| 11. Folk-Openair im Schlosspark Peseckendorf |
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Verzaubernde Klänge und ein Hauch von Irland in der Börde Wanzlebener Volksstimme vom 12. Juli 2010
Peseckendorf (yhe). Es ist schon wieder soweit: Das mittlerweile "11. Folk Open Air" wirft seine Schatten voraus und rückt das kleine Dorf Peseckendorf in den Vordergrund der Open Air-Saison des Bördekreises. Die Gäste, inzwischen gibt es längst viele Stammgäste, erwartet wieder ein Livemusikspektakel aus dem Bereich der Folkmusik, wobei der Hauptschwerpunkt 2010 beim Irish/Scottish Folk liegt. Exzellente, handgemachte Musik der drei eingeladenen Musikgruppen versprechen einen kurzweiligen Abend fernab der zeitgenössischen Popkultur im einzigartigen Ambiente des Schlossparks der Jugendbildungsstätte Peseckendorf. Am Sonnabend, 28. August, sind alle Fans schottischer und irischer Klänge im Schlosspark Peseckendorf willkommen. Bereits in dieser Woche startet der Kartenvorverkauf. Die Karten kosten acht Euro, zuzüglich Vorverkaufgebühr, an der Abendkasse zwölf Euro. Die Karten sind in den Servicecentern der Volksstimme im Landkreis Börde und in Magdeburg sowie in der Jugendbildungsstätte Peseckendorf zu haben. Den Reigen der wiederum drei Bands eröffnen um 19 Uhr "Bubble and Squeak". Dahinter verbirgt sich irische Folklore mit schwungvollem Witz, gespielt von einem Duo deutscher Folkmusiker, das authentische irische Folklore in mitreißender Spielfreude zusammenkocht. Gegen 21 Uhr folgt "Kapellis". Seit 1991 sind diese Musiker ein fester Bestandteil der Folkszene. Der Schwerpunkt der Band sind irische und schottischen Folksongs - hier sind sie sprachlich, stimmlich, instrumental und auch mental am ausdrucksfähigsten. Das Repertoire der Band umfasst lyrische Balladen, gefühlvolle Instrumentalstücke, mitreissende Tanznummern- aber auch Scherz- und Trinklieder und so manchenwohlbekannten Ohrwurm. Mit den "The Pokes" wird der Abend beendet. Wer sie bereits einmal live gesehen hat, ist einfach nur begeistert von ihrem "Pokes-Style" und grandiosen Live-Performance. Eigentlich fing alles damit an, dass sie Punkrock auf rein akustischen Instrumenten spielen wollten. Nachdem sich dabei ein folkiges Gefühl einstellte wurden ein Banjo und ein Akkordeon in die Band integriert, und der Sound war geboren. |
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