| Abschlussveranstaltung der magischen Ferienwoche im BFZ |
Gegen Regen hilft auch keine Hexerei Wolmirstedt. Eigentlich wollten die kleinen Hexen und Zauberer am Donnerstag ein großes, magisches Abschlussfest ihrer Ferienwoche feiern. Doch gegen das Wetter – Sturm und Regen – half weder ein Schwung mit dem Zauberstab, noch extra aufgesagte Hexensprüche. von Claudia Labude Volksstimme Wolmirstedt vom 27.08.2007 Also wurde aus der Grillfeier eine Innen-Party im Bettenhaus des Bildungs- und Freizeitzentrums. Wäre auch schade gewesen um die schön schauerliche Dekoration, welche die Ferienkinder die ganze Woche über für ihr Hexenzimmer gebastelt hatten. Das Programm für die 23 Ferienkinder, die aus vielen Orten des Landkreises Börde und der Landeshauptstadt Magdeburg kommen, war voll gepackt. Natürlich wurden zuerst die Kostüme gebastelt, denn wer ein Zauberer sein will, der braucht auch einen richtigen Umhang. Der magische Nachwuchs machte in der Abrakadabra-Woche auch das Wolmirstedter Schwimmbad und das Kino in Magdeburg unsicher und hörte sich in der Bibliothek Hexengeschichten an. " Die Zusammenarbeit mit der Bibliothek klappt immer wieder super, dafür bedanken wir uns herzlich ", so Hexenchefin Angelika Magnus vom BFZ. Als kreativem und immer zuverlässigem Partner dankt das BFZ auch dem Kreismuseum. Am Mittwoch unternahmen die 23 Ferienkinder eine abendliche Wanderung und trafen auf der Schlossdomäne nicht nur " Oberzauberer " Jörg Bonewitz, sondern auch die nach eigenen Aussagen mehrere hundert Jahre alte " Hexe " Annette Pilz und das " Nacht- und Kellergespenst " Sebastian Fillipp.Die drei erzählten den Nachwuchsmagiern viele Geheimnisse aus der Geschichte von Wolmirstedt. " Das war toll. Und auch die Zauberstunden im BFZ haben großen Spaß gemacht ", erzählt Maximillian Frohberg am Abschlussabend. Und auch Michael Altus und Lucas Lange ( beide 11 ) aus Magdeburg fanden ihre Ferienwoche im BFZ prima. Gestern nun ging es ans Kofferpacken, bevor die kleinen Zauberer und Hexen nach Hause abreisen. Nicht auf dem Besen – sondern wieder ganz normal im Auto. |
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