Der Film zum Workcamp des PARITÄTISCHEN Jugendwerks in den Herbstferien 2016.

 

 

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Schüler lernen Breakdance im Tanz-Workshop

Unter dem Titel #EINFACHMACHEN werden wir im Zeitraum vom 01.08.16 bis 30.09.16 ein cooles Inklusions-Projekt durchführen, unterstützt von Aktion Mensch - Noch viel mehr vor -. Das Ziel ist die breite Öffentlichkeit auf das Thema Inklusion und Umsetzung des Inklusionsgedanken im Freizeitbereich aufmerksam zu machen. Dazu werden wir mit Schülerinnen und Schülern der Gemeinschaftsschule Arendsee und der Schule unterm Regenbogen Salzwedel eine Video-Dokumentation erarbeiten.
Unterstützt durch einen professionellen Kameramann werden Gedanken, Vorstellungen, Ideen und Perspektiven zum Thema Inklusion eingefangen. Höhepunkt des Projektes ist ein inklusiver Tanzworkshop mit Nico Hilger, der am 05.09.16 bei uns stattfindet.

gü Arendsee. Aktuell weilen wieder Kinder und Betreuer aus dem weißrussischen Narowlja in Arendsee. Sie kommen auf Einladung des Vereins „Kinder von Tschernobyl“ und bezogen ihr Domizil im Integrationsdorf. Auf sie warten erlebnisreiche Tage. So werden sie unter anderem am Mittwoch, 15. Juni, ab 15 Uhr in der Pizzeria an der Lindenstraße Gäste der Arendseer Volkssolidarität sein. Bereits am Montag wird die Bundestagsabgeordnete Katrin Kunert (Linke) den Gästen einen Besuch abstatten. 

 

Quelle: Volksstimme 

Ausstellungseröffnung über Barrierefreiheit im Arendseer Integrationsdorf

Stufen als unüberwindbare Hürde für Menschen mit Handicap, Rollstuhl oder Kinderwagen: Sie sind Hauptmotiv der Fotoschau im Integrationsdorf Arendsee. Unter Anleitung von Filmemacher und Fotograf haben junge Leute mit und ohne Behinderung die Bilder geschossen und ausgestellt.

Von Helga Räßler
Arendsee ● „Zentrale Aussage dieser Fotoausstellung ist, dass Menschen mit und ohne Handicap einen unterschiedlichen Blick auf Stolperstellen im Alltag haben", sagte Vorstandsvorsitzender Professor Peter – Ulrich Wendt vom Paritätischen Wohlfahrtsverband am Dienstagnachmittag zur Ausstellungseröffnung im Arendseer Integrationsdorf. Es seien qualitativ hohe Bilder gelungen mit gravierenden Stellen in der Stadt, wo Treppenstufen, Bordsteine und Eingänge zu Hindernissen werden können. „Bildschwerpunkt wurde auf Personen mit Kinderwagen, Rollstuhl und Rollator gelegt", sagte er. Er dankte den Teilnehmern am Projekt der Aktion Mensch unter dem Motto Einfach für alle – gemeinsam für eine barrierefreie Stadt. Projektleiterin Nicole Feldner schloss sich dem Dank an und überreichte den Workshopteilnehmern ihre vergrößerten Porträtaufnahmen. Besonders würdigte sie die Leistung von Filmemacher und Fotograf Candy Szengel, der mit Unterstützung von Kameraprofi Till Eitner und Assistent Paul Hiersche die Jugendlichen zu den gelungenen Bildern geführt hatte. Schüler der Arendseer Fontane – Gemeinschaftsschule und Akteure des LeBe – Wohnheims Mechau waren mit dabei.
„Uns lag daran, dass die Jugendlichen einen Blick für die Problemstellen gewinnen und Grundkenntnisse der Fotografie kennenlernen", machte Szengel klar. „Wir haben sie außerdem auf Bildschwerpunkte hingewiesen und ihnen Tipps gegeben, aus welcher Perspektive, aus welchem Blickwinkel das Motiv am besten zur Geltung kommt", fügte Eitner hinzu.
Und so sind im Saal des Mehrzweckgebäudes im Ida großformatige Fotos in Schwarz – Weiß zu sehen, auf denen beispielsweise ein Rollstuhlfahrer oben auf der Treppe steht und hinabschaut, ohne zu wissen, wie er diese Herausforderung bewältigen soll. Ein anderes Foto zeigt das Problem von unten, wo ein Mensch mit Rollator nicht weiter weiß.
Ebenfalls aufgestellt ist das Foto mit Nadine Schütte, die mit Kinderwagen vor den Rathausstufen kapituliert. Sie war ebenfalls zur Ausstellungseröffnung dabei und begutachtete die Aufnahme. „Da schauen wir beide etwas unglücklich, was der Situation angemessen ist, sonst sind wir eher lustig", betonte sie lachend.
Die zahlreichen Besucher der Exposition waren beeindruckt. Auch Arendsees Bürgermeister Herr Klebe, der darauf hinwies, dass besonders schlimme Stolperstellen an der Friedensstraße beseitigt wurden. „Aber es besteht Bedarf an einem rollstuhlgerechten Zugang zum See, den wir mit dem Ida zusammen schon seit Jahren schaffen wollen", meinte er.

 

Quelle: Volksstimme

"Einfach für alle - Gemeinsam für ein barrierefreies Arendsee"

Das Integrationsdorf Arendsee – IDA führt im Rahmen des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ein Aktion Mensch-Projekt durch. Unter dem Motto „Einfach für alle – Gemeinsam für ein barrierefreies Arendsee" findet am 03.05.16 ein Fotoworkshop mit Schüler der Gemeinschaftsschule Arendsee und Bewohner der Lebe Mechau statt. Geleitet wird dieser durch den Fotografen und Filmemacher Candy Szengel. Die Fotografien werden in einer Ausstellung präsentiert. Ziel ist es die Einwohner hinsichtlich der Barrierefreiheit in Arendsee zu sensibilisieren und zu mobilisieren. Die Fotografien sollen zum Nachdenken anregen und zum Dialog einladen.


Wir laden Alle herzlich zur Eröffnung der Fotoausstellung am 10.05.16 um 14:30 Uhr ein. Die Eröffnungsansprache hält Herr Prof. Dr. Wendt Vorstandsvorsitzender des Paritätischen Sachsen-Anhalt. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.

