhalt an verschiedenen Projekten in Havelberg gearbeitet : im Schulzentrum, im Verkehrsgarten, am Ufer der Havel, auf dem Gelände des Erlebnispädagogischen Centrums ( die Volksstimme berichtete ) und im Wald am Kinderheim " Julianenhof ". Heute, an ihrem letzten Arbeitstag, werden sie ihre dabei geschaffenen Ergebnisse an die Stadt übergeben. Havelberg. Die Edding-Stifte machen die Runde. Auf der letzten Sitzbank, die die Projektgruppe von Pavla Belostikova ( Tschechien ) in einer neu geschaffenen Sitzecke an einem Wanderweg im Wald hinter dem " Julianenhof " aufgestellt hat, verewigen sich die 15 Jugendlichen, die hier in den letzten drei Wochen arbeiteten, mit ihren Namen. " Somit wird diese Bank für die Mitarbeiter und die Heimbewohner für lange Zeit eine schöne Erinnerung an die lustige Truppe bleiben ", freut sich die stellvertretende Leiterin des " Julianenhofes " Ingrid Querner. von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 15.August 2008 |
|
weiter …
|
|
Umweltprojekt im Eurocamp: Jugendliche legen an der Havel naturnahes Uferprofil an |
Steinpflaster weicht für Sandstrand
Ein kleiner, weißer Havelstrand ist in den vergangenen Tagen gegenüber der Weinbergstraße in Havelberg, unmittelbar neben der ehemaligen Panzerübersetzstelle, entstanden. Teilnehmer des Eurocamps haben hier im Rahmen eines Umweltprojektes einen rund hundert Meter langen Uferabschnitt von der Steinpflasterung befreit.
Havelberg." Die 15 Jugendlichen, die an der Havel arbeiteten, waren wirklich sehr fleißig", schätzt Gruppenleiterin Maud Dubois ( Frankreich ) vom Organisationsteam des 17. Eurocamps ein" Wir sind eine Woche früher als geplant mit den Arbeiten fertig geworden." Die alte Uferböschung wurde von dem steinigen Deckwerk befreit und ein naturnahes Uferprofil angelegt, das neue Möglichkeiten zum Laichen für Fische bietet sowie das Ansiedeln von Muschelarten und anderen hier verschwundenen Lebewesen ermöglicht. Ein Tier allerdings fühlt sich dort offensichtlich jetzt schon wohl." Wir haben festgestellt, dass jede Nacht mindestens ein Biber an dem neuen Strand zu Besuch war", erzählt Maud Dubois. Leider hat sich der Nager dabei nicht nur an den alten Weiden, die hier stehen, zu schaffen gemacht, sondern auch an den Weidensetzlingen, die die Eurocamper auf der rekultivierten Fläche gepflanzt haben. So mussten die jungen Leute immer wieder einige Bäumchen durch neue ersetzen.
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 12.August 2008 |
|
weiter …
|
|
Theaterpremiere: Jugendliche aus 30 Ländern reisen durch die Kulturen der Weltgeschichte |
Eurocamper erlegen ein Mammut im Klosterhof
Alles andere als eine ernste Angelegenheit war am späten Freitagabend die Theateraufführung der Teilnehmer am Eurocamp des Landes Sachsen-Anhalt im Klosterhof des Havelberger Doms.
Havelberg. " So wie heute Abend habe ich mich schon lange nicht mehr amüsiert. Einfach köstlich ", fand Edgar Schmidtke die Reise der Eurocamper durch die Kulturen der Weltgeschichte. So ziemlich alle Epochen wurden dabei, größtenteils überaus humorvoll, unter die Lupe genommen. So ließen die Bewohner der Steinzeit im Klosterhof das Blut – Ketchup aus Flaschen – nur so spritzen, als sie mit ihren Pfeilen ein Mammut erlegten. Und als sie als erste Menschen das Feuer entdeckten, geriet einer von ihnen vor Aufregung schier aus der Fassung ( stark gespielt von Pavel Trojánek aus Tschechien ). Ja, das Eurocamp scheute keine Kosten und Mühen und holte für den folgenden Abschnitt, die Antike, selbst den Philosophen Sokrates nach Havelberg. Mittelalter, Renaissance, die Zeit der Aufklärung, das bürgerliche Zeitalter, die Industrialisierung und die Postmoderne folgten in weiteren kurzen Inszenierungen. Eine große Herausforderung an die internationale Besetzung – immerhin handelte es sich um Jugendliche aus rund 30 Ländern Europas – bestand unter anderem darin, die Handlung dem Publikum auch ohne Dialoge verständlich zu machen. Mit ihrer Spielfreude, ihren Mimen, Bewegungen und nicht zuletzt mit ihren tollen Kostümen und Kulissen meisterten sie diese Aufgabe. Nur ein Wort – von einem Sprecher einmal abgesehen, der zu einer Liebesgeschichte im Bürgerlichen Zeitalter einige Erklärungen gab – fiel während der gesamten Vorstellung : als eine völlig Ahnungslose im Mittelalter plötzlich als " Hexe " ausgerufen, umgehend gefangen genommen und mit fürchterlichem Geschrei zum Verbrennen geführt wurde.
Ein wirklich toller Abend ! Viel besser als Fernsehen !
