| Traditionelle Suche im Peseckendorfer Schlosspark |
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Schwerstarbeit für fleißige Osterhasen von Yvonne Heyer Peseckendorfer Volksstimme vom 14. April 2009 Peseckendorf. Ungeduldig warten die Jungen und Mädchen vor der Jugendbildungsstätte darauf, dass der Startschuss für das traditionelle Eiersuchen am Ostersonntag gegeben wird. Punkt halb zehn gibt der Leiter der Einrichtung, Torsten Boek, den Park frei. Nicht ohne sich vorher beim Bürgermeister und den Gewerbetreibenden des kleinen Ortes zu bedanken, die dafür gesorgt haben, dass wiederum 400 bunte Eier im schönen Park versteckt werden konnten. " Ich verkneif es mir jetzt, Goethes Osterspaziergang aufzusagen. Ich sehe doch wie ungeduldig ihr seid ", meinte Torsten Boek schließlich und schnitt das Absperrband entzwei. Die kleinen Sucher nahmen ihre Beine in die Hand und flitzten los. Bis weit in den Park hinein waren die Eier zu finden, Mutti, Vati, Oma und Opa halfen dabei. Einige Knirpse konnten gar voller Stolz verkünden, dass sie 15 Eier gefunden haben, bei anderen wiederum war die Ausbeute nicht so groß, aber Spaß hat es schließlich allen gemacht. Unter den kleinen Suchern sind inzwischen viele " alte " Bekannte anzutreffen. So wie der siebenjährige Lucas Kauert aus Altbrandsleben. Auch der zweijährige Luca Retzlaff stiefelte samt Körbchen durch den Park. In diesem Jahr war das Wetter für die Eiersuche wirklich ideal. Im vergangenen Jahr allerdings waren die bunten Eier im Schnee beinahe besser zu finden. Aber im schönen Frühlingssonnenschein macht das Suchen viel mehr Spaß. Nach der Eiersuche schafften sich die Kinder noch beim Sackhüpfen und schließlich trat eine Jungenmannschaft gegen die Mädchen beim Tauziehen an. Schließlich halfen die Eltern mit und alle hatten Spaß am sportlichen Treiben. |
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Peseckendorf. Ungeduldig warten die Jungen und Mädchen vor der Jugendbildungsstätte darauf, dass der Startschuss für das traditionelle Eiersuchen am Ostersonntag gegeben wird. Punkt halb zehn gibt der Leiter der Einrichtung, Torsten Boek, den Park frei. Nicht ohne sich vorher beim Bürgermeister und den Gewerbetreibenden des kleinen Ortes zu bedanken, die dafür gesorgt haben, dass wiederum 400 bunte Eier im schönen Park versteckt werden konnten.