"Zusammen erreichen wir alles"

Vom 19.08. bis 20.08.2016 findet das Drachenbootrennen Arenddrage 2016 für Menschen mit und ohne Handicap statt.

pdfAktion_Mensch_Drachenbootrennen.pdf

 

Informationen finden Sie unter: www.arendsee-red-dragons.de

Diakon Holger Olbert genießt seinen Empfang zum 60. Geburtstag mit Wegbegleitern

cz Arendsee. „Ich bin immer noch so fröhlich. Es ist einfach zu schön", meinte Holger Olbert gestern gegenüber der Altmark-Zeitung. Zu seinem 60. Geburtstag des katholischen Diakons gab es am Dienstagabend einen Empfang im Integrationsdorf. Viele Bekannte, Freunde und Weggefährten ließen sich das nicht entgehen, die Schlange der Gratulanten riss kaum ab. Sängerin Anna Krüger und Bürgermeister Norman Klebe (Keyboard) gratulierten musikalisch. „Das Stück 'Steh auf wenn du am Boden liegst´ habe ich mir gewünscht, weil es gut passt", unterstrich der Diakon. In seiner Rede ging er auf einige Weggefährten ein. So baute er als Kreisgeschäftsführer der CDU nach der Wende mit dem Landrat Karlheinz Mewes im Bereich Osterburg Strukturen auf. Den jetzigen Bürgermeister Nico Schulz begleitete er bei seinem ersten politischen Schritten. 1997 folgte die Weihe zum Diakon, seit 2000 ist Holger Olbert in Arendsee tätig. „Ich habe das keine Sekunde bereut", meinte er am Dienstag, bevor in gemütlicher Runde alte und neue Erlebnisse ausgetauscht wurden.

Das IDA beteiligt sich am bundesweiten Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“.

Das Integrationsdorf Arendsee gehört zu den ersten 19 Unternehmen und Institutionen, die sich seit der Einführung des Projekts im November 2014, erheben und zertifizieren lassen. Mit der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft“ gibt es verlässliche Informationen von unabhägigen Prüfern, auf die Reisende mit Handicap, Senioren, Familien sowie ausländische Gäste bei ihrer Reiseentscheidung zurückgreifen können.

Unter dem Link www. sachsen-anhalt-tourismus.de erhalten Sie die detaillierte Informationen zur Barriefreiheit im IDA.

Auszeichnung-Reisen-fuer-Alle

 

Wie in jedem Jahr öffnete am 09.08.2015 das Integrationsdorf Arendsee die Türen und lud die Gäste zu einer Besichtigung der Wohnungen herzlich ein.

Durch kompetente Beratungen durch das Team kann der bevorstehende Urlaub, Familientreffen oder besondere Anlässe bestens vorbereitet werden.

IDA Tag der offenen Tür 2015

 

Der „Tag der offenen Tür“ wurde durch eine Abschlussveranstaltung von der „Kunstplatte“ aus Stendal zum Höhepunkt. Zum Thema – Große helfen Kleinen – stellten die kleinen und großen Künstler ihre kurz einstudierten Darbietungen unter Beweis.

18 Kinder aus Narowlja in Weißrussland zu Gast in Arendsee

 

Arendsee. Mit den Folgen des Atomunfalls von 1986 in Tschernobyl haben die Menschen um den Katastrophenort weiter zu kämpfen. Vor allem die Kinder, die in den Gebieten ringsherum aufwachsen, sind gesundheitlich angeschlagen. „Wenn wir unsere Kinder mit denen hier in Deutschland vergleichen, wird der Unterschied sichtbar", sagt Tamara Dawidowitsch. Gemeinsam mit 18 Kindern und zwei weiteren Betreuerinnen ist sie wieder in Deutschland. Möglich wurde das durch den Verein „Kinder von Tschernobyl", der sich seit Jahren dafür einsetzt, dass sich Kinder vor allem aus sozial schwachen Familien einige Wochen erholen können.
Die AZ traf die Gäste aus dem weißrussischen Norowlja im Integrationsdorf Arendsee, wo sie bis zum 28. Juni wohnen werden. Auf die Frage nach der Situation in Ihrem Land erklärte Tamara: „Es zieht nach Jahren wieder Normalität ein. Die Lebensmittel müssen, so sagt es die Regierung, auf Strahlung untersicht werden, bevor sie in den Handel kommen". Das sei wichtig, doch die Auswirkungen auf die Menschen sind heute noch zu spüren. Da sind Krebserkrankungen, Schilddrüsenveränderungen, aber auch Wachstumsstörungen. Dass Kinder aus dem Gebiet Narowlja, rund 40 Kilometer von Tschernobyl entfernt, immer wieder nach Deutschland kommen können, bezeichnet die Betreuerin als große Geste aller Deutschen, die das möglich gemacht haben. Und dafür seien sie und die anderen mehr als dankbar. Bei der großen Hitze gestern stand ein Besuch des Strandbades an. Im Hansepark waren die Kinder zwischen acht und 14 Jahren auch schon, am Donnerstag hatten sie Bismark und Grassau besucht. „Es gibt seit Jahren viele Menschen, die uns immer wieder gern aufnehmen", freut sich Tamara Dawidowitsch. In Kürze werden sie im Jugendwaldheim empfangen. Dort wollen Förster ihnen den Wald erklären. „Vielleicht gibt es ja auch andere Pflanzen als bei uns, wir sind gespannt", sagt die Betreuerin. Die Kinder freuen sich auch über die Sachspenden. „Insbesondere andere Kinderkleidung wäre schön, aber auch Spielzeug", hieß es gestern. Wer Lust hat, kann die Gruppe auch einfach mal besuchen. Die fröhlichen Freunde aus Weißrussland werden es danken.

 

Quelle vom 13.06.2015 von Harry Güssefeld

Fontane- und Regenbogenschüler arbeiteten an Inklusions-Projekt

Inklusion im Integrationsdorf: Zwölf Schüler der Arendseer Fontane- und zwölf von der Regenbogenschule Salzwedel gestalteten ein Graffitiprojekt. Mit fachlicher Hilfe von "Farbkraft" und Finanzkraft der Aktion Mensch gestalteten die Teilnehmer Kunst an Litfaßsäule und Kegelhalle.