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 11.August 2008 |
|
Öffentliche Theateraufführung im Klosterhof |
Lockere Reise von der Steinzeit bis Heute
Havelberg ( dh ). Mit einer Theaterperformance vor der Kulisse des Doms erlebt das 17. Eurocamp in Havelberg heute ab 21 Uhr im Klosterhof seinen absoluten Höhepunkt. Die Eurocamper untersuchen auf einer außergewöhnlichen Reise von der Steinzeit in die Gegenwart die kulturelle Entwicklung.
Welche Bedeutung hatten Farben für den Steinzeitmenschen? Wie beeinflussen die Erfindung von Schrift und Buch jeweils das Zusammenleben der Menschen? Beherrscht der Mensch die Technik oder wird er von ihr beherrscht? Bei dieser Reise von der Steinzeit in die Postmoderne handelt sich natürlich um keine trockene Dokumentation der Kulturgeschichte: " So wird aus einer Liebesbeziehung, die mit Mord endet, das Telefon entwickelt ", verrät Micha Kost, Schauspieler des Kiebietzensteiner Kabaretts, der das Theaterprojekt fachkundig betreut.
Seit Montag entwickeln die Eurocamper in Workshops zu den verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte ihre Ideen. Sie konzipieren Szenen und gestalten auch Kostüme und Kulissen selbst. Für die Rollen haben sie bereits vorgearbeitet: Aus ihren Heimatländern brachten sie Beschreibungen von Märchengestalten oder historischen Figuren mit. Jeder Eurocamper spielt eine Figur aus einem anderen Land. So passiert es, dass ein litauischer Albert Einstein in der Antike auftaucht und sich mit einem tschechischen Sokrates in die Haare bekommt: " Eine irre Idee ", wie Ekle aus Litauen meint. Nicht nur auf der Bühne, auch im Zuschauerbereich kann Außergewöhnliches erlebt werden. Der Zuschauer wählt selbst, wann er aus welcher Perspektive welche Szene anschauen möchte.
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 08.August 2008 |
|
Hortkinder helfen jungen "Eurocampern" bei der Arbeit |
Mehr als 70 junge Leute aus 30 Ländern Europas leben derzeit im 17. Eurocamp des Landes Sachsen-Anhalt in Havelberg (Landkreis Stendal) zusammen. Und sie machen sich täglich sechs Stunden lang bei Arbeitsaufgaben in der Domstadt nützlich. Eine Gruppe von ihnen hat gestern alte bröckelnde Farbe von Bänken und anderen Sitzgelegenheiten auf dem Schulhof der Havelberger Grundschule abgeschliffen, wobei Kinder aus dem dortigen städtischen Hort tüchtig mithalfen. Heute wollen die "Eurocamper" hier alles neu streichen.
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 05.August 2008 |
|
Projektgruppe des Eurocamps befestigt Verbindungsweg im Schulzentrum und verschönert den Schulhof |
"Flintstones" wollen die Besten sein
In der ersten Woche ganz schön rangeklotzt haben die jungen Leute aus dem Eurocamp, die den Verbindungsweg zwischen Grundschule und Förderschule in Havelberg befestigen. Mit den Pflasterarbeiten sind sie bereits bis auf Höhe des Schulgartens – hier macht der Weg einen Knick zum Lindenweg hin – gekommen.
Havelberg. "Wir sind die beste Gruppe!" Voller Überzeugung zeigt die 18-jährige Griechin Panagiota Goula auf das lange, fertige Stück Weg. "Das muss uns erst mal einer nachmachen", sagt sie stolz. Und da jede gute Gruppe auch einen Namen braucht, hat sie die ihre gestern "Flintstones" getauft. Davor waren sie noch die "Rolling Stones", denn: "So viele Steine, wie wir hier täglich bewegen, gibt es in keinem anderen Arbeitsprojekt des Eurocamps", erklärt sie in ausgezeichnetem Deutsch. Trotz der zum Teil schweren Tätigkeiten mache es ihr aber Spaß. "Es kommt immer auf das Team an. Und wir sind ein sehr gutes und sehr lustiges Team", findet sie. Da ginge die Arbeit wie von selbst voran. Das kann Hagen Walther vom Havelberger Bauhof, der die fachliche Aufsicht über die Baustelle übernommen hat, nur bestätigen. "Die Mädchen sind fleißig und machen ihre Sache wirklich gut. Da gibt es absolut nichts zu meckern." Nach Fertigstellung des Weges werden sich die Eurocamper dann noch an die Gestaltung derSeitenstreifenbegeben. Diese erhalten eine Bepflanzung.