Arendsee l "Aber die Mädchen und Jungen bemalten nicht nur die Wände mit Farbe, sondern auch sich selbst", blickte Projektleiterin Nicole Feldner vom Integrationsdorf Arendsee auf die Projektarbeit zurück. Bunte Farbe zeigte sich in Haarsträhnen, Gesichtern und den weißen Schutzanzügen, die sie beim Sprayen trugen. 

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Zuvor hatten Lars-Christian Klaas und Martin Klahs von der Salzwedeler Firma Farbkraft den jugendlichen Teilnehmern - zwölf von der Arendseer Fontane-Gemeinschaftsschule und zwölf von der Schule unterm Regenbogen Salzwedel -die fachlichen Grundlagen des Graffiti-Vorhabens beigebracht. Gemeinsam erarbeiteten sich die Teilnehmer mit und ohne Behinderung in Zweierteams die Ideen und Skizzen für ihre Werke.

"Dabei halfen sie sich gegenseitig und die Lehrer und Betreuer blieben eher im Hintergrund", so Feldner. Es habe keinerlei Berührungsängste gegeben und die Zusammenarbeit ging sogar über das Workshop-Anliegen hinaus bis ins ganz Persönliche. "Man hatte das Gefühl, da agiert eine einzige Klasse, und nicht zwei", schätzte sie ein.

Und auch die künstlerischen Ergebnisse an den Wänden seien sehr sehenswert. Deshalb ihr Fazit: "Das war gelungene Inklusion mit Farbkraft!" Denn Inklusion bedeute, dass jeder Mensch entsprechend seinen körperlichen und geistigen Fähigkeiten und Fertigkeiten mit anderen zusammenwirken kann. Diese Möglichkeit sei in dem Freizeitprojekt gelungen auch dank der finanziellen Förderung durch die Aktion Mensch.

 

Quelle: Volksstimme vom 23.06.2015 von Helga Räßler

DRK-Kreisverband, der Internationale Bund und Edeka-Markt unterstützen die Arbeit des altmärkischen Hilfswerkes

Kinderbasteln

Seehausen l Über das Hilfswerk "Kinder von Tschernobyl" erholen sich auch in diesem Jahr wieder 18 Kinder (davon zehn Jungen) zusammen mit ihren drei Betreuern in der Altmark und Prignitz. Ab 2. Juni weilte die Gruppe aus dem Partnerkreis Narowlja in Wittenberge. Von dort aus ging es fünf Tage später in des Integrationsdorf Arendsee. Der Hilfsverein ist seit Jahren bemüht, den Kindern aus dem verstrahlten Gebiet einige erlebnisreiche und erholsame Tage zu ermöglichen. Der Luftwechsel hilft vor allem dem geschwächtes Immunsystem der jungen Gäste.

Am Dienstag waren die Kinder in Seehausen zu Gast. Mit einem Transporter des DRK sowie privaten Pkw holten die Leiterin der DRK-Begegnungsstätte, Marlies Duffe, und Erika Cornehl sowie Margrit Rieger und Doris Riekehr die Kinder vom IDA ab.

Den ersten Zwischenstopp gab es im Mehrgenerationenhaus, wo den Gästen ein vitaminreiches zweites Frühstück geboten wurde. In kleineren Gruppen ging es dann in die Kleiderkammer des DRK. Dort hatten die Mitarbeiterinnen schon ein passendes Sortiment an Oberbekleidung zusammengestellt, aus dem sich jedes Kind einige Stücke auswählen durfte.

Über die T-Shirts, die sich die zwölfjährigen Mädchen Sascha und Mascha in der Kleiderkammer des DRK bei Marlies Duffe aussuchen durften, freuten sie sich riesig.
Über die T-Shirts, die sich die zwölfjährigen Mädchen Sascha und Mascha in der Kleiderkammer des DRK bei Marlies Duffe aussuchen durften, freuten sie sich riesig. 
Wie in den Vorjahren stand dann ein Besuch im DRK-Altenpflegeheim "Am Kaland" auf dem Programm. Mit Liedern und Tänzen erfreuten die 8- bis 14-jährigen Kinder die Bewohner. Über ein Geschenk an jeden in Form eines Beutels, in dem sich vor allem Schulsachen wiederfanden, war die Freude groß. Ein schmackhaftes Mittagessen rundete den Besuch am Kaland ab.

Einblicke in eine Verkaufszentrale erhielten sie dann bei Edeka. Aus der Vielfalt der Obstsorten konnte sich jeder seinen Obstsalat zusammenstellen und damit zusätzliche Vitamine tanken.Kinderbasteln 1

Den Abschluss des Besuches in der Hansestadt bildete ein Aufenthalt im Jugendfreizeitzentrum des Internationalen Bundes. Deren Mitarbeiter hatten unter der Leitung von Cornelia Feger eine Bastel- und Malstrecke aufgebaut, an denen sich die Kinder kreativ betätigen konnten.

Allen hatte dieser Tag sehr gut gefallen. Die Dolmetscherin, Tamara Dawidowitsch, möchte sich im Namen ihres Teams für die gezeigte Hilfsbereitschaft bei allen Beteiligten bedanken.

 

Quelle: Volksstimme vom 18.06.2015 von Walter Schaffer

"Tag der offenen Tür" im Integrationsdorf Arendsee

Am 09.08.2015 von 14.00-17.00 Uhr laden wir Sie zu uns ins Dorf ein. Es wird eine gemeinsame Veranstaltung mit der "Kunstplatte" Stendal geben, die für ein Life-Programm sorgen wird. 

Zusätzlich für unsere kleineren Besucher wird es eine Mal- und Bastelstrecke geben, die durch Kinderschminken für extra Stimmung sorgt. 

Außerdem haben Sie die Möglichkeit auf eine Einrichtungsbesichtigung. 

Für Ihr leibliches Wohl sorgen wir natürlich auch. 

Schüler gestalten mit Farbkraft Flächen im Integrationshof

Zwei Wände voller KunstEs gibt solche und solche Projekte. Das Ergebnis des Projektes, das derzeit im Integrationsdorf über die Bühne geht, dürfte für Jahre Bestand haben. Es sind die Männer von Farbkraft aus Salzwedel, die mit dem Integrationshof (IDA) vereinbart haben, zwei Wände eines Sozialgebäudes zu gestalten. Insgesamt 17 Mädchen und Jungen der siebten und achten Klassen der Theodor-Fontane-Schule machen sich einmal wöchentlich daran, mit den Farbkünstlern Lars-Christian Klaas und Martin Klahs das Werk auf die Wand zu bringen. „Es gab zuvor Ideen, die die Schüler hatten. Klar war, dass es bei mir ein maritimes Thema geben sollte. Etwas fiktiv, aber mit dem Nilhorn, einer Kreuzung zwischen Nilpferd und Einhorn, bekommt das ganze etwas ganz Besonderes", so Martin Klahs.