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 05.August 2008 |
|
weiter …
|
|
Junge Leute erfüllten einfallsreich anspruchsvolle historische Aufgaben |
Bernsteinzimmer auf dem Domplatz nachgebaut
Die Havelberger Geschichte kann so viel Spaß bereiten. Und spannend zugleich sein. Diese Erfahrung machten die Teilnehmer am 17. Eurocamp des Landes Sachsen-Anhalt am Sonnabend. Sie mussten Aufgaben im Rahmen eines ganz auf die Historie ausgelegten Stadtspiels lösen. Havelberg. " Wir sind nicht so dumm wie wir aussehen ", versuchte der 18-jährige Andrei aus Molda-wien in der Uferstraße neugierig herüberblickenden und sich eins ins Fäustchen lachenden Jugendli-chen aus der Domstadt klarzumachen. Nun, ja – auf den ersten Blick verbreiteten die sechs Grüpp-chen, die da am Sonnabendnachmittag mit bunten Luftballons, Schleifchen, Bändchen und Perücken – für jede Gruppe in einer ganz bestimmten Farbe – durch die Havelberger Altstadt zogen, einen ge-wissen Hauch von Karnevalsstimmung. Wer auf den Spuren der Geschichte wandelt, kleidet sich ge-wöhnlich etwas anders. " Die Farbeinteilung war nötig, um die einzelnen Gruppen auch unterscheiden zu können. Außerdem steigerte die lustige Ausstattung der Mitglieder den Spaßfaktor erheblich ", erklärte Wolfgang Meyer, Projektleiter im Havelberger Eurocamp. Selbst war er am Sonnabend um gut 880 Jahre gealtert und in die Rolle des Slawenfürsten Wirikind geschlüpft. Dieser verteilte am Rathaus auf Papierrollen auch die ersten Aufgabenstellungen an die Gruppen. Zunächst galt es, an einem etwas umschriebenen Ort auf der Stadtinsel beziehungsweise an ihrem Rande ( zum Beispiel älteste gepflasterte Straße oder eine Stätte, an der heute Ehen geschlossen werden ) jeweils eine Gestalt aus längst vergangenen Zeiten ausfindig zu machen und von dieser den zweiten Teil der Aufgabe zu erfahren. Dieser hatte es dann allerdings wirklich in sich, forderte von den jungen Leuten aus Europa Einfallsreichtum in höchstem Maße.
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 04. August 2008 |
|
weiter …
|
|
Internationales Arbeitsprojekt auf dem Gelände des Erlebnispädagogischen Centrums in Havelberg |
Eurocamper verlängern fürs Wanderboot eine Garage
Havelberg. In einer alten Garage auf dem Gelände des Erlebnispädagogischen Centrums in Havelberg (ELCH) sitzen die jungen Frauen Katarzyna Jakubowska (21) und Martyna Radecka (18) aus Polen, Raminta Zalkauskaite (25) und Aiste Juknaité (20) aus Litauen sowie Gülendam Tidim (19) aus der Türkei über Mauersteinen. "Wir haben gerade die Rückwand der Garage abgerissen, jetzt sind wir dabei, vorsichtig den Putz von den Steinen zu klopfen, damit wir sie in der nächsten Woche zum Mauern wieder verwenden können", erklärt Aiste in bestem Deutsch. Als Mitglied des Organisationsteams des 17. Eurocamps des Landes Sachsen-Anhalt in Havelberg leitet sie die Projektgruppe, die bis zum 15. August Arbeiten auf dem Gelände des ELCH ausführt. Insgesamt sind im Bereich der Stadt Havelberg fünf solcher Gruppen an verschiedenen Arbeitsorten im Einsatz.
Die erste große Aufgabe für Aistes Team besteht darin, die alte bislang ungenutzte Garage so auszubauen, dass das für zehn Personen ausgelegte 7,20 Meter lange Wanderboot des Erlebnispädagogischen Centrums dort eine neue Aufbewahrungsstätte finden kann. "Bisher ist es in einem Nebengelass auf dem Hof abgestellt, aus dem es aufgrund seiner Länge allerdings nur schwer heraus manövriert werden kann. Beim Zurückbringen stehen die Paddler dann wieder vor dem gleichen Problem", berichtet Birte Walter, die derzeit die Geschäfte im ELCH leitet. Die alte Garage unmittelbar am Havelvorland würde da Abhilfe schaffen. Sie liege nicht nur direkt an der Straße, was den Transportweg für das Wanderboot erheblich verkürze, sondern stelle auch eine ideale Abstellmöglichkeit dar. Das einzige Problem: Sie ist zu kurz. "Darum bauen wir nun zwei Meter an sie an", sagt Akin Taner Camgöz (23) aus der Türkei, der zusammen mit Tomasz Jakubowski (19) aus Polen für das Ausschachten des Fundaments verantwortlich zeichnet. So manchen großen Steinbrocken mussten die beiden dabei schon aus dem Weg räumen. "Ist doch klar, dass wir Jungs diese schwere Arbeit erledigen – außerdem wird man ziemlich stark davon", zeigt der junge Türke auf seine Oberarme. Zu Hause helfe er – neben dem Studium – schließlich nur in einer Uhrenwerkstatt aus.
Ab heute will die Gruppe zudem noch eine zweite Aufgabe auf dem Gelände in Angriff nehmen: Der Grillplatz soll um einige Meter weiter in die Mitte des Hofes verlagert werden. "Von dort haben die Jugendlichen dann einen viel besseren Ausblick auf die Havel", begründet Birte Walter diese Maßnahme. Dass die jungen Leute bei der Hitze genug zu trinken bekommen und sich auch angemessene Pausen gönnen, darauf achtet Heinz Lucht, ABM Kraft im ELCH. "Er hat sich schon gut mit den Mädchen und Jungen angefreundet", weiß Birte Walter.