Das Projekt wird über die Förderung „Kultur macht stark" möglich. Und es soll weitergehen. Nach den beiden Wänden soll es ein integratives Projekt geben. Jeweils zwölf Schüler der Sekundarschule Arendsee und der Regenbogenschule Salzwedel sollen dann eine Litfaßsäule und eine weitere Wand gestalten – unterstützt von der „Aktion Mensch", wie Nicole Feldner vom IDA erklärte.

 

Autor: Güssefeld


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In der Woche vom 20.04.2015 bis 24.04.2015 war der Sprachheilkindergarten der LH Helmstedt / Wolfenbüttel im IDA zu Gast.

Der Auftakt begann am Montag, den 20.04.2015 mit einer Vorführung der örtlichen FFW für unsere Kid´s.

Das Highlight der Woche war das gemeinsame Indianerfest. Dazu wurden am Vormittag Kopfschmuck für die Indianer und Bilderrahmen für ein Gruppenfoto gestaltet.

Der Häuptling begrüßte und taufte jedes Kind auf einen indianischen Namen der zwei Indianerstämme der Sioux und Apachen. Es wurden verschiedene Spiele w. z. b. der Regentanz u. v. m. durchgeführt. Für das leibliche Wohl sorgte der Häuptling mit einem Würstchenspieß am Feuer.

 

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Neuer Kurs im Integrationsdorf gestartet / Jugendliche bekommen Profi-Unterstützung

"Ich denke doch, dass wir den Jugendlichen hier in Arendsee mit dem Graffiti-Projekt `Farblicht - Bringe Licht und Farbe in dein Leben, deine Stadt` ein interessantes Angebot machen können, zumal diese Gestaltungsform durch die Ausgestaltung des neuen Kindergartens bei uns in der Stadt gerade sehr bekannt ist", betonte Projektleiterin Nicole Feldner vom Integrationsdorf Arendsee (IDA) zur Eröffnung des Kurses am Sonnabend.

Dieser wird vom Paritätischen Gesamtverband im Rahmen des Programmes "Kultur macht stark" als kulturpädagogische Maßnahmen auf der Grundlage seiner Konzeption "Förderung von außerschulischen Maßnahmen" gefördert und vom Bündnis "Jugend Perspektive Altmark" der Volkssolidarität Regionalstelle Altmark sowie der Theodor Fontane Sekundareschule in Arendsee unterstützt.

Wie die Graffitikünstler Lars-Christian Klaas und Martin Klahs den zwölf Jugendlichen während der Eröffnungsveranstaltung berichteten, wollen sie vor allem die künstlerischen Talente so fördern, dass sie selbständig eine Wand gestalten können. "Wir möchten mit den Jugendlichen erst einmal passende Motive finden und ihnen die Grundlagen des Graffiti sprayens näher bringen. Danach werden wir unter unserer Anleitung im IDA eine Wand gestalten. Ziel ist es, dass die Jugendlichen zum Abschluss des Kurses eine Wand der Volkssolidarität in Salzwedel allein gestalten können", berichteten Lars-Christian Klaas und Martin Klahs.

Am Sonnabend stand erst einmal das gegeseitige Kennenlernen im Vordergrund, es wurden gemeinsam die verschiedensten Motive auf Bildern besprochen und gemeinsam erste Skizzen gezeichnet. "Ich freue mich, dass es in Arendsee einen solchen Kurs gibt, es macht Spaß und ich kann mir gut vorstellen auch später einmal kreativ tätig zu sein", berichtete Sophie Schramm und auch Jessica Mankowski fand das Projekt durchaus interessant.

Das nächste Mal treffen sich die angehenden Graffiti-Künstler am Donnerstag, 9. April, ab 15 Uhr wieder im Kindercafé des IDA. Wie Nicole Feldner berichtete, können an diesem Tag auch noch weitere interessierte Jugednliche im Alter von zwölf bis 14 Jahren hinzukommen.

Quelle: Altmark - Zeitung Salzwedel vom 23. März 2015

 

Inklusionsprojekt im Integrationsdorf startet mit Hilfe der Aktion Mensch

Litfaßsäule IDA

Junge Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen bei Kunstaktionen zusammenzubringen: Das ist das Anliegen von Projektmanagerin Nicole Feldner im Integrationsdorf Arendsee. Dazu holt sie die Aktion Mensch und den Bund mit ins Boot.

Arendsee l "Wir wollen das Integrationsdorf wieder mehr in den Mittelpunkt stellen und zeigen, was hier für Freizeitmöglichkeiten sind", erklärt Nicole Feldner im Volksstimme-Gespräch. Die junge Frau leitet Projekte im Integrationsdorf Arendsee (Ida), die das zum Ziel haben. "Aber unser erklärtes Hauptanliegen ist es, junge Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen bei Kunstprojekten zusammenzubringen. "Das ist ganz im Sinn von Inklusion - jeder wirkt mit, ganz nach seinen Möglichkeiten."

Das ist der Fall beim ersten Ida-Graffiti-Projekt vom 15. bis 16. Juni, das mit Unterstützung der Aktion Mensch startet. Von der Aktion stammen 5000 Euro Förderung, ohne die die Finanzierung nicht gelingen würde.

"Wir bringen junge Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zusammen"

"Die Jugendlichen sollen eine Litfaßsäule und die Fassaden der Kegelhalle hier auf unserem Gelände farbig und attraktiv gestalten", beschreibt sie das Vorhaben.

Dazu sind die Schüler der Salzwedeler Schule Unterm Regenbogen und der Arend- seer Theodor-Fontane-Gemeinschaftsschule eingeladen. "Die fachliche Anleitung gibt das Team von Farbkraft aus Salzwedel, das wir für die Aktion gewonnen haben", sagt Nicole Feldner.

Von der Ideenfindung über die Entwurfsgestaltung bis hin zur praktischen Realisierung solle das Vorhaben gelingen.

Auftakt für die zweite Maßnahme ist Sonnabend, 21. März. "Dann beginnt ein Kurs zur Farbgestaltung mit Graffiti", kündigt Feldner an. Er laufe ein halbes Jahr und werde vom Bund gefördert. Daran nehmen Arendseer Fontane-Schüler teil, die sich für Kunst- installationen interessieren. "Sie lernen bei uns die Graffitikunst von der Pike auf bei Fachleuten", so die Projektmanagerin.

Fachleute seien wieder Mitarbeiter des Firmenteams Farbkraft. Sie werden den Neueinsteigern während der Auftaktveranstaltung erste Grundlagen beibringen und an Beispielen demonstrieren, wie es geht.

Die Teilnehmer können sich an dem Tag auch selbst ausprobieren. "Dafür haben wir Testwände vorbereitet", so Feldner.

"So bleiben wir mit unseren Initiativen nicht nur im Ida, sondern gehen nach außen."

Zur besseren Anschauung sei eine Exkursion in die Stadt geplant, bei der die Experten fertige Grafitti-Bilder präsentieren wollen. So befinden sich ihre Kunstwerke an der neuen Kindertagesstätte Seeperle, an einer Mauer hinter der Kegelhalle und an der Kaskade. Die letzteren beiden entstanden in Zusammenarbeit mit Gästen aus dem Eurocamp 2014. Die Fassaden der öffentlichen Toilette am Markt gehören zu den ersten Objekten, die von Farbkraft gestaltet worden waren.

"Abschluss soll die Farbgebung an der Außenwand der neuen Begegnungsstätte der Volkssolidarität in Salzwedel sein", informiert Feldner. "So bleiben wir mit unseren Initiativen nicht nur innerhalb des Ida, sondern gehen nach außen."

Quelle: Volksstimme vom 11.03.2015

Das Bündnis „Jugend Perspektive Altmark“ startet das Graffiti-Projekt „Farblicht - Bringe Licht und Farbe in dein Leben, deine Stadt“ mit 15 Kindern/Jugendliche aus Arendsee. Die Volksolidarität Regionalstelle Altmark, die Theodor Fontane Sekundarschule in Arendsee und das Integrationsdorf Arendsee möchten damit die Persönlichkeitsbildung bei den Kindern und Jugendlichen unterstützen, sie in der Entwicklung ihrer sozialen Kompetenzen fördern und zum Erwerb neuer, kreativer Ausdrucksmöglichkeiten beitragen.
Es werden neben zwei Tagesveranstaltungen, zwei dreimonatige Workshops, eine Kursfahrt und eine Abschlussveranstaltung mit den Eltern der Teilnehmern durchgeführt.

 

Im Integrationsdorf Arendsee findet vom 15.-16.06.15 zusammen mit der Schule unterm Regenbogen aus Salzwedel, der Theodor Fontane Sekundarschule aus Arendsee und den Künstlern von Farbkraft ein Inklusionsprojekt statt.
Mit Hilfe der Graffitikunst soll der Inklusionsgedanke gefördert werden. Dazu treffen sich 24 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren mit und ohne Beeinträchtigung um gemeinsam Graffitis zu gestalten. Auf diesem Weg sollen sie für sich neue Perspektiven entwickeln.

 

Nach Dreitageskurs für neue Fontaneschüler im Integrationsdorf werden heute die Klassen zusammengestellt

Heute am Mittwochnachmittag enden die drei Kennenlerntage für 40 Fünftklässler von der Arendseer Gemeinschaftsschule Theodor Fontane im Integrationsdorf (IDA). Hier haben sie in Appartmenthäusern gewohnt, zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen Anke Langkau und Katrin Kleemeier sowie Hans-Georg Kempcke, Thomas Schlicke und Gudrun Berndt. Stundenweise war auch Sozialpädagogin Janine Gyhra dabei.

Neue Wege in der Gemeinschaftsschule

Während die Schüler ihre Kofferpcken und nach Hause fahren, treffen sich ihre Lehrer zur Konferenz im Schulhaus.

"Dann werden wir die Zusammensetzung der beiden Klassen festlegen",  erklärte Anke Langkau. Eine der beiden Klassen leitet sie, die andere ihre Kollegin Katrin Kleemeier. Um bei der Aufteilung eine gute Mischung zu erreichen, hatten beide mit weiteren Pädagogen die Tage im Ida genutzt.

Gestern ging es auf Waldexkursion mit dem ehemaligen Revierförster Egon Erdmann. Mittags präsentierte sich die freiwillige Ortsfeuerwehr Arendsee. Die Kinder durften die Technik begutachten, Einsatzkleidung ausprobieren und das Innere des Löschtankers inspizieren.

Nachmiitags galt es Seife selbst herzustellen. Abends grillten sie Stockbrot am Lagerfeuer. Am ersten Tag standen Wett- und Vertrauensspiele, Fußball und Kino auf dem Programm.

"Wir haben jedes Mal andere Gruppen zusammengestellt und beobachtet, wie die Kontaktaufnahme und die Harmonie untereinanderfunktionierte", so Katrin Kleemeier. Am heutigen Mittwoch geht`s in einer weiteren Gruppenveranstaltung um das Aufstellen und Einhalten von Klassenregeln und Teambildung.

Paten überreichen Bücher im Beutel mit Logo

"Wer mit wem in eine Klasse kommt, teilen wir den Kindern am Donnerstagmorgen mit", kündigte Langkau an. Anschließend bekommen sie Ihre Schulbücher von den Paten aus der achten Klasse im Stoffbeutel mit neuem Schullogo überreicht. "Diese Patenschaften sollen weiter forgesetzt werden", informierte Langkau.

Auftakt des Kennenlernprozesses waren Gesprächskreise und das Antiaggressionstraining an den ersten beiden Tagen des neuen Schuljahres (Volksstimme berichtete).

Volksstimme / Biese-Aland-Kurier vom 10.09.2014 | Helga Räßler

Abschluss-Workshop-Camp

Am 24.August 2014 findet bei uns im Integrationsdorf Arendsee ab 14 Uhr der Abschluss des Workshop-Camp der Kunstplatte Stendal statt.