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 01.08.2008 |
|
17. Eurocamp des Landes in Havelberg |
Jugendliche stellen ihr Zuhause vor
Havelberg (bma). Heute ist bereits Tag fünf im Eurocamp des Landes in Havelberg. Als am Sonntag die 74 Jugendlichen aus 30 europäischen Ländern in das Erlebnispädagogische Centrum (ELCH) einzogen, kannten sie untereinander noch nicht. Doch wie es Projektleiter Wolfgang Meyer schon zur Begrüßung sagte, dauerte es nicht länger als ein, zwei Tage, "bis wir ein echtes internationales Team sind, dass hier viel Spaß haben wird." Um sich gegenseitig besser kennenzulernen und auch etwas über Land und Leute der Mitbewohner zu erfahren, wurde im ELCH ein sogenanntes Ländercafé organisiert. Dazu gestalteten alle Teilnehmer im Vorab eine bunte Präsentation auf Zeichenkarton mit Bildern und zahlreichen Informationen aus ihrer Heimat und stellten diese dann ihren Mitcampern vor. Einige landestypische Spezialitäten gab es dabei nicht nur auf Papier zu sehen; sie wurden auch zum Kosten angeboten. Zum Beispiel original ungarisches Paprika. Wo genau liegen Moldawien und Slowenien? Das beantworteten Andrei und Alexandra. Dass Cancoillotte eine Art natürlich hergestellter Streichkäse ist, verriet Nicolas aus Frankreich. Dass Albanien am westlichen Rand der Balkanhalbinsel zwischen Montenegro und Kosovo im Norden, Mazedonien im Osten und Griechenland (Korfu) im Süden liegt und die Hauptstadt Tirana knapp über 500 000 Einwohner zählt, berichteten Andela und Dejoma. Wie er täglich in Istanbul zwischen Europa und Asien wandelt, erzählte Akin Taner aus der Türkei. Am Dienstagabend, zum Besuch des Ministerpräsidenten, ließen einige Jugendliche ihrer Begeisterung über das Camp und über das Zusammenleben mit Jugendlichen anderer Nationen bereits freien Lauf. Am 12. August präsentieren die Camper am Dom ein selbst einstudiertes Theaterspiel.
|
|
Helena aus Estland fühlt sich hier bereits pudelwohl |
Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer begrüßte gestern Abend die Teilnehmer im Havelberger Eurocamp Havelberg (dh). "In Deutschland erzählt man sich, dass es in Ungarn nicht nur scharfes Essen, sondern auch scharfe Frauen gibt …", stellte Ministerpräsident Dr. Wolfgang Böhmer gestern Abend im Eurocamp die junge Ungarin Virág Fuchs auf die Probe. Sie hatte ihm ausführlich über ihre Heimat berichtet – und dabei war die Sprache natürlich auch auf das Essen gekommen. Der Regierungschef freute sich, dass 74 junge Leute aus 30 Ländern Europas am 17. Eurocamp des Landes Sachsen-Anhalt teilnehmen. "Das Zusammenwachsen in Europa ist längst nicht nur eine Angelegenheit der Regierungen. Ganz wichtig finde ich, dass die Jugend sich auf das Leben in der europäischen Union vorbereitet – und wo kann sie das besser lernen als bei solchen Treffen wie jetzt hier in Havelberg", sagte der Ministerpräsident in seinen Begrüßungsworten zu den Teilnehmern. Helena Kaasik aus Estland versicherte ihm, dass sie sich im Eurocamp bereits pudelwohl fühle, trotz der ungarischen Paprika, die ihr am Montag fast die Tränen in die Augen getrieben hatte. "Ich denke auch, dass wir bei der Wärme hier schön braun werden. Und stark, weil wir jeden Tag mit Steinen arbeiten."
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 30.07.2008 |
|
Morgen beginnt das Eurocamp |
Junge Europäer legen Hand an
Morgen startet in Havelberg das 17.Eurocamp des Landes Sachsen-Anhalt. Ab Montag beginnt für die jungen Leute aus über 30 Ländern Europas dann unter anderem die gemeinsame Arbeit an verschiedenen gemeinnützigen Projekten in der Stadt. Ordnungsleiter Klaus Heidrich stellt die Projekte in einem Pressegespräch vor.
von Dieter Haase Elb-Havel-Echo vom 26.Juli 2008
|
|
weiter …
|
|
Organisationsteam für das 17. Eurocamp Sachsen-Anhalts hat Quartier bezogen |
80 junge Leute aus 31 Ländern Europas treffen sich ab Sonntag in Havelberg
Havelberg. In drei Tagen beginnt in Havelberg das 17. Eurocamp des Landes Sachsen-Anhalt. Aus 31 europäischen Ländern treffen sich bis zum 17. August 80 Jugendliche im Alter zwischen 18 und 27 Jahren in der Domstadt.
Hautnah europäische Kulturen zu erleben, Freundschaften über Ländergrenzen hinweg zu knüpfen und Havelberg mit seiner Bevölkerung kennen zu lernen sowie in fünf Arbeitsprojekten zur Verschönerung der Stadt beizutragen – darin bestehen die wichtigsten Ziele dieser interkulturellen Jugendbegegnung. Das machte gestern Projektleiter Wolfgang Meyer deutlich. Bereits am Sonntag hat er mit seinem internationalen Organisationsteam von insgesamt zwölf jungen Leuten Quartier im Erlebnispädagogischen Centrum (ELCH) in Havelberg bezogen, um vor Ort letzte Vorbereitungen für das Großereignis zu treffen.
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 24.Juli 2008 |
|
weiter …
|
|
17. Eurocamp in Sachsen-Anhalt führt im Sommer bis zu 90 Jugendliche in Havelberg zusammen |
Bürgermeister verspricht: "Wir wollen gute Gastgeber sein"
Europas Jugend trifft sich in Havelberg. Vom 27. Juli bis zum 17. August ist die Domstadt Gastgeber für das 17. Eurocamp des Landes Sachsen-Anhalt. Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt als Veranstalter – ihr zur Seite stehen der Landkreis Stendal und die Paritätische Integral gGmbH aus Magdeburg – hatten gestern zu einer Informationsveranstaltung nach Havelberg eingeladen. Havelberg. " Mal ein richtig schöner Termin heute ", fand Landrat Jörg Hellmuth. " Bei schönstem Sonnenschein in der schönsten Stadt im Landkreis und in einer der schönsten Städte im Land Sachsen-Anhalt. " Allein diese Tatsache und " das ideale Umfeld, das die Stadt zu bieten hat ", seien schon gute Voraussetzungen für das nunmehr bereits zweite Eurocamp im Landkreis, meinte der Landrat. Das erste hatte im Jahr 1997 in der Stadt Stendal stattgefunden. Hellmuth nutzte in seinem Grußwort auch gleich die Gelegenheit, der Kreissparkasse Stendal " ein großes Dankeschön " auszusprechen. " Sie unterstützt mit einem erheblichen Betrag die Ausrichtung des Eurocamps in Havelberg ", erklärte der Landrat. Allein hätte der Landkreis die nötigen Mittel dafür nicht aufbringen können.
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 21.Mai 2008 |
|
weiter …
|
|
Wittenberger Jugend zu Gast im Erlebnispädagogischen Centrum ELCH |
Springende Tänzer bringen Boden zum Beben
Havelberg ( ys ). Am " Jump Style " hat die siebenköpfige Gruppe aus Wittenberge Gefallen gefunden. Bis gestern waren die 13- bis 16-Jährigen im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg ( ELCH ), um den Tanz mit dem hüpfenden Grundschritt zu perfektionieren. Der soll den Schülern vor allem zur Entspannung zwischen dem Unterricht dienen. Die Sozialarbeiter Sven Wendelmuth und Heike Zohm vom SOS-Kinderdörfer-Verein haben den Jugendlichen den USamerikanischen Tanz zu lauter Techno-Musik angeboten. Einstudiert haben sie ihn aber mit Janine Marks ( 17 ). Die Hip-Hop-Tänzerin entwickelte dafür die Choreografie. In Havelberg bereitete sich die Gruppe drei Tage lang auf einen Wettbewerb vor, in dem Tanz-, Schauspiel- und Musiktalente gesucht werden. " Um Jugendliche heute für etwas zu begeistern, braucht man eine Aktivität, die Berührungspunkte mit ihrem Leben aufweist ", so Sven Wendelmuth. Dies macht der " Jump-Style ". Er erzählt die Geschichte zweier rivalisierender Jugendbanden, die am Ende Freundschaft schließen.
von Yvonne Saß Havelberger Volksstimme vom 16.Mai 2008 |
Jugendliche aus Europa zu Gast in Havelberg
Drei Wochen gemeinsam arbeiten und Kultur erleben
Havelberg. Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt lädt auch in diesem Jahr wieder Europas Jugend in das Eurocamp ein. Europa einmal hautnah in Sachsen-Anhalt erleben. Vom 27. Juli bis 17.August sind wieder 90 junge Menschen aus 40 europäischen Ländern nach Sachsen-Anhalt eingeladen. Gemeinsam wollen sie sich bei nützlicher Arbeit und vielfältigen Programmgestaltungen näher kennen lernen, die Kunst üben, drei Wochen in Toleranz und gegenseitiger Akzeptanz leben und wertvolle Erfahrungen über das Zusammenleben zwischen verschiedenen Kulturen und Mentalitäten sammeln.
von Wolfgang Masur Havelberger Volksstimme vom 23. April 2008 |
|
weiter …
|
|
ELCH lädt im Juli zur Ferienfreizeit ein |
Für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren
Havelberg. Unter dem Motto "Natürlich Ferien" können Kinder im Alter von 8 und 12 Jahren vom 20. bis zum 25.Juli eine erlebnisreiche Ferienwoche im Erlebnispädagogischen Centrum (ELCH) in Havelberg verbringen. Gunther Schöndube, Geschäftsführer der PARITÄTISCHEN INTEGRAL GmbH, die das ELCH in der Domstadt betreibt, bereitet die Ferienfreizeit zusammen mit den Mitarbeitern des Hauses derzeit gründlich vor. "Vor allem wollen wir für intensive Naturlerlebnisse sorgen, denn diese sind in Havleberg und seiner Umgebung in vielfältiger Form möglich", informiert Schöndube im Gespräch mit der Volksstimme. "Zim Beispiel mit Erkundungsfahrten im Kanu oder auf dem Drahtesel. Der Besuch eines Reiterhofes, Abenteuerspiele zu Land und Wasser sowie abendliche Lagerfeuer werden die Woche perfekt machen.", blickt der Geschäftsführer voraus.
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 22.April 2008 |
|
weiter …
|
|
Europäische Jugend trifft sich in Havelberg |
Theaterfestival steigt im Eurocamp
Havelberg ( dh ). Ein vielfältiges, interessantes Programm erwartet die Teilnehmer am 17. Eurocamp in Sachsen-Anhalt, das in diesem Jahr vom 27. Juli bis 17. August in Havelberg stattfindet. Unterkunft erhalten die rund 80 jungen Menschen aus über 30 europäischen Ländern – im Alter zwischen 18 und 26 Jahren – im Erlebnispädagogischen Centrum ( ELCH ) in der Schulstraße ( Volksstimme berichtete ).