Genießen Sie bei Kaffee und Kuchen das vielfältige Kulturprogramm mit Tanz, Gesang und Schauspiel.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Aushang

Ergotherapeuten gestalteten Saal im Integrationsdorf Arendsee um

PressebildZehn angehende Ergotherapeuten feierten gestern Bergfest im Integrationsdorf. Als Krönung ihrer ersten Ausbildungshalbzeit gestalteten sie einen Saal in der Mehrzeweckhalle um. Gäste können dort jetzt abends im Vitage-Ambiente klönen.

 

Arendsee - "Wir haben zusammen mit euch zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Der neue Saal ist völlig neu und einladend gemütlich gewörden, und wir mussten keinen teueren Innenausstatter engagieren", bekannte Geschäftsführer Gunther Schöndube von der Integral GmbH des Paritätischen gestern Mittag im Integrationsdorf Arendsee. Er dankte den angehenden Ergotherapeuten, die mit ihrer Fachlehrerin Linda Pudwell den Saal - einer von dreien in der großen Mehrzweckhalle - völlig umgestaltet hatten.

Alte Möbel aufgearbeitet und Raumhöhe korrigiert


Die Auszubildenden im zweiten Lehrjahr am Magdeburger Europäischen Bildungswerk für Beruf und Gesellschaft hatten eine Woche lang Zeit, ihre Ideen und ENtwürfe für den Auftrag vor Ort umzusetzen.

"Wir haben zuerst alte Möbel aufgearbeitet und mit anderen Materialien umgestaltet", beschrieb Linda Pudwell die Arbeit. So seien echte Vintage-Modelle entstanden. So laden originelle Sitzgruppe, Sessel, Stühle und Tische neben kleinen Kommoden und Regalteilen zum Verweilen ein.

"Außerdem haben wir die Raumhöhe korrigiert, indem wir Stoffbaldachine aufhängten und mit Lichterketten dekorierten", nannte die Lehrerin ein weiteres Datail. An den Wänden sind Patchworkteppiche und Kuntwerke in Decoupage - einer Papierklebetechnik - zu sehen. Weitere Stoffapplikationen, dekorierte Flächen und Lampen verleihen dem Raum jetzt ein gemütliches Ambiente im Vintage-Stil.

"Das ist euch hervorrangend gelungen", lobte Schöndube. Die nächten Saisongäste können diesen Raum künftig nutzen, um abends auch mal in der Gruppe zu klönen. "So etwas hat uns gefehlt", sagte er.

Nach getaner Arbeit war gestern Feiern angesagt: Zusammen mit den Mitarbeitern des Integrationsdorfs feierten die zukünftigen Ergotherapeuten ihr Bergfest. Sie haben ihre erste Ausbildungshalbzeit abgeschlossen und gehen nach den Ferien ins Praktikum.

Volksstimme vom 12.04.2014 | Von Helga Räßler

Stendaler Kunstplatte präsentiert Programm im Integrationsdorf

Morgen ist Tag der offenen Tür im Integrationsdorf Arendsee. Dann präsentieren auch die Akteure der Kunstplatte Stendal ihr Programm. Daran feilten sie zwei Tage lang in ihrem Workshop beim Tanzen, Schauspielern und Singen.

Arendsee – „Der Sommer-Workshop hier in Arendsee – das ist mein Baby“, offenbarte gestern Vormittag Jennifer Herzog vom Verein Kunstplatte Stendal. Sie sei selbst künstlerisch in dem Verein groß geworden und habe sich auf dieser Plattform künstlerisch entdecken und bestätigen können. „Vor zwei Jahren bot unser Verein erstmals Kindern und Jugendlichen die Chance, sich an einem mehrtägigen Workshop auch selbst zu entdecken“, erklärte sie.

Jennifer Herzog leitet diese dritte Werkstatt, an der 15 Mädchen und Jungen zwischen 11 und 16 Jahren teilnehmen. Sie sind nicht nur aus dem Bereich um Stendal und Osterburg angereist, sondern auch aus Gardelegen. „Uns ist der Zugang aus dem ländlichen Raum zur offenen Kinder- und Jugendarbeit wichtig“, benannte sie das Anliegen.

Für sie standen gestern Streetdance, Improvisationstheater, Moderationsübungen, Gesang, Akrobatik und Schminken auf dem Programm. Ein Kurs nennt sich auch „Dance all Stiles“ und wird von Jenny Dittbrenner geleitet. „Wir verknüpfen alle möglichen Stile miteinander und beziehen andere Elemente ein“, beschrieb sie. In diesem Jahr gehe es um eine Klassenzimmerszene, in der Tische und Stühle eine Rolle spielen.

Mit dem Breakdancer Oskar, im normalen Leben Steffen Schulz, versuchten sich die jungen Leute im Streetdance. Und bei Julia Lehmann sangen sie im Chor oder als Solist. „Wichtig ist das Einsingen und das Lockermachen und Erwärmen“, erläuterte sie. Dann folgte das gegenseitige Abklopfen der Gliedmaßen und Körperteile, was allen so gut gefiel, dass sie dafür mehr Zeit beanspruchten als geplant.

In einem anderen Projekt wurde Musik gemacht, aber nicht nur Stimme, sondern mit ganzem Körpereinsatz und anderen Mitteln.
Mit Jennifer Herzog probten die jungen Künstler außerdem Improvisationstanz. Thema: Max und Moritz. „Die Zuschauer sollen sich morgen auf der Freilichtbühne von unserem Programm überraschen lassen“, betonte sie. Ab 14:30 werde das Einstudierte aufgeführt. Gefilmt vom offenen Kanal Stendal, der allen Teilnehmern eine DVD mit nach Hause gibt.

Bereits ab 14 Uhr lädt das Team des Integrationsdorfes zum Tag der offenen Tür in die Familienerholungstätte ein.

Volksstimme vom 10.08.2013 | Von Helga Räßler

Berliner Verein feierte sein Bestehen beim Sommerfest am Arendsee

Neben Fernsehstars waren die 22 Mitglieder des Vereins Kids und Rolli die eigentlichen Stars. Sie feierten in Arendsee ihr Sommerfest und zehnjähriges Vereinsbestehen.