Zum einen wollen sich die erwachsenen jungen Leute bei gemeinsamer Arbeit nützlich machen. Unter anderem werden sie damit zur weiteren Ausgestaltung des Schulzentrums in der Pestalozzistraße, des " Julianenhofes " in Müggenbusch und des Biosphärenreservates " Untere Elbe " beitragen. Aber auch an kulturellen Aktivitäten mangelt es in den drei Wochen nicht. Höhepunkt ist ein Theaterprojekt zum interkulturellen Dialog in Europa. Hier werden die Teilnehmer selbst zu Akteuren und konzipieren in einer Woche verschiedene Theaterszenen zum Thema, gestalten Kostüme und vertonen die Szenen mit eigener Musik. Die Ergebnisse werden dann zum Abschluss in Form eines Theaterfestivals öffentlich präsentiert.
Eine Jugendkonferenz, in der die Frage untersucht werden soll, was junge Menschen motiviert, in andere Länder zu reisen und andere Kulturen und Sprachen kennenzulernen, gehört ebenfalls zum Angebot, ebenso wie verschiedene Workshops, wie Tanzen und Singen, internationale Küche, Sportvergleiche, Musik und Spiele und natürlich lustige Partys.
Teilnehmen können auch junge Menschen aus der Region. Unter Tel. ( 0391 ) 5371200 sind Anmeldungen möglich und gibt es weitere Auskünfte.
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 21.April 2008 |
|
Junge Ruderer aus Berlin sind zu Gast im ELCH |
"Wir sind schon das dritte Jahr in Folge in den Osterferien nach Havelberg gekommen, und es gefällt uns immer wieder", schwärmte Betreuer Henrik Lichtner. Seit Wochenbeginn ist der Berliner Paddelverein mit zehn Kindern und weiteren Betreuern im Erlebnispädagogischen Centrum (ELCH) zu Gast. Gestern wurde, trotz des wechselhaften Wetters, eine Paddeltour unternommen. Am Wochenende treten die Berliner Kinder wieder die Heimreise an.
Havelberger Volksstimme vom 27.03.2008 |
|
Trotz schlechten Wetters gute Stimmung |
Schöne Tage verlebten die PSV Leichtathleten in Havelberg
Die Leichtathleten des PSV Gardelegen verbrachten einige Tage im Erlebnispädagogischen Zentrum in Havelberg. Nachdem die Zimmer verteilt wurden und die Sachen verstaut waren, wurde die Umgebung erkundet. Die Teilnehmer waren im Alter zwischen neun und 50 Jahren, dennoch hatte jeder seinen Spaß und konnte sich Tag für Tag neu motivieren.
Havelberg. Denn wie es sich für Sportler gehört nahmen die sportlichen Aktivitäten einen wichtigen Teil des Ausfluges ein. Morgens gingen die über 30 Teilnehmer bereits um 7. 30 Uhr zu einer Insel und absolvierten dort den " Muntermacherlauf " anschließend ging es zum Frühstück wofür ausreichend gesorgt war. Am Vormittag wurden Disziplinen aus der Leichtathletik geübt und nach dem Mittag und einer kleinen Mittagspause gingen die Sportler meist in die Sporthalle vor Ort, dort wurde sich auf spielerische Art und Weise sportlich betätigt. Aufgrund der kalten Witterungsbedingungen sollte es warme Waffeln geben, da dass Eiskaffee jedoch keine 30 Waffeln auf die schnelle backen konnte, gab es ersatzweise lecker Eis. Die Waffeln wurden nachgeordert und wurden am vorletzten Tag mit Kirschen gegessen.
von Matthias Lübke Volksstimme Klötze vom 26.03.2008 |
|
weiter …
|
|
Polizeisportverein Gardelegen war in den Osterferien zu Gast im ELCH |
"Muntermacher-Lauf" führt Sportler um die Spülinsel
Havelberg.Sportler sind hart im Nehmen. Das haben die Gäste des Erlebnispädagogischen Centrums ELCH in den Osterferien einmal mehr bewiesen. Punkt 7.30 Uhr traten die Mitglieder des Polizeisportvereins Gardelegen, Sektion Leichtathletik allmorgendlich ihren "Muntermacherlauf" an. Eingemummelt in Schal und Wollmütze drehten die Neun- bis Fünfzijährigen ihre Runden auf der Campinginsel. Pünktlich zum Vereinsausflug war der Trainer der Gruppe krank geworden, so dass Betreuer Alex Schwertner und Übungsleiterin Antje Bude das Training übernehmen mussten. " Bei den sportlichen Techniken konnten uns auch die jugendlichen Sportler, die schon etwas länger dabei sind, helfen", so der Betreuer. Sowohl die Vor- als auch die Nachmittage standen bei den Gardelegern ganz im Zeichen des Sports. Es wurde drinnen in der Halle und draußen auf dem Sportplatz trainiert.
von Yvonne Saß Havelberger Volksstimme vom 26.03.2008 |
|
weiter …
|
|
ELCH in der Domstadt wirbt mit, Bett und Bike ‘ |
Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club verlieh Plakette
Das Erlebnispädagogische Centrum in Havelberg ( ELCH ) ist seit Ende 2007 Träger der Plakette " Bett und Bike ". Dieses vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ( ADFC ) verliehene Zertifi kat weist das Haus als fahrradfreundlichen Beherbungsbetrieb aus. " Das Erlebnispädagogische Centrum bekannter zu machen und damit seine Auslastung zu erhöhen ", nennt Gunter Schöndube, Geschäftsführer der Paritätischen Integral gGmbH in Magdeburg, die die Einrichtung betreibt, die Ziele der in der Vergangenheit für das Haus angekurbelten Zertifi zierungsverfahren. Derzeit läuft noch der Antrag für den Erwerb einer Basisklassifi - zierung beziehungsweise einer Sterneklassifi zierung. Wie große Hotels können auch Kinder- und Jugendunterkünfte mit bis zu fünf Sternen ausgezeichnet werden ( Volksstimme berichtete ).