AutogrammstundeGroße Aufregung herrschte am Sonnabend zum Sommerfest des Berliner Vereins Kids und Rolli im Inte-grationsdorf in Arendsee. Der durch seine Rolle als Philip Höfer in der Serie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (GZSZ) bekannte Schauspieler Jörn Schlönvoigt war Überraschungsgast und musste Autogramme geben, Fotowünsche erfüllen und Fragen beantworten. "Ich bin sehr gern der Einladung von Maik Skibera gefolgt", erklärte Schlönvoigt. Er sei seit neun Jahren Mitglied des Teams und möchte auch weiterhin bei GZSZ mitwirken, erzählte er den Fans. Weiterhin möchte er im kommenden Jahr ein Filmprojekt für das ZDF verwirklichen, und auch seine Gesangskarriere soll weitergehen. Zurzeit schreibe er Texte und Melodien für eine CD, die er 2014 veröffentlichen möchte.

Autogramm"Wir feiern in diesem Jahr unser zehnjähriges Bestehen und wollen den Kindern und Jugendlichen, aber auch den vielen ehrenamtlichen Helfern in unserem Verein ein besonderes Dankeschön bereiten", sagte Maik Skibera. Der 2003 in Berlin gegründete Verein unterstützt die Pflege von geistig und körperlich behinderten Kindern und Jugendlichen und ist seit Jahren ein Stammgast im IDA. "Wir haben hier die besten Bedingungen für unsere Mitglieder und werden gut betreut", betonte er.

Doch nicht nur Jörn Schlönvoigt war auf dem Sommerfest für die Kinder da, auch Rebecca Alster und Vlado Kresic begeisterten die Kinder. Die von ihrem Auftritt beim Supertalent 2012 bekannten Künstler begeisterten mit einer Hundeshow und Paarakrobatik und nahmen sich viel Zeit, um mit den Kindern auf der Wiese einige Übungen auszuprobieren. "Ein rundum gelungenes Fest", schätzten am Abend beim gemütlichen Zusammensein am Lagerfeuer nicht nur Maik Skibera und seine fleißigen Helfer ein, sondern vor allem auch die 22 Kinder.

Sport

Volksstimme vom 16.07.2013 | Von Eckehard Schwarz

Die Tagesgruppe Hohenlepte berichtet auf Volksstimme.de von ihren Ferienerlebnissen im IDA.

Kaugummijagd und viele neue Erfahrungen

Von Petra Wiese

kaugummi1Vier Tage Arendsee waren in den Maiferien Erlebnis und Erfahrung zugleich für die Mädchen und Jungen der Tagesgruppe Hohenlepte.

Hohenlepte l Die Erlebnisse der Pfingstferien sind noch ganz frisch bei den Kindern. Die zwölf Mädchen und Jungen der Tagesgruppe Hohenlepte waren mit den drei Pädagoginnen der Gruppe auf großer Fahrt. In der Familienerholungs- und -bildungsstätte im Integrationsdorf Arendsee wurde Urlaub gemacht. Die erste Ferienfahrt für einige Kinder überhaupt, die erste Fahrt für einige mit der Tagesgruppe.

Und darum geht es auch: die Kinder sollen einmal raus aus ihrem Umfeld, Erfahrungen ohne Eltern sammeln, alltägliche Dinge anwenden und üben, soziale Kontakte knüpfen, neues entdecken und natürlich auch Spaß haben. "Es war alles schön", wusste Sarah gar nicht, wovon sie zuerst berichten soll. Lucas entschied sich spontan für das Kegeln, das ihm am besten gefallen hat.

Tim berichtete begeistert, davon, wie die Gruppe mit dem Förster unterwegs war - "nein, Wildschweine haben wir nicht gesehen." Vanessa erzählte von dem Besuch der Baumkuchenfabrik in Salzwedel. "Der war lecker", waren sich die Kinder einig, denn es gab viele Stücke, die zum Kosten bereitlagen.

Auch der Märchenpark wurde besichtigt, der Spielplatz erkundet und ein Sportfest durchgeführt. Fast hätten die Kinder vergessen, von der Stadtrallye am ersten Tag zu berichten und von der Kaugummijagd - ein frei erfundenes Fangespiel. Viele Höhepunkte enthielt das Programm. Aber jedes Kind für sich hatte noch eigene Höhepunkte während des Aufenthaltes.

Auch ein Besuch im Märchenpark stand auf dem Programm der Kinder aus der Tagesgruppe Hohenlepte. | Foto: privatSo genoss es beispielsweise Jason, mal die Nächte ohne die Geschwister zu verbringen. Tim dagegen konnte sich auch mal ganz alleine auf die Hollywoodschaukel zurückziehen, ohne gestört zu werden. Sarah fand eine neue Freundin vor Ort, und wenn zwei Mädchen bis spät in die Nacht zusammen lustig sind, dann ist das auch etwas besonderes. Sogar die "schöne Luft" ist Sarah im Gedächtnis geblieben, nicht umsonst trägt Arendsee den Beinamen "Luftkurort".

Sachen für den Tag aussuchen, anziehen, die regelmäßige Körperhygiene, hier gab es Lerneffekte bei den Kindern. Schön für die Erwachsenen war zu sehen, dass die Großen den Kleinen zum Beispiel beim Bettenbeziehen halfen. Auch beim Frühstück ging man gemeinsam ans Werk. Die Kinder mussten das Geschirr abwaschen. Einige Helfer fanden sich auch beim Kochen an einem Mittag.

"Insgesamt war es eine schöne Ferienfahrt", meinte die Leiterin der Tagesgruppe, Melitta Ferchland. Ihr Dank geht auch an die Mitarbeiter des paritätischen Objektes, die sich toll bemüht und gekümmert haben. Heimweh sollte bei den Kindern gar nicht wirklich aufkommen. An die Mutti denken, war natürlich erlaubt, und die Kinder sollten sich auch einfach freuen, wieder nach Hause zu kommen. "Ich habe Mama und meine kleine Schwester ganz doll gedrückt, als ich wieder zu Hause war", so die kleine Lana. Sogar Geschenke gab es für einige Mamas und Papas zu Hause.

Wieder in die Ferien fahren, das würden die Hohenlepter Kinder gerne. Einmal im Jahr steht so ein Trip auf dem Programm. "Die Maiferien bieten sich an, da ist es noch nicht so überlaufen", meinte Melitta Ferchland. Finanziert wird das ganze über den Pflegekostensatz vom Landkreis.

Quelle: Volksstimme

Mit großer Freude startete das IDA-Team zu Ostern 2012 die Urlaubssaison. Mit der zahlreichen Belegung von 120 großen und kleinen Gästen waren wir sehr zufrieden. Stammgäste kommen natürlich schon über mehrere Jahre zu Ostern. Das Wiedersehen, Spaß und gemeinsames Erleben schafft unseren Gästen optimale Bedingungen für ihren Aufenthalt.