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 13.03.2008 |
|
weiter …
|
|
Von Ende Juli bis Mitte August trifft sich ganz Europa in der Domstadt Havelberg |
80 junge Leute aus 40 Ländern zum Eurocamp eingeladen
Ganz Europa wird im Sommer 2008 an einem einzigen Ort versammelt sein – in Havelberg. Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt, der Landkreis Stendal und die Paritätische Integral gGmbH aus Magdeburg laden in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit der Stadt Havelberg zu einem dreiwöchigen Eurocamp in die Domstadt ein. Einmal französisch frühstücken, mit Polen arbeiten, mit Kroaten Theater spielen, lettische Lieder singen und ungarische Witze hören. Dies und vieles mehr soll vom 27. Juli bis zum 17. August dieses Jahres im Havelberger Erlebnispädagogischen Centrum ( ELCH ) und natürlich auch in der Stadt selbst Wirklichkeit werden. " Wir haben insgesamt 80 junge Frauen und Männer aus 40 europäischen Ländern zum Eurocamp 2008 eingeladen ", berichtet Gunther Schöndube, Geschäftsführer der Integral gGmbH, zu deren Häusern auch das ELCH in der Domstadt gehört. Die internationalen Gäste – im Alter von 18 bis 27 Jahren – werden am Vor- und Nachmittag täglich für rund fünf Stunden an verschiedenen Projekten arbeiten und so zur Verschönerung des Ortes und der Umgebung beitragen. Eine Gruppe könnte sich zum Beispiel bei der Neugestaltung der Außenlagen des ELCH nützlich machen, schlägt Gunther Schöndube vor.
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 06.03.2008 |
|
weiter …
|
|
Neugestaltung beginnt im Februar |
Havelberg. Von den Schuttbergen nach dem Abriss der alten Schulküche und des ehemaligen Hausmeisterhäuschens auf dem Gelände des Erlebnispädagogischen Centrums in Havelberg (ELCH) ist nichts mehr zu sehen. Anfang Februar sollen hier die Arbeiten zur Neugestaltung der Abrissfläche beginnen. Unter anderem sind die Schaffung eines Volleyballplatzes und eines Basketballfeldes vorgesehen.
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 26.01.2008 |
|
Erlebnispädagogisches Centrum legt bis zum 29. Februar 2008 eine Schließzeit ein |
|
Kleinsportplatz, Sinnesgarten und Trimmpfad entstehen
Das alte Küchengebäude ist vollständig verschwunden, das frühere kleine Hausmeisterhäuschen so gut wie. Nach deren Abriss sind auf dem Gelände des Erlebnispädagogischen Centrums in Havelberg ( ELCH ) die Aufräumungsarbeiten in vollem Gange. Bis zum Jahresende sollen sie abgeschlossen sein.
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 07.12.2007 |
|
weiter …
|
|
"Kleiner Bruder Frechdachs" feiert Premiere |
Stendaler Kunstplatte probt für Kindermusical im Havelberger ELCH
Havelberg. Moderne Rhythmen gemischt mit Melodien aus bekannten Kinderliedern hallten Sonntagmittag durch das Erlebnispädagogische Centrum ELCH in Havelberg. Kinder tanzten durch den Raum, sangen, sprachen Texte : Nach viertägiger Arbeit die Abschlussprobe, bevor " Kleiner Bruder Frechdachs " am 10. November Premiere feiert. Zum ersten Mal bringt die Kunstplatte Stendal ein Musical von Kindern für Kinder auf die Bühne. Seit Februar wird geprobt, berichtet Jana Schmietendorf. Sie hat das Musical geschrieben und führt die Regie. Um die Musik haben sich Stefanie Friedrich und Tim Jäkel gekümmert. Die musikalische Leitung obliegt Sebastian Socha. Die Band heißt " KiMuBa " und gehört zur Musikfabrik Frank Wedel der Yamaha Musikschule Stendal.
von Andrea Schröder Havelberger Volksstimme vom 25.10.2007 |
|
weiter …
|
|
Kunstplatte Stendal gab in Havelberg den Auftakt für das neue Projekt " Die Brille " |
23 Mädchen und einen Jungen "ins kalte Wasser geschubst"
Eine ganze Menge Schweiß ist seit Montag im Erlebnispädagogischen Centrum in Havelberg ( ELCH ) geflossen. Die Kunstplatte Stendal veranstaltete hier bis gestern einen Tanz-Workshop für ihr neues Projekt " Die Brille ".
Havelberg. " Die drei Tage im ELCH waren der Auftakt für einen wahren Proben-Marathon. Die jungen Darsteller werden bis in den April hinein kaum noch ein freies Wochenende haben ", macht Choreographin Antje Wolf deutlich, dass die Zeit bis zur Premiere am 19. April 2008 im Theater der Altmark in Stendal schon jetzt davonrennt. Denn die 24 Teilnehmer am Workshop, darunter ein Junge, im Alter von 10 bis 19 Jahren haben sich zum Teil noch nie so richtig mit dem Tanzen befasst.
von Dieter Haase Havelberger Volksstimme vom 19.10.2007 |
|
weiter …
|
|
Tanzworkshop ab heute im ELCH |
Havelberg (dh). Im Erlebnispädagogischen Centrum in Havelberg (ELCH) werden in dieser Woche fleißig Tanzschritte geübt. Von heute bis zum Mittwoch veranstaltet der Stendaler Kunstplatte e.V. hier einen Tanzworkshop für sein neues Projekt "Die Brille". Es ist ein Stück modernes , populäres Musiktheater. Dafür kommen zwanzig Ensemble-Mitglieder in das ELCH, um Grundlagen und erste Choreographien zu erarbeiten und zu trainieren.
Havelberger Volksstimme vom 15.10.2007 |
|
Alte Schulküche wird jetzt abgerissen |
Am Erlebnispädagogischen Centrum:
Havelberg (dh) Aud dem Gelände der früheren Havelberger Stadtschule, heute befindet sich hier unter anderem das Erlebnispädagogische Centrum (ELCH), haben Abrissarbeiten begonnen. Darüber informierte Bürgermeister Bernd Poloski die Mitglieder des Stadtrates auf der jüngsten Sitzung am Donnerstagabend.
Bei der Maßnahme handelt es sich um die Entkernung und den Abriss des ehemaligen kleinen Haumeister Häuschen, gleich links neben der Zufahrt von der Schulstraße aus, und des ehemaligen Küchnegebäudes auf dem Hof des Erlebnispädagogischen Centrums. Beide Häuser stehen seit langer Zeit leer und spielen auch in den Planungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, der das ELCH betreibt, keine Rolle mehr. Schon seit einigen Jahren ist vom Abriss die Rede, damit auf dem Gelände andere Vorhaben in die Tat umgesetzt werden können. Nach dem Verschwinden den Küchengebäudes kann an dessen Stelle zurm Beispiel mit der Schaffung eines neuen Freizeitbereiches, unter anderem mit einem Volleyballfeld und einer Lagerfeuerstelle begonnen werden.
Havelberger Volksstimme vom 15.10.2007 |
Havelberg Über eine gute Auslastung ihres Hauses freuen sich derzeit die Mitarbeiter des Erlebnispädagogischen Centrums (ELCH) in Havelberg. Gestern begann hier ein Kinderferienlager des Landkreises Stendal mit Teilnehmern im Alter von 8 bis 12 Jahren. Sie verbringen bis zum Donnerstag erlebnisreiche Tage in Havelberg. Bereits am Freitag wird das ELCH dann von neuen Besuchern belegt. "Vor allem Stammgästen, die schon über Jahre zum Havelberger Bootskorso kommen ", ist von Heike Laß, der Leiterin des Hauses, zu erfahren. Erstmals aber auch von Nachwuchs Handballern des Sportclubs Magdeburg. Sie treffen sich von Freitag bis Sonntag zu einem Trainingslager in der Domstadt.
Volksstimme Havelberg vom 21.08.2007 |
|
Die Lebenshilfe Magdeburg zu Gast in Havelberg |
Piraten und Pferde- Urlaub im ELCH
Im Erlebnispädagogischen Centrum Havelberg verbrachte die Lebenshilfe Magdeburg einen aufregenden Aufenthalt. Es wurden Schätze gesucht, Boote ausgeliehen und Glibbereimer durchwühlt.
Haveleberg: Mit einem riesigen Satz landet Matthias im kühlen Nass. Das Wasser spritzt, die übrigen Kanufahrer quitschen vor Vergnügen. Sie freuen sich, dass der Betreuer Quatsch macht.
von Kristina Heuer Volksstimme Havelberg vom 02.08.2007 |
|
weiter …
|
|
Ein Stadtteil feiert sich und seine Bewohner |
|
Musik, Tanz, Sport und Show: Stadtsee zeigt sich von seiner bunten Seite
Einen " Stadtteil in Aktion " konnte man am Sonnabend bei strahlendem Sonnenschein am Stadtsee erleben. Etliche Vereine präsentierten sich und boten eine bunte Mischung aus Spiel, Spaß, Tanz und Musik.
Stendal. Wer es leise wollte, war beim Stadtseefest am Sonnabend falsch. Denn das fi ng schon mit einem ordentlichen Kanonenkracher an, den Oberbürgermeister Klaus Schmotz mit der Truppe vom 6. schweren Artillerieregiment aus Osterburg und Ballerstedt losließ.
Von Nora Knappe Volksstimme Stendal vom 16.Juni 2007 |
|
weiter …
|
|
Neue Mitarbeiterin im Erlebnispädagogischen Centrum in Havelberg |
|
Sabine Ganzer will neue Impulse setzen
Havelberg. Personelle Verstärkung hat sich Anfang des Monats im Erlebnispädagogischen Centrum in Havelberg ( ELCH ) eingestellt. Sabine Ganzer ist hier jetzt als pädagogische Mitarbeiterin tätig.
Von Dieter Haase
Volksstimme Havelberg vom 15.Mai 2007 |
|
weiter …
|
|
|