Das IDA-Team ließ sich für unsere Gäste ein tolles Programm einfallen.
Die Kid´s konnten sich am Karfreitag, ab 10:00 Uhr zum Thema „Frühling und Ostern“  malerisch auslassen.

Für Ostersamstag, ab 15:00 Uhr lud das IDA-Team zum Basteln ein. Die Aufgabe bestand darin ein Fluggerät aus verschiedenen Materialien wie z. B. aus Papier, Plastik, Stoffe, Pappe und vieles mehr, zu basten, um ein rohes Ei anschließend sicher fliegen und heil auf den Boden fallen zu lassen. Die Begeisterung war sehr groß und es war großartig, welche Ideen Kinder und Eltern gemeinsam entwickelten. Belohnt wurden die Besten mit kleinen Preisen. Einige Muttis halfen tüchtig mit, die gelandeten Fluggeräte zu prüfen, denn nur so konnten die besten Teilnehmer ermittelt werden.

Ab 19:00 Uhr wurde das große Osterfeuer eröffnet. Die Kid`s konnten an einer separaten Feuerschale ihre eigenen Würstchen am Spieß grillen. Natürlich sorgte der Osterhase am Ostersonntag für Überraschungen. Die Kid`s waren den ganzen Vormittag damit beschäftigt zu suchen und sich über die Süßigkeiten, bunten Ostereier und Geschenke zu erfreuen.
Der Ausklang unseres Programms folgte am Ostersonntag, ab 14:00 Uhr mit einer Märchenstunde von „Tabaluga oder die Reise zur Vernunft“.   
Die Reservierungen für das kommende Osterfest sind bereits erfolgt. Das IDA-Team freut sich schon jetzt auf unsere Gäste.

Junge Künstler probieren sich als Tänzer, Schauspieler und Musiker
Helga Räßler Volksstimme Jeete-Kurier Salzwedel vom 11.Juli 2012

internet ida

Quadratmeter Asphalt kostet 15,93 Euro
Altmarkzeitung Arendsee- Kalbe vom 12. Juni 2012

strasseida1Arendsee. Anlieger, Mitarbeiter der Luftkurort-Arendsee GmbH, Bürgerarbeiter, Passanten und Vertreter der Arendseer Verwaltung waren gestern Mittag dabei, als die neue Bitumenpiste im Zuge des Harper Weges eingeweiht wurde. 34000 Euro kostete die 667 Meter lange und 3,25 Meter breite Decke, verriet Bauamtsleiter Gert Reckling, also jeder Quadratmeter 15,93 Euro. Das war den Anwesenden aber nicht so wichtig - sie freuten sich über die glatte Straße, die sie so herbeigeseht hatten. "Die Straße ist so wichtig für den Tourismus, werden doch der Campingplatz, das Campinghotel und viele andere Anlieger darüber erreicht", machte Bürgermeister Norman Klebe klar. Trotz klammer Kassen sei die Lösung favorisiert worden. "Es ist nicht die, aber eine Lösung, die einige Jahre hält", so das Stadtoberhaupt. Das obligatorische Band schnitt dann Sonja Nowak von der Luftkurort-Arendsee GmbH durch.

Straße am Harper Weg nach Ausbau offitiell übergeben
Volksstimme- Jeetze Kurier Salzwedel vom 12. Juni 2012
von Helga Räßler

strasseida2Offizieller Scherenschnitt am Harper Weg: Sonja Nowak von der Luftkurort Arendsee GmbH führte die Schere zusammen mit Bürgermeister Norman Klebe. Danach rollten die ersten Radler über die 3,23 Meter breite und 667 Meter lange Bitumenstraße. Auch Dauercamper, Fußballer und andere Anlieger freuten sich. Arendsee. "Wir sind glücklich: endlich kein Krach mehr von der Straße", erklärte Manuela Deutscher von der Nepomuk-Ranch am Harper Weg. Ihre Finnhütten stehen im Wald an der Straße und dort sei sonst das Rumpeln der Autos und Wohnwagen auf ihrer Fahrt zum Campingplatz oder zum Integrationsdorf lautstark zu hören. "Jetzt ist es wesentlich ruhiger", freute sie sich ebenso wie ihr Mann Jürgen.
Auch die anderen Anlieger wie das Kindererholungszentrum, das Campingkino, die Dauercamper, Luftkurort GmbH, Fußballer vom SV Arendsee 1920, Wellnessfarm und viele andere begrüßten den Ausbau der alten Holperpiste. Denn über das Kopfsteinplaster hatten Brandenburger Bauarbeiter im Auftrag der Stadt eine glatte 3,25 Meter breite und 667 Meter lange Bitumendecke gezogen. "Dass das trotz schwieriger Finanzlage und kurzfristig gelungen ist, freut mich besonders", so Bürgermeister Norman Klebe. Denn seit Jahren sei diese Straße Hauptkritikpunkt gewesen. "Ich danke allen Beteiligten für die schnelle Umsetzung des Vorhabens", betonte er. "Das ist nicht nur eine kosmetische, sondern auch eine praktische Lösung", ergänzte Baumamtsleiter Gert Reckling. 34000 Euro seien dafür aus der Haushaltsstelle zur Straßenunterhaltung verwendet worden. Dann griff Vize-Betriebschefin Sonja Nowak von der Luftkurort GmbH zur Schere und schnitt das obligatorische Band durch. Als Erste rollten nach dem offiziellen Akt kathrin Abel und Karsten Döpelheuer vom Campingplatz auf ihren Rädern über die Straße. Dort ist nur noch Tempo 30 erlaubt.

Erschienen: Volksstimme - Jeetze Kurier Salzwedel 12. Juni 2012

strasseidaWir sind ständig bestrebt, die Qualität unserer Einrichtungen für Sie zu verbessern. Deshalb freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass du Zufahrtsstraße zum Integrationsdorf Arendsee erneuert wurde. Die 667 Meter lange Straße wurde erst vor einigen Tagen fertiggestellt und eingeweiht. Sie kommen nun problemlos und ohne anstrengendes Geholper zu unserer Einrichtung.


GEMEINSCHAFT
spüren

BILDUNG
erleben

ERHOLUNG
genießen